Aktualisiert: 30.04.2021 - 19:48 Anzeige

Wechseljahresbeschwerden Null Hormone, volle Pflanzenkraft: So zähmen wir unsere "wilden" Jahre

Wir Frauen stehen mit 50 mitten im aktiven Leben und wollen nicht von Wechseljahresbeschwerden ausgebremst werden. Gegen diese wirkt die pure Pflanzenkraft, ganz ohne Hormone.

Foto: GettyImages/stockfour

Wir Frauen stehen mit 50 mitten im aktiven Leben und wollen nicht von Wechseljahresbeschwerden ausgebremst werden. Gegen diese wirkt die pure Pflanzenkraft, ganz ohne Hormone.

Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen: Wechseljahresbeschwerden können uns Frauen ganz schön zusetzen. Wirksame Hilfe gibt es aus der Traubensilberkerze – ganz natürlich, frei von Hormonen.

Rund um die 50 stehen wir Frauen heutzutage mitten im Leben und wollen uns auch weiterhin attraktiv und leistungsfähig fühlen. Die eine oder andere fürchtet sich da vorab schon ein bisschen vor den großen Veränderungen, die uns in der Lebensmitte bevorstehen.

Und tatsächlich beginnt zusammen mit den Wechseljahren eine wahrlich "heiße" Phase auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Wenn die Hormone zum zweiten Mal in unserem Leben mit uns Achterbahn fahren, bekommen wir das körperlich meist als Hitzewallungen und Nachtschweiß zu spüren.

Gleichzeitig löst diese Lebensphase bei vielen von uns eine regelrechte Aufbruchstimmung aus. Laut einer britischen Studie1 fühlen sich die meisten Frauen in den Wechseljahren aktiver und ambitionierter als je zuvor. Es ergeben sich neue Freiräume, da beispielsweise die Kinder jetzt erwachsen und aus dem Haus sind. Unsere Energie können wir auf Neues lenken und so gründen manche Frauen in diesem Lebensabschnitt ihre eigenen Unternehmen oder starten ihr Leben ganz neu.

Diese Zeit hält auch noch andere große Herausforderungen bereit, wenn etwa alternde Eltern gepflegt werden müssen oder deren Tod zu verkraften ist. Und nicht nur dann können die Begleiterscheinungen der Wechseljahre zur Belastung werden. Während ein Drittel kaum etwas spürt, bekommen es zwei Drittel der Frauen mit mittleren bis starken Beschwerden durch die hormonelle Umstellung zu tun.

Auch wenn die Wechseljahre ein ganz natürlicher Vorgang sind und nicht etwa eine Krankheit, so muss deswegen dennoch keine Frau leiden. Entspannt durch die Wechseljahre kommen Sie mit der Pflanzenkraft aus der Traubensilberkerze. Wirksame Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen bieten die Präparate der Remifemin® Produktfamilie.

Unsere "wilden Jahre" und die häufigsten Beschwerden

In Deutschland befinden sich etwa 15 Millionen Frauen in den Wechseljahren. Diese umgekehrte "zweite Pubertät", wenn die Produktion der Sexualhormone (Östrogen und Gestagen) bei uns Frauen allmählich runterfährt, erlebt jede von uns ganz unterschiedlich, nimmt jede Frau anders wahr.

Die häufigsten Wechseljahresbeschwerden sind Störungen des vegetativen Nervensystems und hier vor allem Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Drei von vier Frauen im Klimakterium durchleben diese typischen Symptome der "heißen Phase".2 Auch von Erröten oder Erblassen sowie Kopfschmerzen oder Schwindel kann gut die Hälfte der Frauen berichten und ein Drittel bekommt plötzliches Herzklopfen zu spüren. 3

Was bereitet uns Frauen eigentlich diese heiße Phase?

Während der Wechseljahre herrscht Chaos im Wärmeregulationszentrum: Dies wird durch das hormonelle Ungleichgewicht in Mitleidenschaft gezogen und reagiert überempfindlich. Schon ein leichter Anstieg der Körperkerntemperatur wird als ein "Überhitzen" des Körpers interpretiert und sofort gegengesteuert. Das Nervensystem sorgt dafür, dass sich die Hautgefäße weiten, um Wärme abzugeben und den Körper zu kühlen. Plötzliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen sind die Folgen. Eine typische Begleiterscheinung für viele Frauen vor allem in den ersten Jahren des Klimakteriums.

Die hormonellen Veränderungen können auch robuste Frauen nicht nur körperlich, sondern auch seelisch aus dem Gleichgewicht bringen. Und so leidet etwa die Hälfte der Frauen im Klimakterium an Nervosität, Reizbarkeit, depressiven Verstimmungen und Schlafstörungen. 2

Gegen Wechseljahresbeschwerden sind sehr wohl Kräuter gewachsen

In den Lebensjahren zwischen 40 und 60 durchleben Frauen die hormonellen Veränderungen, stehen gleichzeitig auch mitten im Leben mit Beruf, Familie, Hobbies und auch Liebe und Lust spielen nach wie vor eine große Rolle. Ein aktives Lebens, das durch lästige Beschwerden keinesfalls ausgebremst werden soll.

