12.03.2020 - 17:18

Optimistisch bleiben Keine Panik: Fakten zum Coronavirus, die Hoffnung geben

Es gibt einige Fakten, die zeigen, dass es Hoffnung gibt, dass die Coronavirus-Krise uns nicht so stark trifft wie in den schlimmsten Befürchtungen angenommen.

Foto: iStock/colnihko

Es gibt einige Fakten, die zeigen, dass es Hoffnung gibt, dass die Coronavirus-Krise uns nicht so stark trifft wie in den schlimmsten Befürchtungen angenommen.

Ein Blick auf die Zahlen der Genesenen, den einfachen Selbstschutz, aber auch auf barmherzige Hilfsaktionen zeigen, dass wir nicht so tief in der Coronavirus-Krise stecken wie vermutet. Mehr dazu hier!

Die Situation angesichts der Coronavirus-Krise wird von Tag zu Tag ernster: Es gibt immer mehr Infizierte, Absagen von Veranstaltungen und sogar Tote. Verständlich, dass diese Negativereignisse die Angst vor einer Coronavirus-Eskalation immer größer werden lassen. Doch tatsächlich braucht niemand panisch zu werden, denn ein Blick auf die von "RTL" zusammengetragenen positiven Entwicklungen, die es in der misslichen Lage dennoch zu verzeichnen gibt, lassen uns auf einen der Situation entsprechend guten Ausgang aus dieser Krise hoffen.

Fakten, die Hoffnung auf eine Besserung der Coronavirus-Lage geben

Statt das Schlimmste zu erwarten, in Panik zu verfallen und auch andere in diese mit hineinzuziehen, hilft es derzeit viel mehr, ruhig zu bleiben und sich auch einmal vor Augen zu führen, was dafür sprechen würde, dass die Coronavirus-Krise uns nicht so hart trifft, wie in den schlimmsten Szenarien ausgemalt. Das gedankliche Festhalten an den folgenden Fakten kann wahrlich Mut machen.

Geringe Neuinfektionen in China

In China sind die Zahlen der neu infizierten Personen zurückgegangen. Vorgestern wurden nur noch 19 Neuansteckungen bekanntgegeben. So tief war dieser Wert noch nie, seitdem die Zahlen täglich herausgegeben werden. Selbst in den Ursprungsort des Coronavirus, in Wuhan, kehrt so langsam das Leben wieder zurück.

Hierzulande sei man gewappnet

In Deutschland haben wir das Glück, ein gut funktionierendes Gesundheitssystem zu haben, das auch mit der Grippe jährlich umzugehen weiß. Das Robert-Koch-Institut spricht von einer mäßigen Gefahr für die Deutschen, und auch die Worte des Gesundheitsministers Jens Spahn dürften Mut machen, wenn er zudem meint, dass auch die Behörden gut vorbereitet seien.

Vor allem leichte Krankheitsverläufe in Deutschland

Natürlich möchte sich niemand anstecken. Dennoch ist es gut zu wissen, dass im Fall einer Erkrankung die Chancen auf einen Verlauf mit leichten Symptomen groß ist. Denn die Mehrheit der in Deutschland Erkrankten fühlen sich ähnlich schlecht, wie es bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt der Fall wäre. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, sich in Deutschland zu infizieren, immer noch recht gering.

Die Zahl der Genesenen ist hoch

Laut dem Stand des gestrigen Tages sind mehr als die Hälfte der in Deutschland Infizierten wieder gesund. Hoffnung gibt gewiss die Tatsache, dass 15 Mal mehr Menschen wieder genesen im Vergleich zu der Anzahl, die am Coronavirus gestorben sind. Mut macht auch, dass Überlebenschancen bestehen, wenn man zur Risikogruppe, den älteren Menschen, zählt. Denn ein 100-jähriger Patient hat, laut den chinesischen Behörden, jetzt die Covid-19-Erkrankung überlebt.

Sich selbst vor einer Ansteckung zu schützen, ist einfach

Beachtet man die einfachsten Hygieneregeln, kann sich die Gefahr einer Infektion deutlich eindämmen lassen. Ohne komplizierte und teure Mittel anzuschaffen, kann sich jeder durch Abstandhalten von anderen Personen, regelmäßiges Händewaschen und dem Vermeiden, sich selbst ins Gesicht zu fassen, schützen.

Krankenhäuser erhalten Spenden

In Zeiten von Hamsterkäufen, bei denen man den Bedürftigen sogar etwas Wichtiges wegnimmt, gibt es aber auch Berichte von Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. So haben beispielsweise italienische Fans, die das Geld für ihre Tickets zurückbekamen, weil Europapokalspiele von AS Rom und Atalanta Bergamo als Geisterspiele ausgetragen wurden, den Betrag an Krankenhäuser gespendet.

Im Video sehen Sie, wie Sie sich richtig die Hände waschen, um eine Ansteckungsgefahr zu verringern:

Richtig Hände waschen
Richtig Hände waschen

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