13.10.2020 - 10:15 Anzeige

Tut gut und ist möglich Andrea Ballschuh & Fabienne Bill: Über LaVita und ihre Erfahrungen mit dem zuckerfeien Leben

Andrea Ballschuh & Fabienne Bill teilen ihre Zuckerfrei-Erfahrungen bei #LaVita Stories

Andrea Ballschuh & Fabienne Bill teilen ihre Zuckerfrei-Erfahrungen bei #LaVita Stories

Moderatorin Andrea Ballschuh und Mental-Coach Fabienne Bill haben es gewagt: die 90-Tage-zuckfrei-Challenge. In den LaVita Stories erzählen sie von Entzugserscheinungen und den guten Erfahrungen

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Schokolade, Limonade, Brötchen, Fruchtsäfte, Pizza – überall ist Zucker enthalten, der aber krank macht. Wie schafft man es, zuckerfrei zu leben? Zwei Frauen erzählen, wie das geht.

Wir Deutschen mögen es süß. Im Schnitt verdrücken wir täglich rund 95 Gramm Zucker oder anschaulicher gesagt: ungefähr 33 Stück Würfelzucker. Das ist der Zucker im Kaffee, der Schokoriegel, die Limonade, aber auch der Fruchtsaft und Fertiggerichte, die als Geschmacksverstärker eine gehörige Portion Zucker enthalten. Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt aber nur bei 25 Gramm, also bei gut acht Zuckerwürfeln. Und das mit gutem Grund, denn übermäßiger Zuckerkonsum schadet der Gesundheit und kann Krankheiten wie Adipositas und Diabetes nach sich ziehen. Wir brauchen auch keinen Zucker als Energiequelle, also lassen wir doch das Genussmittel am besten ganz weg – aber wie nur?

Wie schwer es ist, komplett auf Zucker zu verzichten, haben die Moderatorin Andrea Ballschuh und Mental-Coach Fabienne Bill selbst erlebt. Sie stellten sich einer 90-Tage-zuckerfrei-Challenge. Im Interview mit BILD der FRAU erzählen die beiden Frauen von Entzugserscheinungen, geben Tipps zum Leben ohne Zucker und berichten von ihren Erfahrungen mit dem Mikronährstoffkonzentrat LaVita, um die Ernährung ganzheitlich zu optimieren.

Andrea Ballschuh und Fabienne Bill: Unsere Erfahrungen mit dem zuckerfreien Leben und LaVita

Eine schockierende Diagnose gab den Anstoß, der Entschluss, sich der Herausforderung gemeinsam zu stellen, ließ aus Plänen eine 90-Tage-Challenge werden: Andrea Ballschuh und Fabienne Bill wagten das schier unmögliche – sich zuckerfrei zu ernähren. Wie schwer war es, auf all die süßen Leckereien zu verzichten und die vielen verarbeiteten Lebensmitteln mit verstecktem Zucker zu indentifizieren? BILD der FRAU hat nachgefragt...

BILD der FRAU: Wir leben in einer Welt, in der wir ständig von Zucker umgeben sind. Wie haben Sie es geschafft, Zucker zu reduzieren und sich sogar ganz zuckerfrei zu ernähren?

Andrea Ballschuh: Nachdem mein Arzt bei mir durch Zufall eine Fettleber festgestellt hat, die von zu viel Zucker herrührt, hat er mir nahegelegt, eine Weile auf Zucker zu verzichten oder ihn zumindest zu reduzieren. Bei mir ist es aber so: Entweder ganz oder gar nicht. Zucker zu reduzieren habe ich drei Tage lang versucht, aber überhaupt nicht hingekriegt. Und dann hat mir Fabienne den Vorschlag gemacht, wir könnten doch 90 Tage lang gemeinsam auf Zucker verzichten. Das war für mich eine absolute Horrorvorstellung, weil ich täglich Süßigkeiten gegessen habe. Ein Leben ohne Süßigkeiten konnte ich mir bis dahin überhaupt nicht vorstellen. Zu zweit hat das dann doch gut funktioniert. Ich hatte vorher schon viel darüber gelesen und habe zu Beginn erstmal noch mit Zuckerersatzstoffen – Erythrit – gearbeitet, denn ich brauchte es anfangs noch süß. Aber: Mir ging es sehr schnell sehr viel besser.