Hilfe gibt es aus der Natur. Neben einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung und bestmöglicher Entspannung haben sich pflanzliche Arzneimittel mit Traubensilberkerze bewährt.

Das gute Gefühl: Der hormonfreie isopropanolische Spezialextrakt aus dem Wurzelstock der Traubensilberkerze (kurz iCR-Spezialextrakt) ist das am besten erforschte pflanzliche Arzneimittel zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden. Mehr als 30 Studien mit über 43.000 Patientinnen, von denen über 13.000 mit iCR behandelt wurden, belegen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit dieses iCR-Spezialextraktes, der nur in Remifemin® enthalten ist.4

Die Remifemin® Produktfamilie bietet individuelle Behandlungsmöglichkeiten für die häufigsten Wechseljahresbeschwerden Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, nervöse Unruhe oder depressive Verstimmungen. Besonders wichtig für Frauen, die keine Hormone einnehmen dürfen oder wollen: Klinische Studien belegen, dass die Einnahme des in der Remifemin® Produktfamilie enthaltenen iCR-Spezialextraktes keine Östrogen-(hormon-)artigen Effekte am Brustdrüsengewebe und der Gebärmutter verursacht!4

Kennen Sie schon die Traubensilberkerze?

  • Name ist Programm: Den deutschen Namen hat die Cimicifuga racemosa von ihrem Erscheinungsbild. Die Blütenstände wirken von weitem wie Kerzen, hängen traubenartig am Stängel und schimmern in der Sonne silberfarben. Ihren Ursprung hat die Traubensilberkerze im östlichen bis zentralen Nordamerika.
    Heilmittel mit Tradition: Die Heilwirkung der Traubensilberkerze wurde schon früh von den im Ursprungsgebiet lebenden Ureinwohnern genutzt, beispielsweise bei Geburts- und Menstruationsschmerzen.
    Heutiges Einsatzgebiet: Jetzt kommt die Traubensilberkerze hauptsächlich in der hormonfreien Behandlung von Wechseljahresbeschwerden zum Einsatz. Leitsymptome: Hitzewallungen und Schweißausbrüche.
    Traubensilberkerze plus Johanniskraut – ein starkes Duo: Wechseljahresbeschwerden äußern sich mitunter in Form von depressiven Verstimmungen, innerer Unruhe oder Schlafstörungen. Auch diese seelischen Symptome der hormonellen Umstellung können durch die Traubensilberkerze ausgeglichen werden. Für betont seelische Beschwerden ist die Kombination aus Traubensilberkerze und Johanniskraut besonders gut geeignet. Die Heilpflanze wurde in Europa bereits im späten Mittelalter gegen Angst und depressive Verstimmungen eingesetzt.
    Phytoarzneimittel – komplett frei von Pflanzenschutzmitteln: Die Pflanzen werden für die Arzneimittelherstellung teils selbst angebaut – dabei wird noch selbst Hand angelegt und Unkraut gezupft – und teils wild gesammelt. Das positive Minus dabei: Auf Pflanzenschutzmittel wird verzichtet bzw. kommen Pestizide bei den Wildpflanzen ohnehin nicht zu Anwendung.
    Gewinnung des isopropanolischen Spezialextrakts: Im Frühherbst werden die schweren Wurzeln maschinell ausgegraben, dann von Hand verlesen. Nach der Reinigung, Prüfung und Sortierung kommen die Wurzeln in die Trocknung bei maximal 40 °C. Anschließend werden sie gehäckselt und nach den strengen Bestimmungen der Guten Herstellungspraxis (englisch GMP = Good Manufacturing Practice)5 weiterverarbeitet. Aus dem Wurzelschnitt werden die wertvollen Inhaltsstoffe mit Isopropanol, einem Alkohol, extrahiert.

Lustkiller Scheidentrockenheit

Eine weitere Begleiterscheinung der Wechseljahre ist die dünner und trockener werdende Vaginalschleimhaut. Laut einer Studie sind ein Jahr nach der letzten Regelblutung 65 Prozent und 6 Jahre nach der Menopause sogar 84 Prozent der Frauen von Scheidentrockenheit betroffen.6 Auch dafür ist das schwindende Östrogen verantwortlich.

Neben Trockenheitsgefühl, Jucken und Brennen können auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr den Spaß am Sex verderben. Hier helfen die richtige Intimpflege sowie eine nachhaltige Behandlung. Verzichten Sie auf Seifen und Duschgels, die das natürliche saure Milieu zusätzlich irritieren. Am besten die Vulva, also den äußeren Intimbereich, mit klarem Wasser abspülen. Scheidenspülungen im inneren Intimbereich, also der Vagina, sind unnötig und können sogar schaden.

