Aktualisiert: 20.01.2021 - 06:23

Erneuter Corona-Gipfel Lockdown-Verschärfung: Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt

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Kanzlerin Merkel nach Corona Gipfel am 19. Januar

Kanzlerin Merkel nach Corona Gipfel am 19. Januar

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die neuen Regelungen zum Corona-Lockdown verlesen. Diese Einschränkungen werden in Kraft treten.

Erneut sind Bund- und Länderchefs mit Kanzlerin Angela Merkel (virtuell) zusammengekommen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise zu beraten. Als Ergebnis dieses Diskurses sind weitere Verschärfungen der bereits bestehenden Lockdown-Regeln beschlossen worden. Die strengere Maskenpflicht, die etwa in Bayern schon in Kraft getreten ist, wird auf ganz Deutschland ausgeweitet. Soll heißen: In öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn müssen künftig entweder FFP2-Masken oder sogenannte OP-Masken getragen worden.

Lockdown: Nicht nur Verschärfung, auch Verlängerung

Des Weiteren werde der Lockdown bis einschließlich 14. Februar verlängert – somit wird es auch bis mindestens 15. Februar zu keinen Schulöffnungen kommen. Dasselbe gelte für Kitas. Weiterhin gilt die Regelung, nur eine Person aus einem anderen Haushalt treffen zu dürfen. Zudem werden Arbeitgeber noch mehr in die Pflicht genommen, den Angestellten das Homeoffice zu ermöglich, sofern sich dies wenn irgend möglich bewerkstelligen lässt.

Erneut wird es also kein verpflichtendes Homeoffice geben, obwohl viele Politiker dies im Vorfeld gefordert hatten. Unter anderem hatte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach einen Lockdown für Betriebe gefordert. Auch die Grünen-Politiker Laura Dornheim verlangt: Macht die Büros zu!

Weitere Neuigkeiten und Informationen über das Coronavirus finden Sie auf unserer Themenseite. Hier erklären wir Ihnen auch noch einmal, warum es keinen Grund gibt, gegenüber der Corona-Impfung skeptisch zu sein.

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