Fabienne Bill: Nach der Entscheidung zuckerfrei zu leben kam die Idee zur “90-Tage-Challenge” mit Andrea. Wir haben uns gefragt wo Zucker drinsteckt und dann die Fallen aus dem Weg geräumt. Für meine Willenskraft war es außerdem wichtig, immer zu wissen, warum ich das mache: Nach der Schwangerschaft fand ich mich plötzlich wieder in diesem Nachmittagstief. Dann aß ich über Monate hinweg immer wieder nachmittags hier einen Riegel und da ein Teilchen, weil ich dachte, dass ich dadurch mehr Energie habe und durch dieses Mittagstief komme. Das hat mich irgendwann selbst genervt. Auch festzustellen, dass meine Tochter als Säugling schon so viel Zucker ausgesetzt war, hat mich echt wütend gemacht. Der Drang, das zu verändern und daraus auszubrechen, war stark genug, um durchzuhalten.

Ab ins kalte Wasser: So fühlt es sich an, von heute auf morgen keinen Zucker mehr zu essen

Hat das Ganze von heute auf morgen geklappt oder wie sind Sie an eine zuckerfreie Ernährung herangegangen?

Andrea Ballschuh: Wir haben ab dem 1.1.2016 von heute auf morgen mit dem Zucker aufgehört. Die erste Woche war ein bisschen heftig, da denkst du die ganze Zeit nur ans Essen und das Einkaufen dauert so wahnsinnig lange, weil man immer erstmal auf die Zutatenliste schauen muss. Aber nach einer Woche war es ziemlich einfach, weil der Körper kein Verlangen mehr danach hatte. Tückisch wurde es in emotional herausfordernden Situationen, wo ich mich früher immer mit Süßigkeiten betäubt hatte. Das habe ich dann nicht mehr mit Schokolade gemacht, sondern mit Knäckebrot mit Cashewmus (lacht). Und ich habe mich in Büchern belesen. Fabienne und mir hat es auch sehr geholfen, dass wir uns gegenseitig unterstützt und ausgetauscht haben.

Fabienne Bill: Ich bin in die Challenge sehr blauäugig reingegangen, weil ich mich vorher überhaupt nicht informiert hatte. Die ersten zwei Wochen waren wirklich eine Herausforderung, weil ich unsicher war, was ich essen darf und was nicht geht. Aber nach den zwei Wochen, in denen mein Kopf natürlich im Ausnahmezustand war, war's dann gut. Sehr schnell haben sich dann auch die Routinen beim Einkaufen verändert. Die Regel ist meiner Erfahrung nach ganz einfach: Alles selbst kochen. Denn in der Regel kann man davon ausgehen, dass verarbeiteten Produkten Zucker zugesetzt sind.

Frau Ballschuh, Sie haben uns vor über zwei Jahren schon von Ihrem Abnehmerfolg berichtet: So hat Andrea Ballschuh 6 Kilo abgenommen. Damals hat Ihnen ein Ernährungsprogramm geholfen, das auf Low Carb basierte. Hat das geholfen, besser mit dem Verzicht auf Zucker klarzukommen?

Andrea Ballschuh: Ja, zu dem Zeitpunkt war ich schon ohne Zucker, das war der Vorteil. Denn “X-Days” hat auch das Konzept, ohne Zucker auszukommen und viel Obst und Gemüse, vor allem natürlich Gemüse, zu verarbeiten und die richtigen Lebensmittel in der richtigen Reihenfolge so zu kombinieren, dass der Körper keinen Hunger hat. Jeden Tag einen selbstgemachten grünen Smoothie trinken, grünen Tee trinken, das bringt alles den Säure-Basen-Haushalt in Balance. Aber ich habe durch diese Erfahrung gelernt, mich ausgewogener zu ernähren.