Wichtig: Die Scheide zu befeuchten, zu pflegen und gereizte Haut zu beruhigen. Auch hier kann die Natur helfen und zwar mit Hamamelis virginiana (virginische Zaubernuss). Eine klinische Studie zeigt, dass eine Feuchtcreme mit Hamameliswasser Scheidentrockenheit schnell und nachhaltig lindern kann.7 Die hormonfreie Remifemin® FeuchtCreme behandelt schonend durch die Kombination aus bewährten feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Inhaltsstoffen und der extra Zutat Hamameliswasser. So wird die Haut der Scheide und des äußeren Intimbereichs nachhaltig befeuchtet und vor weiterem Flüssigkeitsverlust geschützt. Durch den Zusatz von Milchsäure ist die Creme auf einen pH-Wert von 4,2 bis 4,5 eingestellt und unterstützt damit die Erhaltung eines natürlich-sauren Scheidenmillieus.

Was hilft welcher Frau wann am besten?

Jede Frau ist einzigartig und findet in der Remifemin® Produktfamilie die passende Behandlungsmöglichkeit:

  • Remifemin® plus Johanniskraut lindert stärkere und betont seelische Wechseljahresbeschwerden, wie z.B. depressive Verstimmungen, Nervosität und Reizbarkeit. Der enthaltene Spezialextrakt der Traubensilberkerze ist höher dosiert als in Remifemin® und außerdem ist Johanniskraut als zusätzliches Plus für die Seele enthalten. Empfehlung: Gleich zu Beginn der Wechseljahre, wenn die Beschwerden am stärksten sind das höher dosierte Remifemin® plus Johanniskraut einzunehmen, um die Beschwerden am besten unter Kontrolle zu bekommen.
  • Remifemin® und Remfemin® mono bieten beide sanfte zuverlässige Hilfe mit dem iCR-Spezialextrakt der Traubensilberkerze in der Standarddosierung. Sie eignen sich bestens für Frauen, bei denen die Symptome der Wechseljahre weniger stark ausgeprägt sind und auch im weiteren Verlauf der Wechseljahre, wenn die Beschwerden wieder etwas nachlassen.
    Gleiche Wirkung, nur unterschiedliche Einnahmen: Mit Remifemin® verteilen Sie die Dosis auf zwei Einnahmen am Tag. Mit Remifemin® mono nehmen Sie die gleiche Dosis täglich nur einmal.

Wichtig zu wissen bei pflanzlichen Arzneimitteln:
Etwas Geduld lohnt sich. Die Wirkung tritt meist nicht sofort ein. Nach etwa 2-3 Wochen werden erste Effekte der Traubensilberkerze spürbar. Mit zunehmender Anwendungsdauer verbessert sich der Behandlungserfolg nochmals. Daher: Die Therapie kontinuierlich fortsetzen, um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Erfahren Sie mehr über die Remifemin Produktfamilie, den hormonfreien pflanzlichen Arzneimitteln zur individuellen Behandlung von Wechseljahresbeschwerden unter www.remifemin.de und jede Menge spannende Infos, Ratgeber und persönliche Erfahrungen halten die Remifemin-Wechselweiber bereit auf ihrem Blog: www.remifemin.de/blog

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Quellen:

1: Research by SuperHuman in: Lola Borg, How to have a happy menopause; Stella Magazine/The Telegraph, UK October 2018

2: Hauser, G.A.; Häufigkeit klimakterischer Symptome – eine Literaturübersicht. 1992; aus: Menopause: Hormonsubstitution heute, Band 5, Stabil Verlag GmbH, München.

3: Lauritzen, C.; Klinik der Frauenheilkunde und Geburtshilfe Band 1 - Gynäkologische Endokrinologie (1987); 223-224. Kuhl, H. & Taubert, H. D. (1987); Das Klimakterium. Strecker, J. R. & Lauritzen, C.; Praxis der Hormonbehandlung im Klimakterium: 73 Tabellen (1992)

4: Castelo-Branco C et al., Review & meta-analysis: isopropanolic black cohosh extract iCR for menopausal symptoms – an update on the evidence. Climacteric. 2021; 24(2): 109-119.

5: Bundesministerium für Gesundheit, EU Leitlinien für die Gute Herstellungspraxis, 2012

6: Palma F et al. Vaginal atrophy of women in postmenopause. Results from a multicentric observational study: The AGATA study. Maturitas. 2016; 83:40-44.

7: Henneicke-von Zepelin HH et al. Clinical trial shows lasting function of a new moisturizing cream against vaginal dryness. Wien Med Wochenschr 2017; 167:189-195.

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