24.03.2017

13 Einrichtungsideen, die Ihren Hund glücklich machen

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Von wegen Hunde bringen nur Dreck in Haus und Wohnung! Mit unseren Tipps und Ideen haben Sie auch jede Menge Stil im Schlepptau…

Nicht umsonst wird er der beste Freund des Menschen genannt: ein Hund ist der wohl treueste Begleiter, den man sich wünschen kann. Und natürlich wollen wir uns auch zu Hause mit unserem vierbeinigen Freund wohl fühlen. Für das harmonische und stilvolle Zusammenleben von Zwei- und Vierbeinern gibt es ein paar Kniffe: von raffinierten, hundegerechten Einbauten bis zu praktischen Aufbewahrungslösungen für Futter und Spielzeug. Auch die ewige Diskussion: „Hund auf dem Sofa – ja oder nein?“ kann man sich ersparen. Probieren Sie’s aus – Ihre kleine „Fellnase“ wird Sie mit einem extra Schwanzwedeln belohnen!

1. Schlafplatz im Schrank
Nutzen Sie ein großes Fach im Sideboard, um daraus ein tolles Hundebett zu zaubern – den Beiden auf dem Bild gefällt es offenbar! Legen Sie ein passendes Kissen hinein und fertig ist die perfekte Indoor-Hundehütte.


Vielleicht haben Sie schon einen Schrank, der sich mit ein paar Handgriffen umfunktionieren lässt? Hobby-Heimwerker können das Ganze natürlich auch passgenau zimmern – einen ganzen Schrank für den Golden Retriever oder nur ein kleines Fach im Regal für den Yorkshire Terrier.

2. Hundebar
Die perfekte Futterstelle: im Küchenblock eingelassene Futternäpfe sind praktisch. So stehen die Näpfe nicht im Weg herum, und der Hund schiebt sie beim gierigen Fressen auch nicht quer durch den Raum (die Spezialität so manchen Vierbeiners!).


Diese Futterstelle lässt sich leicht reinigen und ist auch optisch ein Hingucker. Apropos reinigen: Platzieren Sie die Näpfe unbedingt auf einer leicht abwaschbaren, unempfindlichen Unterlage oder noch besser auf einem robusten und glatten Bodenbelag – Fliesen, Parkett oder PVC sind perfekt!

3. Stilvoller Futtervorrat
Hundebesitzer kennen das leidige Problem der Futteraufbewahrung: Futterbeutel und -dosen sehen nicht besonders dekorativ aus.
Außerdem sollte das Futter vor Insekten und hungrigen Hunden geschützt werden. In großen Vintage-Metalleimern, Boxen und Körben mit Deckel können nicht nur Futter, sondern auch Accessoires wie Leine und Spielzeug stilvoll verstaut werden.

4. Freie Platzwahl
Falls Ihr Hund nicht sowieso im Wohnzimmer seinen Schlafplatz hat, ist es sinnvoll, ihm auch hier einen eigenen Rückzugsort einzurichten. Als Rudeltier ist er am liebsten mittendrin und behält gern alles im Blick – in diesem Traumhaus ist der Platz optimal gewählt.

5. Sofaschutz
Bei der Frage „Hund im Bett oder auf dem Sofa“ scheiden sich die Geister. Unser Tipp für erlaubte oder unerlaubte Ausflüge auf fremde Polster: mit schlichten, waschbaren Decken schützen Sie Sessel, Sofas und Betten vor Hundehaaren. Ist der Hund außer Sicht, sind sie schnell zusammengelegt.

6. Harmonie im Schlafzimmer
Hier teilen sich Zwei- und Vierbeiner das stilvolle eingerichtete Schlafzimmer.
Das Hundebett passt perfekt zum Interior und lässt am Fußende des Bettes platziert genau das richtige Maß an Nähe zu. Und haben Sie das süße Hunde-Gemälde an der Wand entdeckt?

7. Waschsalon
Hat Ihr Wuschel mal wieder im Dreck gewühlt? Dann aber schnell unter die Dusche! Besonders für Hunde mit langem Fell oder alle Wasserratten, die in jede Pfütze müssen, lohnt sich eine Hundedusche. Sie lässt sich zum Beispiel gut im Wäscheraum oder im Gartenschuppen unterbringen.


Für die Stärkung nach dem Waschgang steht auch schon der Hundenapf-Ständer bereit.

8. Katzenklappe für den Hund
Inspiriert von Katzenklappen wurde bei diesem Haus eine Hundetür ins Mauerwerk gebaut. So können die beiden vierbeinigen Freunde selbst entscheiden, wann sie wieder ins Haus kommen.
Damit sie nicht jedes Mal den halben Garten an den Pfoten mit rein bringen, liegt eine Pfotenmatte zum Abstreifen bereit. Und falls es eine Schlammschlacht gab – greift der Hundebesitzer vor dem Reingehen einfach kurz zur Dusche.

9. Ab in den Garten
Ein Traum für jede Fellnase ist natürlich ein eigener Garten zum Spielen und Buddeln. Aber setzen Sie Grenzen! Mit einem abgezäunten Bereich ohne Schlupflöcher schützen Sie nicht nur die eigenen Blumenbeete; nicht jeder Nachbar freut sich schließlich über freilaufende Hunde zwischen den liebevoll angelegten Kräuterbeeten.
Besonders wenn Ihr Hund mit Vorliebe tiefe Löcher buddelt oder einen ausgeprägten Erkundungsdrang hat, sollten Sie den Gartenzaun entsprechend tief einlassen und ihn regelmäßig auf seine Unversehrtheit prüfen.

10. Eigenheim
Alles im Blick und trotzdem gut geschützt vor Wind und Wetter fühlen sich viele Hunde in einer eigenen Hundehütte wohl. Zum Glück gibt es da eine große Auswahl – diese hier passt etwa perfekt zum modernen Design der Terrasse.

11. Außen vor
Sie erwarten Gäste mit einer ausgeprägten Angst vor Hunden? Sowie Sie das Haus verlassen, wütet Ihr Hund im Wohnzimmer, annektiert das Sofa oder gräbt Ihre Topfpflanzen aus? Für solche Fälle bietet sich ein stabiles Türgitter an, das den Hund ganz klar in seine Grenzen weist.


Besonders raffiniert ist diese in die Wand eingebaute Schiebetür: Sie nimmt keinen Platz weg und wird nur bei Bedarf sichtbar.

12. Treppenversteck
Wohnzimmer die Zweite: na, haben Sie den Vierbeiner entdeckt? Raffinierte Einbauten wie hier unter der Treppe bieten dem Hund ein tolles Versteck, in dem er sich rundum geborgen und sicher fühlt. In unmittelbarer Nähe zum Tisch hat er trotzdem noch einen guten Blick auf das Geschehen. Süß: die eigene kleine Tür.

13. Blickfang
Wer vom treuen Blick seines vierbeinigen Begleiters gar nicht genug bekommen kann, sollte ihn ganz groß rausbringen: Ein riesiges Porträt verleiht jedem Hunde-Heim einen individuellen Touch – und lässt auf den ersten Blick erkennen, wer hier das Sagen hat!

Weitere tolle Einrichtungsideen gibt's auf unserer Themenseite.


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Dieser Artikel ist bereits erschienen auf Houzz .

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