"Nach einer Woche ohne Zucker ist es leichter geworden"

Sie sagten damals, es ist reine Kopfsache. Wie lange haben Sie gebraucht, um das zu verstehen und wann hat es letztendlich “Klick” gemacht?

Andrea Ballschuh: Nach einer Woche ohne Zucker ist es leichter geworden. Mein Körper hat nicht mehr so danach geschrien und ich wurde immer ruhiger. Ein großartiges Gefühl war zum Beispiel, als ich bei der Arbeit zu den Teilchen, die Kollegen mitgebracht hatten, zum ersten Mal in meinem Leben ganz bewusst sagen konnte: Nein, danke! Früher hatte ich immer automatisch die Teile in mich reingestopft.

Und dadurch, dass wir uns committed haben, Fabienne und ich, gemeinsam auf Zucker zu verzichten und diese Entscheidung so klar war, habe ich das mit dem Kopf ganz gut hingekriegt.

Keine Angst vor Heißhunger – denn der kommt ganz schnell nicht mehr

Der Heißhunger war sicherlich trotzdem da – wie sind Sie damit umgegangen?

Andrea Ballschuh: Nein, der Heißhunger war eben nicht mehr da. Wenn man Vollkornprodukte isst, steigt der Blutzuckerspiegel nur ganz langsam und baut sich auch nur ganz langsam ab. So kommt man nicht in eine Unterzuckerung und bleibt lange satt. Wenn es Heißhunger gab, dann war es nur der Kopf, der das wollte, aber das war bei mir erstaunlicherweise sehr schnell vorbei. Von dieser Erfahrung war ich selbst überrascht. Man kann sich das nicht vorstellen, aber es funktioniert.

Fabienne Bill: Ich hatte immer Nüsse dabei. Was auch geht, ist Obst zu essen oder einfach einen Espresso zu trinken. Und viel Wasser. Denn oft haben wir ein Hungergefühl, dabei müssen wir einfach nur mehr trinken.

Die wirkliche Herausforderung war das Feedback der Außenwelt

Gab es Situationen, in denen sie fast schwach geworden wären oder sogar sind – wenn ja, hat das Auswirkungen auf Ihr Ziel?

Andrea Ballschuh: Ich bin in der Challenge erstaunlicherweise nicht schwach geworden und habe sie sogar ein bisschen länger hinausgezogen und 5 Monate auf Zucker verzichtet. Danach habe ich ganz bewusst eine hochwertige Praline gegessen und da bin ich auch nicht gleich wieder zuckersüchtig gewesen. Es hat aber dazu geführt, dass ich 5 Tage später dachte: “Ach, da ist ja nichts passiert, als ich das Stück Schokolade gegessen habe. Dann kann ich ja noch ein kleines Stück essen.” Na ja, und so schnell konnte ich gar nicht gucken da war ich wieder drin in den alten Routinen. Von daher bin ich erst nach der Challenge schwach geworden. Aber ich habe dann einfach im nächsten Jahr gemeinsam mit Fabienne eine neue Challenge gestartet – 2017 war das. Und da ist es mir dann gelungen auch zuckerfrei zu bleiben.

Fabienne Bill: Nein… in der Challenge an sich in den 90 Tagen wurde ich nicht schwach (lacht). Da bin ich sehr klar. Die Herausforderung war aber mit dem Feedback der Außenwelt umzugehen, also die Reaktion der anderen.

Achtsam sein – alte Routinen fernhalten

Haben sie aus solchen Situationen Tipps gewonnen, die Sie weitergeben können?

Andrea Ballschuh: Ja: Wir verbieten uns nicht den Zucker für immer und ewig und bis auf alle Zeiten. Ich erlaube mir schon, wenn es zum Beispiel ein besonderes Dessert gibt, das zu kosten und vielleicht auch zwei, drei Löffel davon nehme. Für ein Snickers oder für ein Mars würde ich das aber nicht machen.

