14.11.2019

In jedem Bundesland anders geregelt Verkaufsoffene Sonntage: Hier können Sie vor Weihnachten shoppen!

Wer das Weihnachts-Shopping auf einen Sonntag verlegen möchte, hat dazu in diversen Städten und Gemeinden die Möglichkeit.

Foto: iStock/nicoletaionescu

Wer das Weihnachts-Shopping auf einen Sonntag verlegen möchte, hat dazu in diversen Städten und Gemeinden die Möglichkeit.

Gerade vor Weihnachten haben Geschäfte auch mal entgegen der eigentlichen gesetzlichen Ladenöffnungszeiten zusätzlich sonntags geöffnet. Wann das in welchen Bundesländern der Fall ist.

"Wir haben am Sonntag geöffnet!" Verkaufsoffene Sonntage sind vor allem in der Vorweihnachtszeit ein beliebtes Mittel des Einzelhandels, den Umsatz zu steigern und mehr Besucherinnen und Besucher in ihre Geschäfte zu locken. Dabei gilt sonntags ja eigentlich das bundeseinheitliche Ladenschluss-Gesetz. Den Händlern werden dennoch bestimmte Ausnahmen gewährt – die aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen.

Verkaufsoffene Sonntage: Gesetzlich festgelegt

Geschäfte müssen an Sonn- und Feiertagen in Deutschland geschlossen bleiben. Das besagt §3 des hierzulande geltenden Gesetzes über den Ladenschluss (LadSchlG), das erstmals im Jahr 1956 griff. Es entstand aus Gesetzen zum Arbeitnehmerschutz und der Einhaltung religiöser christlicher Feiertage.

Ausnahmen bestätigen allerdings mal wieder die Regel – und so gibt es solche, die bundeseinheitlich gelten: Der Verkauf von Waren ist demnach an vier Sonntagen im Jahr erlaubt, die von den Gemeinden als verkaufsoffene Sonntage freigegeben werden müssen. Sie dürfen allerdings nicht in den Monat Dezember fallen. Aber wie das mit Gesetzen so ist, gibt es auch hier wieder Ausnahmen – zumindest in manchen Bundesländern.

Die Gemeinden müssen außerdem darauf achten, dass die Verkaufszeiten nicht in die Zeit des Hauptgottesdienstes fallen – es sei denn, es handelt sich um einen Kur- oder Erholungsort, an dem an bis zu 40 Sonntagen im Jahr einge- und verkauft werden darf.

Wie die Bundesländer ihre Regelungen getroffen haben und wann dort in der Vorweihnachtszeit verkaufsoffen ist, erfahren Sie im Folgenden:

Im Überblick: Verkaufsoffene Sonntage in den einzelnen Bundesländern

  • Baden-Württemberg: Drei Sonn- und Feiertage im Jahr dürfen verkaufsoffen sein – allerdings nicht an Ostern, Pfingsten oder einem Adventssonntag sowie an den Weihnachtsfeiertagen
  • Bayern: In Bayern gilt die bundeseinheitliche Regelung.
  • Berlin: Der Berliner Senat darf jährlich bis zu acht verkaufsoffene Sonn- und Feiertage bestimmen. Darunter fallen in diesem Jahr sogar wieder zwei Adventssonntage (Hintergrund: die evangelischen und katholischen Kirchen hatten hier eigentlich vor dem Verfassungsgericht geklagt). Zudem dürfen Händler selbst zwei Sonntage bestimmen.
  • Brandenburg: Hier gibt es sechs verkaufsoffene Sonn- und Feiertage im Jahr – allerdings sind Karfreitag, Oster- und Pfingstsonntag, Totensonntag, Volkstrauertag sowie die Feiertage im Dezember tabu.
  • Bremen: In Bremen ist die bundesweite Regelung mit vier verkaufsoffenen Sonn- und Feiertagen insofern eingeschränkt, dass Pfingstsonntag, Ostern (auch Karfreitag), alle Adventssonntage und Feiertage im Dezember, Totensonntag und Volkstrauertag nicht genutzt werden dürfen.
  • Hamburg: In Hamburg dürfen die Geschäfte an vier Sonntagen im Jahr öffnen – außer an den Adventssonntagen. Ausgeschlossen sind jedoch jegliche Feiertage, die auf einen Sonntag fallen. Auch die sogenannten "stillen Feiertage", etwa Karfreitag, sind ausgeschlossen.
  • Hessen: Bis zu vier Sonntage werden jährlich als verkaufsoffen freigegeben. Ausgeschlossen ist das komplette Osterfest, Pfingstsonntag und -montag, Fronleichnam und die Weihnachtsfeiertage.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Auch hier gelten vier verkaufsoffene Tage. Mehr Chancen für Sonntagseinkäufe gibt es in "Meck-Pomm" allerdings in den zahlreichen Seebädern. In diesen gilt §10 des Ladenschlussgesetzes. Unter anderem trifft dies auch auf Greifswald, Schwerin, Rostock, Neubrandenburg, Wismar und Stralsund zu.
  • Niedersachsen: Auch hier gilt das bundesweite Gesetz mit vier offenen Sonntagen – außer in den Seebädern, dort dürfen es wieder mehr sein.
  • Nordrhein-Westfalen: NRW hält sich ebenfalls an das bundesweite Gesetz. Die vier verkaufsoffenen Sonntage dürfen auch im Dezember stattfinden, jedoch nicht an den Weihnachtsfeiertagen. Außerdem sind Oster- und Pfingstsonntag sowie Totensonntag und Volkstrauertag genauso tabu wie Karfreitag und Allerheiligen.
  • Rheinland-Pfalz: Hier ist die bundesweite Regelung nochmal eingeschränkt: Geschäfte dürfen an vier Sonntagen für fünf Stunden öffnen – außer es fällt ein Feiertag auf einen Sonntag.
  • Saarland: Bis zu vier verkaufsoffene Sonntage sind möglich – nur nicht an Oster- und Pfingstsonntag, Neujahr, Totensonntag und Volkstrauertag. Liegt der erste Advent im Dezember, gilt dieser als mögliches verkaufsoffenes Datum.
  • Sachsen: Vier verkaufsoffene Sonn- und Feiertage sind erlaubt.
  • Sachsen-Anhalt: orientiert sich am Bundesgesetz.
  • Schleswig-Holstein: Nebst den vielen Touristenorten (die öfter Kunden anlocken dürfen) dürfen andere Städte und Orte an vier Sonn- und Feiertagen verkaufen.
  • Thüringen: Auch hier gelten die bundesweit geregelten vier Tage.

Verkaufsoffen vor Weihnachten: Diese Daten sind 2019 noch möglich

Nun kennen wir also die Regelungen pro Bundesland. Aber welche Daten stehen denn nun fest? In der folgenden Übersicht sehen Sie, an welchen Sonntagen im restlichen Jahr 2019 wo verkaufsoffen ist bzw. wo besondere Shopping-Events stattfinden:

