05.05.2017

Selbstgemachte Freude Ein selbstgebastelter Papier-Blumenstrauß zum Muttertag

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Anfang Mai ist Muttertag! So basteln Sie (vielleicht mit den Kindern?) einen Strauß aus Papierblumen, der ganzjährig Freude bereitet

In ein paar Tagen ist wieder Muttertag und Sie möchten eine Kleinigkeit verschenken – oder mit Kindern etwas Schönes dafür basteln? Wir haben da eine Idee, an der Mamas oder Großmütter lange Freude haben: Ein Blumenstrauß aus Papier, der nie verwelkt! Alles, was Sie dafür brauchen, sind bunte Papierbögen, Schaschlikspieße und etwas Glitzer!

Um am Muttertag die liebste Mama zu überraschen, braucht es keine großen Geschenke – Selbstgebasteltes lässt die Augen einer stolzen Mutter noch schöner leuchten. Mit dieser Blumendeko aus Papier hält die Freude zudem lange an.

Benötigtes Material

  • ein paar grüne und beige Papierbögen
  • lange Schaschlikspieße oder dünne Holzstäbe
  • flüssiger Klebstoff
  • Goldglitzer (oder Glitzerkleber)
  • Schere
  • Bleistift
  • Falzbein (oder Buttermesser)

1. Blüten vorzeichnen
Zeichnen Sie eine einfache, fünfblättrige Blüte auf das Papier. Schneiden Sie sie aus und nutzen sie dann als Schablone für die anderen Blüten. Das Umranden der Schablone können Sie zum Beispiel auch gut mit Kindern machen.

2. Blüten und Blütenboden zuschneiden
Zeichnen Sie so viele Blüten auf dem Papier vor, wie Sie mögen – je nach Umfang des geplanten Straußes. Für unser Bouquet wollten wir neun Blumen – daher haben wir neun Blüten für den grünen Blütenboden aufgemalt und ausgeschnitten; doppelt so viele auf dem beigen Papier für die eigentlichen Blüten.

3. Blütenblätter falten
Verleihen Sie den hellen Blüten nun Dreidimensionalität, indem Sie mithilfe des Falzbeins (oder eines stumpfen Buttermessers) fünf Falze quer durch jede Blüte (immer von einer Spitze zu einer Rundung, siehe Bild) ziehen. Alle Linien sollen sich dabei in der Mitte der Blüte kreuzen. Falten Sie dann entlang der Falzlinien abwechselnd eine Tal- und eine Bergfalte.
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Wiederholen Sie diesen Schritt bei allen ausgeschnittenen Blüten – auch die Kleinen können bei diesem Schritt mithelfen!

4. Blütenboden einschneiden
Um dem grünen Blütenboden mehr Volumen zu verleihen, schneiden Sie ihn mit der Schere an einer Stelle bis zur Mitte ein und schieben die Kanten leicht übereinander. Durch den Schlitz können Sie später auch den Stängel aus Holz schieben.

5. Blüten zusammenkleben
Setzen Sie nun die Blüten aus Papier zusammen, indem Sie in das Herz des grünen Blütenbodens einen Tropfen Klebstoff geben. Setzen Sie anschließend eine beige Blüte darauf. Auch in diese kommt ein Klecks Kleber, auf den eine weitere beige Blüte gesetzt wird – leicht versetzt zur unteren.

6. Blütenstempel aus Glitzer
In die Mitte der obersten Blüte geben Sie dann ebenfalls einen kleinen Tropfen Klebstoff – und schütteln vorsichtig etwas goldenen Glitzer darauf. Nachdem Sie den goldglänzenden Klebstoff eine Weile haben aushärten lassen, können Sie die Papierblüte leicht schütteln, um losen Glitzer zu entfernen.
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Alternativ können Sie für diesen Schritt natürlich auch fertigen Glitzerkleber verwenden

7. Blütenstängel befestigen
Kleben Sie nun die ganze Blüte auf die Spitze eines dünnen Holzstabes oder durchbohren Sie die Blüte von unten vorsichtig mit einem langen Schaschlikspieß.

Zum Arrangieren des immergrünen Straußes aus Papierblumen eignet sich am besten eine hohe Vase, in der die Holzstäbe weitestgehend verschwinden.
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Dieser Artikel ist bereits erschienen auf Houzz .

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