25.05.2011

Pilze erkennen Maronen-Röhrling

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Der Maronen-Röhrling, oft auch nur Marone genannt, zählt zu den beliebtesten Speisepilzen in Deutschland.

Xerocomus badius
Hut 8-15 cm | Juli-November

Merkmale:

Hut kastanien- bis maronenbraun, trocken feinfilzig, feucht schmierig; Stiel gelbbraun, glatt; Fleisch blass gelblich, schwach blauend; Der Hasen-Röhrling (Gyroporus castaneus) hat weiße, auf Druck unveränderliche Poren und einen gekammerten Stiel.. Poren grünlich gelb, auf Druck blauend Sporenpulver olivbraun Verbreitung in Europa häufig

Vorkommen:

in Nadelwäldern auf sauren Böden, besonders unter Fichten.

Wissenswertes:

Wenige Röhrlinge sind so variabel was ihre Gestalt betrifft. Im hohen Gras trifft man oft schlankstielige Exemplare mit schmierigem Hut, in der Nadelstreu dagegen meist an Steinpilze erinnernde, trockenhütige Pilze. Doch auch hier hilft eine Faustregel: Alle glattstieligen Röhrlinge, die keine roten Poren haben, sind essbar!

Giftigkeit:

essbar


Quelle:
Welcher Pilz ist das?
Gminder/ Bohning
Fotograf: Frank Hecker
ISBN 978-3-440-10797-3
KOSMOS Verlag

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