  • 17. November 2019: Baden-Württemberg (73447 Oberkochen, 73565 Spraitbach, 76287 Rheinstetten, 78333 Stockach, 79183 Waldkirch, 79674 Todtnau); Bayern (09217 Burgstädt, 83308 Trostberg, 84169 Altfraunhofen, 84405 Dorfen, 84529 Tittmoning, 85104 Pförring, 85290 Geisenfeld, 87466 Oy-Mittelberg, 92237 Sulzbach-Rosenberg, 92444 Rötz, 93309 Kelheim, 94357 Konzell, 94481 Grafenau, 94486 Osterhofen, 94496 Ortenburg, 95213, Münchberg, 95632 Wunsiedel); Brandenburg (04924 Bad Liebenwerda)
  • 24. November 2019: Baden-Württemberg (73312 Geislingen an der Steige); Bayern (63911 Klingenberg am Main, 82362 Weilheim i.OB, 83395 Freilassing, 83512 Wasserburg am Inn, 83620 Feldkirchen-Westerham, 83646 Bad Tölz, 84082 Laberweinting, 84144 Geisenhausen, 84160 Frontenhausen, 84503 Altötting, 85135 Titting, 85221 Dachau, 85283 Wolnzach, 85551 Heimstetten, 85560 Ebersberg, 85614 Kirchseeon, 86381 Krumbach, 86729–86732 Oettingen, 87484 Nesselwang, 89312 Günzburg, 89407 Dillingen an der Donau, 89423 Gundelfingen a.d. Donau, 91322 Gräfenberg, 91336 Heroldsbach, 91350 Gremsdorf, 91452 Wilhermsdorf, 91567 Herrieden, 92339 Beilngries, 92345 Dietfurt an der Altmühl, 92358 Seubersdorf, 92431 Neunburg vorm Wald, 92507 Nabburg, 92637 Weiden in der Oberpfalz, 92648 Vohenstrauß, 93133 Burglengenfeld, 93149 Nittenau, 93333 Neustadt an der Donau, 94051 Hauzenberg, 94209 Regenstauf, 94419 Reisbach, 94447 Plattling, 95615 Marktredwitz, 96231 Bad Staffelstein, 97225 Zellingen, 97450 Arnstein, 97702 Münnerstadt, 97753 Karlstadt); Saarland (75428 Illingen)
  • 01. Dezember 2019: Bayern (83471 Berchtesgaden, 91792 Ellingen, 96106 Ebern, 97332 Volkach); Brandenburg (03130 Spremberg, 03172 Guben, 04924 Bad Liebenwerda, 12529 Schönefeld, 14542 Werder (Havel), 14612 Falkensee, 14974 Ludwigsfelde, 15537 Erkner, 15745 Wildau, 15834 Rangsdorf, 15848 Beeskow, 15907 Lübben, 16798 Fürstenberg/Havel, 16816 Neuruppin); Hessen (34454 Bad Arolsen); Mecklenburg-Vorpommern (17033 Neubrandenburg, 18055 Rostock, 18439 Stralsund, 19053 Schwerin); Nordrhein-Westfalen (Essen, 32130 Enger, 32257 Bünde, 32369 Rahden, 33428 Harsewinkel, 40213 Düsseldorf, 40721 Hilden, 40764 Langenfeld, 41334 Nettetal, 41460 Neuss, 41515 Grevenbroich, 41539 Dormagen, 41569 Rommerskirchen, 41747 Viersen, 41812 Erkelenz, 42799 Leichlingen, 42853 Remscheid, 42899 Lüttringhausen, 44135 Dortmund, 45468 Mülheim an der Ruhr, 45529 Haßlinghausen, 45549 Sprockhhövel, 45721 Haltern am See, 46236 Bottrop, 46325 Borken, 46562 Voerde (Niederrhein), 47533 Kleve, 47546 Kalkar, 47638 Straelen, 47803 Krefeld, 48432 Mesum, 48493 Wettringen, 48619 Heek, 48683 Ahaus, 48712 Gescher, 48727 Billerbeck, 49497 Mettingen, 49525 Lengerich, 50126 Bergheim, 50259 Pulheim, 50667 Köln, 51503 Rösrath, 51789 Lindlar, 52146 Würselen, 52372 Kreuzau, 52511 Geilenkirchen, 53111 Bonn, 53332 Bornheim, 53721 Siegburg, 53773 Hennef, 53840 Troisdorf, 57319 Bad Berleburg, 58313 Herdecke, 58739 Wickede, 58840 Plettenberg, 59872 Meschede, 59929 Brilon); Saarland (66424 Homburg, 66538 Neunkirchen, 66646 Marpingen, 66663 Merzig, 66740 Saarlouis); Sachsen (02625 Bautzen, 01445 Radebeul, 01558 