19.12.2019

Nachhaltig leben So vermeiden Sie Beauty-Müll

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Leben Sie nachhaltig und vermeiden Sie Beauty-Müll. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt Ihnen das ganz leicht.

Foto: iStock / Andrii Starunskyi

Leben Sie nachhaltig und vermeiden Sie Beauty-Müll. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt Ihnen das ganz leicht.

Von Rasierklingen bis Shampoo-Flaschen: Beauty-Müll entsteht schnell. Dabei ist der Verzicht so simpel und nachhaltig. Wir verraten Ihnen wie sich Beauty-Müll vermeiden lässt.

Klimaschutz, umweltbewusstes Leben und das Reduzieren von Plastikmüll spielen derzeit eine große Rolle. Auch rund um die Körperpflege entsteht jede Menge Abfall, was häufig den Verpackungen der Produkte geschuldet ist. Aber wie kann Beauty-Müll vermieden werden? Die Antwort gibt es hier.

Beauty-Müll vermeiden: Edelstahl statt Plastikklingen

Einwegrasierklingen bestehen nicht nur aus Plastik, sondern sind meist auch mehrfach in Kunststoff verpackt. Deutlich umweltschonender sind dagegen Klingen aus Edelstahl.

Diese kosten zwar etwas mehr, sind aber auch nachhaltiger, da die Klingen länger scharf bleiben. Darüber hinaus können die Klingen recycelt werden, was der Ökobilanz zugutekommt.

Shampoo-Bars statt Flaschen

Für Unmengen an Müll sorgen Shampoo- und Duschgel-Flaschen. Alternativ können sogenannte Shampoo-Bars herhalten. Der Vorteil: Mit bis zu 80 Haarwäschen halten diese sehr viel länger als herkömmliche Shampoo-Produkte.

Außerdem werden sie meist sehr viel ökologischer produziert und sind überwiegend frei von synthetischen Konservierungsstoffen – ein Gewinn für Haut, Haar und Umwelt.

Sie wünschen sich noch mehr Informationen rund ums Haare waschen mit Haarseife? Dann haben wir hier alles Tipps und Tricks für Sie.

Flaschen recyceln

Wer noch zahlreiche Flaschen zuhause hat, sollte diese unbedingt wiederverwenden. Alternativ können Refills gekauft werden, die man immer wieder mit Seife und Shampoo, aber auch mit Pflegeprodukten wie Bodylotion füllen kann.

Auch leere Flakons lassen sich mittlerweile problemlos mit Parfüm auffüllen. Übrigens: Wer glaubt, dass Glas-Refills eine gute Alternative zu Plastikflaschen sind, irrt sich. In der Produktion verbraucht es viel natürlichen Sand und ist beim Transport um einiges unpraktischer.

Forscher haben heraus gefunden, dass Mikroplastik gefährlich ist. In welchen Produkten die Kunststoffteilchen versteckt sind und warum sie so gefährlich sind, erfahren Sie hier.

Waschlappen statt Wattepads

Beim Entfernen von Make-up und der Hautpflege greift man überwiegend zu Wattepads. Diese verursachen allerdings große Mengen Abfall. Mit dem altbewährten Waschlappen funktioniert das Abschminken mindestens genauso gut.

Alternativ gibt es wiederverwendbare Wattepads aus Baumwolle, Papier oder Bambus.

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Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihr Deo selbst zu machen? Das ist nicht nur aluminiumfrei – Sie sparen auch an der Verpackung, denn die Sprühflasche lässt sich immer wieder neu verwenden.

Nun wissen Sie wie Sie Beauty-Müll vermeiden können. Stiftung Warentest hat außerdem getestet, welche Lebensmittelverpackungen wirklich wichtig sind und auf welche Sie mit gutem Gewissen verzichten können.

Wir haben außerdem 4 gute Gründe, um Plastik zu vermeiden.

Auf unserer Themenseite Haushaltstipps sowie unter Nachhaltig leben finden Sie weitere tolle Ratgeber.

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