Auf Grund meiner Erfahrung gebe ich gerne den Tipp weiter, achtsam zu sein, damit man nicht wieder in die alten Routinen kommt. Wir haben in der Facebook-Gruppe viele Teilnehmer, die rückfällig geworden sind, weil sie eben wieder eine Ausnahme, noch eine und noch eine gemacht haben. Und plötzlich haben sie wieder jeden Tag Zucker vergessen.

Fabienne Bill: Ich glaube, das Allerwichtigste ist, wenn ich merke, dass ich schwach werde, einfach nur feststellen: Guck mal, welche Gedanken habe ich denn gerade? Warum würde ich denn schwach werden wollen? Denn oft essen wir ja aus emotionalen Impulsen heraus, weil wir gelangweilt sind, weil wir müde sind, weil wir überfordert oder gestresst sind. Wenn ich mir aber dessen bewusst werde, kann ich mich fragen: Welches Bedürfnis muss ich denn eigentlich füttern? Und das ist dann eben, diese Emotionen anzunehmen.

Sie haben gemeinsam ein Buch über ihre 90-Tage-Challenge herausgebracht. Wie viel Zucker ist heute auf Ihrem Speiseplan zu finden?

Andrea Ballschuh: Ich würde sagen, ich hab's auf etwa fünf Prozent reduziert. Denn ich kaufe nach wie vor mein Brot ohne Zucker, ich esse keine Schokolade, ich esse keinen Kuchen, ich esse kein normales Eis. Wenn ich Zucker esse, dann ist der etwa im Restaurant in Soßen oder Dressings. Oder wenn ich in der Kantine essen gehen, wo ich nicht ganz genau weiß, ob da eine Prise Zucker drin ist. Aber ansonsten gibt es bei mir zu Hause nichts mit Zucker.

Fabienne Bill: Das ist eine sehr gute Frage. Ich habe jetzt z.B. lokalen Honig gekauft, weil meine Tochter gerne mal ein Honigbrot isst, aber das ist es dann auch schon... plus ein paar Süßigkeiten von diesem oder letzten Jahr Fasching, die rumschwirren. Aber bei uns wird das alles schlecht. Wir haben sonst nichts mit Zucker im Haus. Ich esse ab und an mal ein Stück Kuchen, das dann aber auch ganz bewusst.

Seltener krank, besserer Schlaf und keine Blähungen mehr

Wie kann sich ein Zuviel an Zucker langfristig auf die Gesundheit auswirken?

Andrea Ballschuh: Ziemlich dramatisch. Zucker ist entzündungsfördernd. Das heißt z.B. für Rheumapatienten, dass sie mehr Schmerzschübe haben, wenn sie viel Zucker essen. Die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist sehr viel höher. Und die Gefahr, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, ist ziemlich hoch, wenn man es mit dem Zuckerkonsum übertreibt. Über einen längeren Zeitraum kann zu viel Zucker nervenschädigend sein und auf die Nieren gehen. Viele kennen z.B. den Diabetes-Fuß. Nerven werden da massiv geschädigt. Zu viel Zucker kann wirklich dramatische Folgen haben. Man wird öfter krank und auch die Haut ist schlechter.

Welche Veränderungen erwarten uns beim Verzicht auf Zucker – an unserem Körper, aber vielleicht auch an der Psyche?

Andrea Ballschuh: Ich bin seitdem kaum noch krank, nicht mehr launisch und meine Haut ist besser geworden. Ich habe keine Heißhunger-Attacken mehr. Und… keine Blähungen. Das war für mich der größte Gewinn – ich hatte sechs Jahre lang nur Blähungen… Und als ich auf Zucker verzichtet habe, waren sie plötzlich weg. Abgesehen davon ist der Schlaf erholsamer.

Ich neige manchmal dazu, Dinge nicht bis zum Ende durchzuziehen. Beim Zuckerverzicht bin ich konsequent geblieben. Und ich sage mir regelmäßig, was ich da geschafft habe. Dass ich darauf richtig stolz sein kann. Das stärkt mein Selbstbewusstsein.