Großenhain, 01589 Riesa, 01662 Meißen, 01723 Wilsdruff, 01773 Altenberg, 01796 Pirna, 01809 Heidenau, 02708 Löbau, 02977 Hoyerswerda, 04425 Taucha, 04523 Pegau, 04683 Naunhof, 08107 Kirchberg, 08209 Auerbach, 09111 Chemnitz, 09337 Hohenstein-Ernstthal, 09456 Annaberg-Buchholz, 09496 Marienberg, 09548 Seiffen, 09599 Freiberg, 06905 Glashütte, 08280 Aue); Sachsen-Anhalt (06108 Halle, 06618 Naumburg (Saale), 38820 Halberstadt, 38855 Wernigerode, 39104 Magdeburg); Thüringen (07381 Pößneck, 07545 Gera, 36433 Bad Salzungen, 37327 Leinefelde-Worbis, 07907 Schleiz, 96515 Sonneberg, 98527 Suhl, 98617 Schmalkalden, 99510 Apolda, 99706 Sonderhausen, 99947 Bad Langensalza
  • 08. Dezember 2019: Bayern (94333 Geiselhöring, 94526 Metten, 96328 Küps); Berlin (10117 Berlin, 10627 Berlin-Charlottenburg); Brandenburg (03046 Cottbus, 01983 Großräschen, 03096 Burg, 03205 Calau, 03253 Doberlug-Kirchhain, 14461 Potsdam, 14641 Wustermark, 14712 Rathenow, 14770 Brandenburg an der Havel, 14806 Bad Belzig, 15230 Frankfurt (Oder), 15344 Strausberg, 15806 Zossen, 16303 Schwedt, 16321 Bernau bei Berlin, 16798 Fürstenberg/Havel, 16831 Rheinsberg, 17291 Prenzlau); Hessen (65830 Kriftel); Nordrhein-Westfalen (32052 Herford, 32105 Bad Salzuflen, 32657 Lemgo, 32683 Barntrup, 33034 Brakel, 33161 Hövelhof, 33378 Rheda-Wiedenbrück, 33649 Bielefeld-Brackwede, 34414 Warburg, 37671 Höxter, 40213 Düsseldorf, 41061 Mönchengladbach, 41334 Nettetal, 41460 Neuss, 41564 Kaarst, 41836 Hückelhoven, 42275 Wuppertal, 42499 Hückeswagen, 42651 Solingen, 42929 Wermelskirchen, 44532 Lünen, 44787 Bochum, 45768 Marl, 45879 Gelsenkirchen, 45964 Gladbeck, 46236 Bottrop, 46483 Wesel, 46509 Xanten, 46519 Alpen, 47051 Duisburg, 47475 Kamp-Lintfort, 47495 Rheinberg, 47608 Geldern, 47661 Issum, 47918 Tönisvorst, 48231 Warendorf, 48249 Dülmen, 48282 Emsdetten, 48317 Drensteinfurt, 48329 Havixbeck, 48351 Everswinkel, 48366 Laer, 48431 Rheine, 48565 Steinfurt, 48599 Gronau, 48653 Coesfeld, 48683 Ahaus, 49549 Ladbergen, 50169 Kerpen, 50321 Brühl, 51373 Leverkusen, 51674 Wiehl, 52062 Aachen, 53340 Meckenheim, 53902 Bad Münstereifel, 57299 Burbach, 57392 Schmallenberg, 57462 Olpe, 58285 Gevelsberg, 58300 Wetter (Ruhr), 58706 Menden, 58762 Altena (Westf.), 59302 Oelde, 59368 Werne, 59494 Soest, 59846 Sundern, 59964 Medebach); Sachsen (01640 Coswig, 01855 Sebnitz, 01877 Bischofswerda, 02826 Görlitz, 04109 Leipzig, 04758 Oschatz, 04860 Torgau, 08321 Zschorlau, 08393 Meerane, 08451 Crimmitschau, 08523 Plauen, 08606 Oelsnitz/Vogtl., 09405 Zschopau, 09648 Mittweida, 09306 Rochlitz, 09526 Olbernhau); Sachsen-Anhalt (06526 Sangerhausen, 29410 Salzwedel, 39340 Haldensleben, Schleswig-Holstein, 24217 Schönberg); Thüringen (Erfurt, 07407 Rudolstadt, 07743 Jena, 07937 Zeulenroda, 37308 Heiligenstadt, 98617 Meiningen, 99423 Weimar, 99734 Nordhausen, 99867 Gotha)
