Aktualisiert: 30.07.2021 - 12:05 Anzeige

Hilfe durch Pflanzenkraft Blasenentzündung – und jetzt? Pflanzliche Wirkstoffe versprechen sanfte und antibiotische Hilfe

Blasenentzündungen kennen viele Frauen. Dank pflanzlichen Arzneimitteln werden Sie die Entzündung schnell wieder los.

Foto: Getty Images / Westend61

Blasenentzündungen kennen viele Frauen. Dank pflanzlichen Arzneimitteln werden Sie die Entzündung schnell wieder los.

Ein lästiges Brennen und oft unerträgliche Schmerzen beim Wasserlassen sind die Symptome einer Blasenentzündung. Schnelle Selbsthilfe aus der Natur verspricht die Kraft der Bärentraubenblätter.

Wenn man könnte, würde man Blasenentzündungen sofort aus dem Leben streichen. Doch viele Frauen leiden immer wieder unter einem Harnwegsinfekt. Als Gegenmaßnahme sollten Sie viel trinken, um die Bakterien aus dem Körper zu spülen. Sind die Beschwerden ausgeprägter, gehen die meisten Betroffenen zum Arzt und lassen sich Antibiotika gegen die Bakterien verschreiben. Doch bei den Medikamenten können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Zum Glück sind Antibiotika nicht das einzige Mittel, mit dem Sie eine Blasenentzündung wieder loswerden. Auch pflanzliche Arzneimittel können effektiv gegen eine Blasenentzündung helfen.

Wie eine Blasenentzündung entsteht

Bei einer Blasenentzündung (medizinisch auch Zystitis) dringen Keime über die Harnröhre in die Blase ein und vermehren sich dort. Somit handelt es sich bei einer Blasenentzündung um eine Infektion der Harnwege, meistens sind Bakterien schuld. Auch Viren, Parasiten oder Pilze können in wenigen Fällen eine Blasenentzündung auslösen. Wenn die Blasenwand gereizt wird, ist das für viele Frauen sehr schmerzvoll. Betroffene klagen über brennende Schmerzen beim Wasserlassen und einen anhaltenden Harndrang. Sie müssen also viel häufiger und auch sehr plötzlich auf die Toilette, meistens für nur eine geringe Menge an Urin. Bei einer Blasenentzündung kann der Urin auch getrübt sein und einen anderen Geruch annehmen. Auch Blut im Urin ist möglich.

Geben Sie der Zystitis keine Chance

Mit der richtigen Vorsorge kann einer Blasenentzündung vorgebeugt werden. Gerade Frauen, die häufiger unter einer Zystitis leiden, sollten folgende Vorkehrungen beachten:

  • Auf die Hygiene achten: Das Händewaschen vor dem Toilettengang hilft Keime erst gar nicht an sich ranzulassen. Auch die richtige „Wischtechnik“ nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten ist wichtig. So werden die Darmbakterien nicht zur Harnröhre geführt.
  • Viel Trinken! Bei mindestens zwei Litern am Tag kommen Blase und Harnwege ordentlich in Schwung und Bakterien werden direkt weggespült. Auch Beeren-Fruchtsäfte und spezielle harnanreichernde Tees sind gut für die Harnwege.
  • Nach dem Geschlechtsverkehr die Toilette aufsuchen. Nicht umsonst wird eine Blasenentzündung gerne auch als „Honeymoon-Zystitis“ bezeichnet. Die weibliche Anatomie begünstigt die Übertragung von Keimen beim Geschlechtsverkehr, welche aber nach dem Akt schnell wieder auf der Toilette ausgespült werden können.
  • Warmhalten des Unterleibs: Wenn der Unterleib auskühlt, wird die Immunabwehr dort geschwächt und begünstigt so eine Harnwegsinfektion. Daher sollten Sie Ihren Unterleib jederzeit warmhalten. Auch nasse Badebekleidung sollten Sie nach dem Schwimmen schnell wechseln.
  • Vermeiden Sie eine übertriebene Intimhygiene: Die Intimpflege ist zwar wichtig, doch kann diese die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen. So haben die Erreger es leicht, in die Harnröhre einzudringen. Der pH-Wert der Intimpflege sollte zwischen 3,8 und 4,5 liegen. Auf normale Seife oder klassisches Duschgel für die Intimhygiene sollte verzichtet werden. Besser sind Intimwaschlotionen mit Milchsäure oder klares Wasser im Rahmen der normalen Körperhygiene.

Was hilft gegen den Harnwegsinfekt?

