Aktualisiert: 04.02.2021 - 13:44

Auslauf Zuhause 8 Tipps: SO wird Ihr Hund glücklich im eigenen Garten

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Etwas Grün hinterm Haus? Mit diesen Tipps wird sich Ihr Hund noch glücklicher in Ihrem Garten fühlen.

Foto: Getty Images/Yevgen Romanenko

Etwas Grün hinterm Haus? Mit diesen Tipps wird sich Ihr Hund noch glücklicher in Ihrem Garten fühlen.

Was macht einem Hund draußen Spaß? Ob Dreckgrube zum Buddeln, sicherer Zaun oder Hundespielzeug – mit diesen Tipps wird jeder Garten hundegerecht.

Nicht jeder Garten ist perfekt für einen Vierbeiner. Denn Hunde brauchen klare Grenzen und doch viel Freiraum, um zu toben und zu spielen. Mit diesen 8 Tipps wird Ihr Hund garantiert glücklich im Garten.

8 Tipps für einen hundgerechten Garten

Manchmal hilft es, den Garten aus der Perspektive des Hundes zu bertrachten. Denn nicht alles, was Mensch so Freude bereitet, ist auch für den Hund geeignet. Ob Buddelecke, Freiraum oder Hundeplanschbecken – mit diesen Tipps wird sich Ihr Hund pudelwohl in Ihrem Garten fühlen.

1. Viel Platz zum Laufen

Eine freie Fläche, auf der sich ein Hund bewegen kann, tut dem Vierbeiner besonders gut. Schon ein paar freie Quadratmeter können zum Herumtollen und Austrecken genügen. Dabei ist es wichtig, dass die Fläche nicht zu rutschig ist, da sonst die Gelenke des Hundes stark beansprucht werden. Hunde lieben weiche und bequeme Untergründe.

2. Ein sicherer Zaun

Ist Ihr Hund besonders neugierig und verlässt gerne sein gewohnte Terrain? Ein sicherer Zaun um den eigenen Garten ist die beste Lösung, um Ihren Hund unbeaufsichtigt im Garten spielen zu lassen.

Dabei sollten Sie darauf achten, dass der Zaun hoch und robust gebaut wurde, da Hunde gerne buddeln und höher springen können, als man vermuten würde.

Staketenzäune sind besonders für junge Welpen und kleinere Hunde gefährlich, da sie versuchen könnten sich durch die Lücken zu quetschen. Dabei können sie stecken bleiben und sich schwer verletzen.

3. Viele (und die richtigen) Pflanzen

Eine vielseitige Bepflanzung ist sowohl für Menschen als auch für Vierbeiner ansprechend. Bäume und Sträucher können kleine Verstecke oder schattige Plätzchen im Garten schaffen und bieten dem Hund zudem die Möglichkeit sein Revier zu markieren.

Bei manchen Pflanzen sollte jedoch Vorsicht geboten sein. Orleander oder Amaryllis sind zum Beispiel giftig für unsere geliebten Haustiere.

Wenn Sie viel Platz zur Verfügung haben, lohnt es sich ebenso ein Beet anzulegen. Kräuter und andere aromatische Pflanzen können sehr interessant für die Nase Ihre Hundes sein.

4. Klar definierte Grenzen

Wenn Sie möchten, dass Ihr Hund nicht in das selbstgepflanzte Blumenbeet tritt, sollten Sie dieses klar erkennbar machen. Hier helfen abgetrennte Bereiche, von denen Ihr Haustier weiß, dass es sie nicht betreten darf.

Ein kleiner Zaun kann hier schon helfen. Ebenso können Netze um das geliebte Beet gespannt werden, die nicht nur den Hund, sondern auch andere Tiere, von dem Beet fernhalten.

5. Zugang zu Wasser

Besonders in den Sommermonaten verbringen Mensch und Hund viel Zeit im Garten. Da sollte der Zugang zu Wasser stets geboten sein, zum Beispiel durch eine Wasserschale oder eine fließende Quelle.

Wenn Sie viel Platz zur Verfügung haben, können Sie an besonders heißen Tagen einen Hundepool aufbauen. Ihr Hund wird es Ihnen danken und glücklich im Wasser spielen. Hierfür können Sie ein festes Planschbecken benutzen oder spezielle Hundeplanschbecken verwenden.

6. Ein Bereich zum Buddeln

Jeder Hund liebt es in der Erde zu wühlen. Im eigenen Gemüsebeet möchte man das vielleicht verhindern, weshalb es sich lohnt, bestimmt Plätze anzulegen, die sich gut zum Buddeln eignen. Mit Sand, Kies oder Rindenmulch können Sie kleine Gruben schaffen, in denen sich Ihr Vierbeiner austoben darf.

7. Ein Spielplatz

Es hilft Ihrem Hund, wenn Sie in einem bestimmten Bereich des Gartens sein Spielzeug verstauen. So kann er sich entweder selbst bedienen oder Sie dazu auffordern mit ihm zu spielen.

Die körperlichen Fähigkeiten eines Hundes werden beim Spielen mit Bällen oder Spieltauen verbessert und die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Haustier wird gefestigt.

8. Eine Ecke zum Ausruhen

Auch wenn der Garten ein wunderbarer Ort ist, um zu spielen und zu toben, brauchen auch Hunde eine Auszeit und Platz zum Entspannen. Schattige Plätze mit weichem Untergrund sind hierfür besonders gut geeignet.

Hunde mögen es gerne nah beim Herrchen zu sein. Deshalb lohnt es sich, auf der Terrasse ein Hundebett oder eine Decke zu platzieren, auf dem sich der Vierbeiner ausruhen kann.

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