12.04.2021 - 15:15 Anzeige

Spartipps für Zuhause Strom sparen im Homeoffice – diese 5 Tipps helfen wirklich

Strom sparen im Homeoffice leicht gemacht: 5 Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Stromrechnung so gering wie möglich zu halten.

Foto: GettyImages / stockfour

Strom sparen im Homeoffice leicht gemacht: 5 Tipps, die Ihnen dabei helfen, die Stromrechnung so gering wie möglich zu halten.

Wer im Homeoffice sitzt, bleibt auf den Stromkosten sitzen. Für einen geringeren Verbrauch haben wir 5 Tipps zum Strom sparen im Homeoffice.

Wer schon seit einem Jahr im Homeoffice verweilt, hat sie wahrscheinlich schon bekommen: die erhöhte Stromrechnung. Wegen der Pandemie sitzen viele Arbeitnehmer im Homeoffice statt im Büro. Das schützt vor Infektionen, hat aber Nebenwirkungen: Wir bleiben auf unseren Stromkosten sitzen. Damit die nächste Stromrechnung nicht noch höher ausfällt, haben wir 5 Tipps, wie Sie im Homeoffice Strom sparen.

Strom sparen im Homeoffice: Geht das überhaupt?

Das eigene kleine Homeoffice birgt schon einige Vorteile: kein langer Arbeitsweg mehr, variablere Arbeitszeiten, der zwanglose Dresscode oder der bessere Kaffee, der in der Küche auf Sie wartet. Wäre da nicht der erhöhte Stromverbrauch. Der Computer ist im Dauerbetrieb, die Heizung läuft auf Hochtouren.

Zeit für ein paar Spartipps, um die Stromkosten gering zu halten. Denn Strom sparen im Homeoffice geht ganz leicht: Diese 5 Tipps zeigen Ihnen, wie es geht.

1. Stromfresser Stand-by-Modus: Schalten Sie Geräte aus

Nach dem Feierabend schalten Sie den PC in den Energiesparmodus, klappen den Laptop zu. Das ist bequem, aber nicht wirklich schlau. Machen Sie richtig Schluss! Schalten Sie Computer und Laptop vollständig aus, wenn sie nicht mehr in Gebrauch sind. Im besten Falle ziehen Sie das Stromkabel aus der Steckdose.

Der Stand-by-Modus, Ruhemodus oder auch Energiesparmodus frisst unnötig viel Strom. Nichts spricht gegen die Modi in kleinen Pausen. In der Mittagspause sollten Sie den Wechsel in den Ruhemodus jedoch bereits überdenken. Kleiner Geheimtipp: Vermeiden Sie animierte Bildschirmschoner. Sieht zwar süß aus, verbraucht aber eben auch mehr Energie.

2. Homeoffice-Beleuchtung optimieren mit LED-Leuchten

Spätestens, wenn Sie Ihr Büro nach Hause verlagern müssen, sind LED-Leuchten Pflicht. Sie sparen eine Menge Strom. Nicht jeder wird im hauseigenen Büro von ausreichend Tageslicht beglückt. In den Wintermonaten brennt das Licht bis zu zwölf Stunden am Tag. Tauschen Sie also veraltete Glühbirnen und Halogenlampen gegen LEDs aus und freuen Sie sich auf die niedrigere Stromrechnung.

3. Mit dem richtigen Stromtarif macht Stromsparen Spaß

Eine hohe Stromrechnung kann auch am gewählten Stromtarif liegen. Vergleichen Sie deshalb regelmäßig Stromtarife. Finden Sie einen günstigeren, der zu Ihnen passt, können Sie etliche Euro pro Jahr im Homeoffice einsparen.

Eine Empfehlung für Sparfüchse: Bei E.ON können Sie Verträge bündeln und einen 60-Euro-Rabatt mitnehmen. Neukunden profitieren beim Abschluss eines Tarifes bei E.ON außerdem von einem Neukundenbonus. Ein nettes Extra bei E.ON Plus: Gutscheine für diverse Freizeitaktivitäten. So machen Sie das Beste aus dem Homeoffice und der Stromersparnis.

4. Computer gegen Laptop eintauschen

Wussten Sie, dass ein Laptop bis zu zwei Drittel weniger Strom verbraucht als ein Computer? Ja, richtig: Grafikkarte, Monitore und leistungsstarke Prozessoren schlucken richtig viel Strom. Wenn Ihr Beruf es erlaubt, reicht ein Laptop vollkommen aus. Dieser muss idealerweise nur nach dem Feierabend wieder komplett aufgeladen werden.

Trotzdem gilt: Achten Sie beim Kauf eines Laptops auf die Angaben auf dem Energielabel. Ein neuer Laptop nützt Ihnen nämlich nichts, wenn er so viel verbraucht wir Ihr altes Gerät.

5. Heizkosten sparen wie ein Profi

Im Homeoffice können Sie heizen wie Sie wollen: Es gibt keine Kolleginnen, auf die Sie Rücksicht nehmen müssen, oder diese Person, die ständig stoßlüftet und die Heizung auf die höchste Stufe einstellt. Zu Hause heizen und lüften Sie nach Ihren Regeln. Tipp: Je wohler Sie sich bei niedrigeren Arbeitstemperaturen fühlen, desto mehr Strom sparen Sie im Homeoffice.

Ein No-Go: Heizung aufdrehen und Fenster kippen. Besonders strombetriebene Heizungssysteme entwickeln sich so zu Energiefressern. Im Sommer sollten Sie morgens als Ritual Ihr Homeoffice gut durchlüften. So entsteht eine angenehme Temperatur, bei der Sie gut arbeiten können. Einen Ventilator sollten Sie nur im äußerst schweißtreibenden Notfall in Erwägung ziehen.

Das Haushaltsbudget schonen: So sparen Sie noch mehr Geld

Nicht nur Stromsparer halten ihren Geldbeutel gut gefüllt. Wer bereits 2020 im Homeoffice saß, genießt tatsächlich weitere Vorteile: Lesen Sie hier, wie Sie Steuern sparen können.

Damit Sie in Zukunft keine Fehler beim Heizen machen, haben wir hier 10 Tipps rund ums Heizen für Sie aufgelistet.

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