Fabienne Bill: Die allergrößte Veränderung war für mich, zu sehen, dass mein Schlaf nach zwei Wochen wesentlich besser war. Meine Haut war auch besser, ich hatte viel mehr Energie und konnte mich viel besser konzentrieren. Das wirkt sich natürlich auch auf die Psyche aus. In stressigen Phasen bin ich wesentlich stabiler und nicht so schnell gereizt.

Welche Erfahrungen Andrea Ballschuh und Fabienne Bill mit dem Mirkonährstoffkonzentrat LaVita gemacht haben

Auf die Ernährung zu achten, ist anfangs gar nicht so einfach, da kommt auch schon mal der Nährstoffhaushalt durcheinander. Gibt es Tricks, mit denen Sie da entgegenwirken?

Andrea Ballschuh: Also ich trinke jeden Morgen meinen LaVita-Saft, weil ich manchmal das Gefühl habe, ich esse noch nicht genug Obst und Gemüse. Und in Zeiten, in denen ich mich gestresst fühle, trinke ich sogar zwei Mal am Tag den LaVita-Saft, um einfach sicherzugehen, dass mein Körper wirklich alles bekommt, was er braucht.

Fabienne Bill: Das stimmt. Meine Tochter und ich trinken jeden Morgen unseren LaVita. Und ich esse viel Gemüse und Obst. Ich verzichte oft auch auf Weizen, Alkohol und Fleisch.

Gibt es empfehlenswerte Zucker-Alternativen, die Sie nutzen, und wenn ja, für welche Bereiche in der Küche?

Andrea Ballschuh: Erythrit hat überhaupt gar keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, und deswegen nutze ich das manchmal zum Backen. Ich brauche es aber nicht mehr so süß und vermisse das auch überhaupt nicht. Mein Müsli bekommt nur Zimt, Walnüsse und Obst, und eine Prise Salz. Da brauche ich nichts Süßes mehr.

Fabienne Bill: Wenn, dann ist für mich die Alternative mit Banane oder Datteln zu arbeiten, wenn ich backe. Aber ich selbst benutze keinen Xylit, Erythrit oder Reissirup.

Haben Sie zum Schluss noch einen Rezeptvorschlag für uns, bei dem wir den Zucker sicherlich gar nicht vermissen?

Andrea Ballschuh: Ja! Aus dem ersten Buch die Mousse au Chocolat und die Apfel-Mandel-Muffins. Das kommt bei meinen Freunden immer super gut an. Das kann ich von Herzen empfehlen.

Fabienne Bill: Was für Kinder ganz toll ist sind die Pfannkuchen-Spaghetti mit Erdbeersoße aus unserem neuen Buch “Die Festtags-Edition”. Die kommen bei den Kids total gut an.

Andrea Ballschuh und Fabienne Bill – gute Erfahrungen mit LaVita

Auch Andrea Ballschuh und Fabienne Bill haben gute Erfahrungen mit LaVita gemacht und unterstützen so die Basisversorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen. Das Mikronährstoffkonzentrat schmeckt angenehm fruchtig und lässt sich gut in den Alltag integrieren – beispielsweise für einen gesunden Start in den Tag. Einfach ein- bis zweimal täglich einen Esslöffel LaVita in ein Glas mit Wasser einrühren und trinken. Ob als Getränk oder auch eingerührt in einen Joghurt oder das morgendliche Müsli: LaVita ist ein Produkt für die ganze Familie und ebenfalls für Kinder sowie für Senioren geeignet. Wichtig: Zu kaufen gibt es das Naturprodukt nur im LaVita-Shop.

Neben Andrea Ballschuh und Fabienne Bill waren schon viele weitere interessante und inspirierende Menschen zu Gast bei Alexander Mazza in den #LaVita Stories. In persönlichen Gesprächen mit dem Moderator verraten sie ihr Rezept für ein gesundes Leben. Verpassen Sie keine Folge unter www.lavita.de/lavitastories

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