19.01.2021 - 07:41

Heutige Beratungen Mega-Lockdown in Planung: DIESE Maßnahmen sollen bereits feststehen!

Die Verlängerung des Lockdowns steht fest – und darüber hinaus bereits noch mehr. Stehen die Deutschen hinter dieser Entscheidung?

Foto: imago images / Jan Huebner

Die Verlängerung des Lockdowns steht fest – und darüber hinaus bereits noch mehr. Stehen die Deutschen hinter dieser Entscheidung?

Der Corona-Gipfel wurde auf heute vorverlegt. In wenigen Stunden fallen die Entscheidungen über weitere Einschränkungen unserer verschiedenen Lebensbereiche. Es gibt aber bereits jetzt Maßnahmen, die schon zu Ende diskutiert worden seien.

Heute wird sich entscheiden, auf was wir noch alles verzichten müssen – und vor allem wie lang, um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. Denn an diesem heutigen Tag wird sich Bundeskanzlerin Merkel mit den Länderchefs bezüglich des geplanten Mega-Lockdowns beraten. Was dieser für uns bedeutet, ist schon nicht mehr ganz geheim. Es soll Maßnahmen geben, die bereits feststehen. Ein Blick auf die Details!

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Mega-Lockdown in Vorbereitung: DIESE Maßnahmen sollen bereits beschlossen sein

Es müssen härtere Einschränkungen her, sonst können wir die Pandemie nicht besiegen und verweilen noch viel länger im derzeitigen Zustand. Daher wird der derzeitige Shutdown eine Spur heftiger. Details zu den kommenden Maßnahmen sind bereits aus Regierungskreisen zu den Medien durchgedrungen. Einige von diesen sollen sogar schon beschlossene Sache sein.

  • Länge des Shutdowns: Laut Informationen, die Focus Online vorliegen, soll eine dreiwöchige Lockdown-Verlängerung erfolgen.
  • Schul- und Kitaschließungen bleiben: Die vorherrschende Meinung der Beratungsbeteiligten sei laut Bild, dass Schulen und Kitas im bestehenden geschlossenen Zustand erst noch verweilen müssen. Eine gegenteilige Meinung vertritt in diesem Punkt Niedersachsen.
  • Homeoffice: Dieser Beratungspunkt sei noch nicht abschließend diskutiert. Die Tendenz zeigt sich aber dahingehend, dass noch mehr Menschen von zu Hause arbeiten sollen. Einem Bericht der Bild zufolge sollen Arbeitgeber künftig eventuell eine Begründung abgeben müssen, warum Mitarbeiter nicht von zu Hause aus arbeiten können. Es könnte auch ein Testen auf Corona der Angestellten alle zwei bis drei Tage vor Ort durch den Arbeitgeber angeordnet werden.
  • FFP2-Maskenpflicht: Es wird geplant, dass im ÖPNV und im Einzelhandel eine FFP2- oder eine OP-Maske den Mund und die Nase bedecken muss, wie Focus Online berichtete.
  • Ausgangssperren: Hier steht die Entscheidung noch aus. Die SPD-Länder stehen laut Bild schon mal nicht hinter dem Vorschlag nächtlicher Ausgangssperren.
  • 1-Freund-Regel für Kinder: Diese harte Einschränkungen für die Kleinen ist noch nicht Gegenstand der verworfenen Ideen. Es könnte durchaus noch dazu kommen, dass Kinder sich beim Spielen für eine gewisse Zeit auf einen Spielkameraden beschränken müssen, wie die Bild bekanntgab.

Die Deutschen sind FÜR den verlängerten Lockdown

Tatsächlich ist die Mehrheit der Deutschen dafür, dass der bestehende Shutdown eine Verlängerung erfährt, wie t-online bereits berichtete. 40 Prozent der Befragten im Rahmen einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, die die Deutsche Presse-Agentur in Auftrag gegeben hat, sind für eine Verschärfung der jetzigen Regeln. 21 Prozent wollen sie behalten, wie sie derzeit sind, während 17 Prozent sie lockern möchten. 13 Prozent der Befragten fordern eine Beendigung des Lockdowns.

Mehr zum Coronavirus im Allgemeinen, zu den bestehenden Lockdown-Bestimmungen und dem Impfgeschehen erfahren Sie auf unserer informativen und umfangreichen Themenseite.

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