Wenn eine Blasenentzündung doch auftritt, gibt es verschiedene Wege zur Besserung. Betroffene sollten vor allem viel trinken, am besten täglich rund zwei Liter ungesüßten Tee, der Nieren und Blase durchspült. Halten Sie sich warm und kommen Sie so richtig ins Schwitzen! Die Wärme und auch die heißen Tees kurbeln den Stoffwechsel an und unterstützen das Immunsystem. Eine Wärmflasche kann zudem die Schmerzen lindern.

Viele Betroffene gehen auch zum Arzt und lassen sich Antibiotika zur Behandlung der Zystitis verschreiben. Doch wie bei allen Medikamenten ist auch hier zur Vorsicht geraten. Denn auch Antibiotika bringen Nebenwirkungen mit. Und: Da Bakterien sehr anpassungsfähig sind, können sie bei häufiger Antibiotika-Einnahme resistent, also unempfindlich gegenüber Antibiotika werden1. Daher sollte ein Antibiotikum nur dann genommen werden, wenn es wirklich notwendig ist und keine andere Therapie anschlägt. Und immer auch genau nach Vorgabe.

Bei UROinfekt® kommt die Hilfe aus der Natur*

Wenn Sie bei unkomplizierten und wiederholt auftretenden Blasenentzündungen nicht direkt einen Arzt aufsuchen wollen, ist UROinfekt® eine wirksame Hilfe. Das pflanzliche Arzneimittel wirkt antibakteriell, antientzündlich und stimuliert den Harndrang. Der Wirkstoff zerstört Bakterien direkt am Wirkort in der Blase und stützt sich auf die Kraft der Bärentraubenblätter.

Antibiotische Wirkung: Der Extrakt der Bärentraubenblätter

Der Wirkstoff von UROinfekt® ist ein hochkonzentrierter Extrakt aus Bärentraubenblättern mit dem aktiven Inhaltsstoff Arbutin. Arbutin ist ein anerkannter Wirkstoff für die Behandlung von Blasenentzündungen.

Arbutin wirkt…

  • antibakteriell und bakteriostatisch gegen mehr als 95 Prozent der Bakterien, die eine Blasenentzündung verursachen2. So werden die Bakterien bekämpft und deren Vermehrung wird gehemmt.
  • antientzündlich. Die Entzündung wird reduziert und die Reizung der Blase gelindert.
  • diuretisch, was bedeutet, dass der Harndrang verstärkt wird und die Bakterien anschließend durch die höhere Urinmenge vermehrt ausgespült werden. So wird die Bakterienzahl im Körper wieder reduziert.
  • schnell zur Beschwerdelinderung. Bei einer korrekten Dosierung ist der Wirkstoff nachweislich bereits nach vier Stunden am Wirkort in der Blase.

Behandeln Sie mit UROinfekt®

Mit UROinfekt® können sich Betroffene einer Blasenentzündung selbst mit pflanzlicher Kraft helfen. UROinfekt® empfiehlt sich auch für Ihre Reiseapotheke.

Die Einnahme von UROinfekt® ist unkompliziert. Der Bärentraubenblätter-Extrakt ist in den Tabletten so hochkonzentriert, dass nur 2x täglich eine Tablette eingenommen werden muss. Empfohlen wird je eine Tablette morgens und abends, mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit. Eine Packung UROinfekt® enthält 14 vegane Tabletten und ist somit für genau eine Behandlungsdauer ausgerichtet. Diese erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
Sollte nach vier Tagen keine Besserung eintreten, ist den Betroffenen geraten, einen Arzt aufzusuchen.

Aufgrund seines pflanzlichen Wirkstoffes ist UROinfekt® gut verträglich und rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Mehr Infos und Tipps rund um das Thema Blasenentzündung finden Sie auf www.granufink.de/uroinfekt.

Von Natur aus stark bei Blasenentzündung mit UROinfekt
UROinfekt® – von Natur aus stark bei Blasenentzündung

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Quellen:

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*UROinfekt 864 mg Filmtabletten – Wirkstoff: Bärentraubenblätter-Trockenextrakt

Anwendungsgebiete:
Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Frauen zur Linderung von Beschwerden bei leichten wiederholt auftretenden (rezidivierenden) Entzündungen der ableitenden Harnwege wie Brennen beim Wasserlassen und/oder häufiges Wasserlassen, nachdem schwerwiegende Erkrankungen von einem Arzt ausgeschlossen wurden, ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Omega Pharma Deutschland GmbH, Benzstr. 25, 71083 Herrenberg, Deutschland

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