  • 15. Dezember 2019: Bayern (89335 Ichenhausen, 97475 Zeil am Main); Brandenburg (03046 Cottbus, 03130 Spremberg, 03172 Guben, 03222 Lübbenau, 03238 Finsterwalde, 12529 Schönefeld, 14641 Wustermark, 14943 Luckenwalde, 15344 Strausberg, 15745 Wildau, 15834 Rangsdorf, 15848 Beeskow, 15907 Lübben, 16321 Bernau bei Berlin, 16515 Oranienburg, 16816 Neuruppin, 19322 Wittenberge); Hessen (34537 Bad Wildungen); Niedersachsen (26441 Jever, 27624 Geestland / Bad Bederkesa, 31224 Peine, 31542 Bad Nenndorf, 31812 Bad Pyrmont, 34346 Hann. Münden); Nordrhein-Westfalen (Essen, 32339 Espelkamp, 32423 Minden, 32545 Bad Oeynhausen, 32756 Detmold, 32825 Blomberg, 33397 Rietberg, 33602 Bielefeld, 33775 Versmold, 40789 Monheim am Rhein, 41061 Mönchengladbach, 41564 Kaarst, 41747 Viersen, 42477 Radevormwald, 42651 Solingen, 42781 Haan, 42853 Remscheid, 42897 Lennep, 45525 Hattingen, 45657 Recklinghausen, 46045 Oberhausen, 46395 Bocholt, 46535 Dinslaken, 47574 Goch, 47589 Uedem, 47623 Kevelaer, 47803 Krefeld, 47906 Kempen, 48291 Telgte, 48565 Steinfurt, 48599 Gronau, 48691 Vreden, 49477 Ibbenbüren, 50374 Erftstadt-Lechenich, 51373 Leverkusen, 51465 Bergisch Gladbach, 51588 Nümbrecht, 52078 Aachen-Brand, 52428 Jülich, 52499 Baesweiler, 53359 Rheinbach, 53879 Euskirchen, 57271 Hilchenbach, 57319 Bad Berleburg, 58332 Schwelm, 58706 Menden, 58730 Fröndenberg/Ruhr, 59065 Hamm, 59192 Bergkamen, 59227 Ahlen); Sachsen (02625 Bautzen, 01445 Radebeul, 01558 Großenhain, 01662 Meißen, 01773 Altenberg, 01796 Pirna, 02708 Löbau, 02977 Hoyerswerda, 04720 Döbeln, 04860 Torgau, 08209 Auerbach, 08294 Lößnitz, 08321 Zschorlau, 09111 Chemnitz, 09456 Annaberg-Buchholz, 09496 Marienberg, 09548 Seiffen, 09599 Freiberg, 09627 Hilbersdorf, 1683 Nossen, 9427 Ehrenfriedersdorf, 9526 Olbernhau); Sachsen-Anhalt (06108 Halle, 06449 Aschersleben, 06618 Naumburg (Saale), 38820 Halberstadt, 38855 Wernigerode); Schleswig-Holstein (25348 Glückstadt)
  • 22. Dezember 2019: Berlin (10117 Berlin, 10627 Berlin-Charlottenburg); Brandenburg (03238 Finsterwalde, 04924 Bad Liebenwerda, 14461 Potsdam, 14612 Falkensee, 14712 Rathenow, 14770 Brandenburg an der Havel, 15230 Frankfurt (Oder), 15806 Zossen, 15834 Rangsdorf, 16303 Schwedt, 19348 Perleberg); Nordrhein-Westfalen (32791 Lage, 45699 Herten, 45768 Marl, 50321 Brühl, 52249 Eschweiler, 52349 Düren, 58452 Witten); Sachsen (01723 Wilsdruff, 01917 Kamenz, 02826 Görlitz, 04109 Leipzig, 04683 Naunhof, 08393 Meerane, 08468 Reichenbach, 08523 Plauen, 09405 Zschopau, 09648 Mittweida, 08280 Aue); Sachsen-Anhalt (06449 Aschersleben, 39104 Magdeburg); Schleswig-Holstein (23701 Eutin, 23909 Ratzeburg)

Der Grund für die verkaufsoffenen Sonntage ist meist übrigens derselbe: Händer klagen seit Jahren über sinkende Umsätze, vor allem durch die immer stärker werdende Online-Konkurrenz. Daher scheinen sich die verkaufsoffenen Sonntage vermehrt zu haben – ganz zum Unmut der Kirchen und auch sicherlich nicht immer im Sinne der Arbeitnehmer im Handel.

Die übrigens können Sie dennoch etwas besänftigen – und sich selbst vor Problemen schützen –, wenn Sie sich zumindest an die wichtigsten Supermarkt-Regeln halten. Mehr lesen Sie auch in unserem Ratgeber Recht.

Und da Weihnachten immer so plötzlich um die Ecke kommt (...), haben wir hier noch die Öffnungszeiten an Heiligabend für Sie.

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Die neuesten Videos von BILD der FRAU

Beschreibung anzeigen