16.10.2018 Anzeige

Blasenschwäche bei Frauen Kein Malheur beim Kinoabend mit den Freundinnen

Foto: Seni Lady

Was tun bei Blasenschwäche? Zu Hause verkriechen ist keine Option. Wie Sie trotz Harninkontinenz ihre Freiheiten genießen können.

Kühle Herbstabende eignen sich perfekt, um einen gemütlichen Abend im Kino zu verbringen – könnte man meinen. Doch für Sie sind diese Unternehmungen eine Horrorvorstellung. Grund dafür ist nicht etwa einer der neuesten Gruselstreifen, sondern der Gedanke, dass Ihnen während der Vorführung ein Missgeschick passieren könnte oder Sie ständig auf die Toilette rennen müssen.

Klar, der Herr neben Ihnen wird sich irgendwann damit abfinden, dass Sie ihn alle 15 Minuten „Ähm Verzeihung“ nennen, und bestimmt ist es auch eine gute Möglichkeit, die anderen Sitznachbarn näher kennenzulernen, doch im Endeffekt ist Ihnen das dauernde Aufstehen recht unangenehm. Auch Ihre Freundinnen wissen trotz langjähriger Freundschaft nichts von Ihrer Blasenschwäche. Es ist eben doch ein ziemlich persönliches Thema …

Aber wie überstehen Sie nun den bevorstehenden Kinoabend ohne sich mal wieder eine Ausrede einfallen lassen zu müssen?

Keine Sorge: Sie sind nicht allein. Denn einer von acht Menschen, insgesamt also 10 Millionen, in Deutschland leidet ebenfalls an Blasenschwäche. Je älter man wird, desto höher auch das Risiko, an einer Harninkontinenz zu erkranken. Auch hormonelle Veränderungen können eine Ursache für Inkontinenz sein. So ist es nicht verwunderlich, dass allein 67 Prozent aller Frauen während ihrer Wechseljahre an Blasenschwäche erkranken.

Was ist Inkontinenz? Welche Formen gibt es?

  • Blasenschwäche oder Inkontinenz – bezeichnet den Verlust der Fähigkeit, Urin in der Blase zu speichern und zu einem selbstbestimmten Zeitpunkt wieder abzugeben. Die Folge: der Urin wird willkürlich abgegeben. Bei Inkontinenz unterscheidet man zwischen drei weit verbreiteten Formen: Belastungs-, Drang- und Überlaufinkontinenz.
  • Belastungsinkontinenz – hierbei verliert die Betroffene aufgrund von Belastungen wie z.B. schwerem Anheben oder Tragen Urin, obwohl sie im Vorfeld keinen Harndrang verspürt. In bestimmten Fällen kann sogar Niesen, Husten oder Lachen zum Harnverlust führen. Diese Form der Inkontinenz ist besonders bei Frauen nach Geburten verbreitet. Grund dafür kann die nach der Entbindung erschlaffte oder überdehnte Beckenbodenmuskulatur sein.
  • Dranginkontinenz – hier führen bereits kleine Harnmengen zu einem plötzlich auftretenden, starken Harndrang. Diese Form ist auf eine Überaktivität der Harnblase zurückzuführen und kann bei Frauen durch häufige Harnwegsentzündungen ausgelöst.
  • Überlaufinkontinenz – davon spricht man bei tröpfchenweisem Harnverlust ohne spürbaren Harndrang. Der Blaseninhalt kann aufgrund einer Entleerungsstörung nicht vollständig abfließen, sodass Restharn in der Blase bleibt. Die Blase läuft über.

Der Weg zu mehr Lebensqualität beginnt mit einem offenen Wort

Beim Lesen dieses Artikels werden viele über die Aussage „einer von acht Menschen in Deutschland“ gestolpert sein. Sind es tatsächlich so viele? Wie kann dieses Thema trotzdem regelmäßig die Mitte der Gesellschaft verfehlen?

Wie die Statistik zeigt, gehen gerade einmal 40% der Betroffenen mit ihrem Anliegen zum Arzt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 60% der Betroffenen ihr Problem verheimlichen und versuchen es mit alternativen Quellen zu lösen. Doch selten helfen Youtube-Tutorials und Google-Suchen bei gesundheitlichen Themen. Letztlich sollte ein Arzt oder ein kompetenter Apotheker oder Mitarbeiter im Sanitätshaus sich der Sache annehmen. So können Ursachen und mögliche Genesungsperspektiven geklärt werden.

Denn was viele oft nicht wissen: „Blasenschwäche ist oftmals ein Krankheitssymptom, das nach der entsprechenden Behandlung wieder verschwinden kann“, erklärt Michaela Bahr, Gesundheitsexpertin bei SENI, eine der weltweit führenden Marken für Inkontinenz- und Körperpflegeprodukte.

Welche unterschiedlichen Inkontinenzprodukte gibt es?

  • Das passende Inkontinenzprodukt für sich zu finden, muss nicht schwer sein. Wichtig ist, dass Sie zu Beginn über das Angebot informiert sind. Haben Sie das richtige Produkt für sich entdeckt, wird es Ihnen zu höherer Lebensqualität und zu einer alltäglichen Sicherheit verhelfen – auch bei Filmen mit Überlänge.
  • Bei Inkontinenzhilfsmitteln wird zwischen verschiedenen Saugstärken (passend zum persönlichen Bedarf) und Formen unterschieden. So führt die Marke SENI Inkontinenzeinlagen, -vorlagen, -hosen und -slips.
  • Für den Alltag sind Einlagen und anatomisch angepasste Vorlagen am besten geeignet.
  • Für ein bisschen mehr Action eignen sich elastische Inkontinenzslips. Diese garantieren einen unauffälligen Schutz, optimalen Tragekomfort und eine einfach Handhabung.
  • Für bettlägerige oder begrenzt mobile Personen eignen sich geschlossene Systeme wie Inkontinenzhosen. Diese sind besonders für mittlere bis sehr schwere Inkontinenz geeignet.

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