15.01.2021 - 07:34

Zur Pandemie-Bekämpfung Über DIESE schärferen Corona-Maßnahmen denkt Merkel nach!

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht vor einer schwierigen Aufgabe. Sie muss zusammen mit den Ministerpräsidenten die schärferen Corona-Maßnahmen festlegen, die uns im Kampf gegen die Pandemie helfen sollen.

Foto: imago images / Future Image

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht vor einer schwierigen Aufgabe. Sie muss zusammen mit den Ministerpräsidenten die schärferen Corona-Maßnahmen festlegen, die uns im Kampf gegen die Pandemie helfen sollen.

Wir bekommen die Pandemie einfach nicht unter Kontrolle. Brauchen wir noch schärfere Corona-Einschränkungen? Darüber macht sich Merkel aktuell Gedanken.

Am 25. Januar wollen Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten beraten, wie es mit den Corona-Maßnahmen weitergehen soll, um die Pandemie zu bekämpfen. Nun wird diskutiert, ob dieses Treffen vorgezogen werden soll. Was noch zur Diskussion steht, sind diese verschärften Corona-Maßnahmen, zu denen aber gleich zu sagen ist, dass noch keine von ihnen beschlossene Sache ist.

Diese verschärften Corona-Maßnahmen zieht Merkel in Betracht

Wir werden vielleicht bald mit noch weiteren Verschärfungen der Corona-Regeln klarkommen müssen. Denn Merkel und die Länderchefs beratschlagen sich zu härteren Corona-Beschränkungen, wie spiegel.de berichtete. Doch erst einmal ist wichtig zu wissen, wann die offizielle Beratung Merkels und der Länderchefs stattfinden wird. Der 25. Januar war hierfür angedacht. Doch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann forderte, den Termin vorzuverlegen. Laut der Deutschen Presse-Agentur möchte auch Merkel nicht bis zum angesetzen Stichtag warten. Ein neuer Termin wird gesucht.

Über welche Beschlüsse dann diskutiert wird, sind die folgenden:

  • Die Frage stellt sich, ob es wieder zur Einführung von Grenzkontrollen kommen muss. Die Corona-Mutationen aus Großbritannien und Südafrika könnten dies nötig machen.
  • Einen Entscheid benötige man auch bei der Frage nach der Homeoffice-Pflicht. Würden mehr Beschäftigte von zu Hause aus arbeiten, könnte das Infektionsgeschehen gebremst werden.
  • Gegenstand der Diskussionsrunde wird auch sein, ob das Tragen von FFP2-Masken zur Pflicht wird, wie es in Bayern bereits der Fall ist.

Diese neuen zur Debatte stehenden Regeln befinden sich laut Spiegel aktuell in der Prüfung. Worüber hingegen nicht abgestimmt werden muss, ist die Schließung des ÖPNVs. Dieser Punkt kam durch einen Bild-Bericht auf, ist jedoch von der Kanzlerin schon zurückgewiesen worden. Es geht nicht um eine Schließung von Bus und Bahn, sondern lediglich um die Entlastung des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Co­ro­na und Mo­bi­li­tät: Alternativen zu öffentlichen Verkehrsmitteln
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Was wir in Zunkunft für Corona-Regeln auferlegt bekommen, wissen wir noch nicht. Möchten Sie sich aber nochmal über die bestehenden informieren, nutzen Sie dazu gern unsere Themenseite zum Coronavirus.

Auch Sie können im Kampf gegen Corona mithelfen. Nutzen Sie beispielsweise die Corona-Warn-App. Diese kann helfen, die Infektionsketten zu unterbrechen. Im Kampf gegen die Pandemie gibt es neben der Corona-Warn-App aber auch noch DIESE Anwendungen.

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