Aktualisiert: 03.12.2020 - 18:20

Diesem Organ macht das richtig zu schaffen! Trotz kalter Nächte: Aus diesem Grund sollten Sie nie mit warmer Heizung schlafen!

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Wenn's im Schlafzimmer im Winter kühl ist, umso besser: Deshalb sollten sie nicht mit warmer Heizung schlafen...

Foto: Imago images / Cavan Images

Wenn's im Schlafzimmer im Winter kühl ist, umso besser: Deshalb sollten sie nicht mit warmer Heizung schlafen...

Bei eisigen Temperaturen, möchte man es in den eigenen Vier Wänden schön kuschelig haben. Richtig so! In der Nacht sollte Sie die Heizung aber kalt lassen. Denn diesem Organ macht Wärme in der Nacht richtig zu schaffen.

Ab ins gemütliche Bett, heißt es nach einem langen Arbeitstag. Umso schöner, wenn es da mollig warm ist. Unter der Decke auf jeden Fall. Im Schlafzimmer selbst, sollten Sie aber in der Nacht immer Ihre Heizung ausdrehen. Der Grund? Ihr größtes Organ leidet stark unter der Heizungswärme in der Nacht.

Aus diesem Grund sollten Sie nie mit warmer Heizung schlafen!

Bekanntermaßen leidet ein Teil unseres Körpers im Winter am meisten: Es ist unsere Haut. Trockene Heizungsluft drinnen und klirrende Kälte draußen trocknen die empfindliche Epidermis aus. Verschlimmert wird das alles durch die permanenten naturgegebenen Temperaturwechsel. Ein weiteres Problem ist die oft viel zu heiße Dusche, die man im Winter verständlicherweise eher mal nimmt. Auch fehlende Frischluft durch das "Gemütlicherwerden" in der kalten Jahreszeit oder durch ausgiebiges Home Office tun in Übriges und strapazieren die Haut zusätzlich.

Heizungsfrei schlafen: Das sollten Sie beachten

Im Schaf regenieriert sich der Körper, so auch die Haut. Durch Heizungswärme kann sich diese aber noch nicht mal über Nacht erholen, obwohl dieser Stressfaktor total unnötig und leicht zu vermeiden ist. Wer unter Hautproblemen wie Schuppenflechte leidet oder generell zu trockener Haut tendiert, sollte hierauf besonders achten.

Das heißt nicht, dass das Schlafzimmer komplett auskühlen soll, denn das ist ebensowenig ideal, da es Schimmel begünstigen kann.

Ideal fürs Ein- und Durchschlafen ist eine Raumtemperatur zwischen 15 und 18 Grad. In diesem Bereich wird der Stoffwechsel angekurbelt, die Schleimhäute in Nase und Mund bleiben feucht und der Körper kann sich im Schlaf erholen. Ist Ihr Haus bereit für den Winter? Die besten Tipps im Ratgeber

So geht's: Lüften Sie idealerweise direkt vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen. Besser als ein gekipptes Fenster ist Stoßlüften. Dabei sollte die Heizung ausgeschaltet sein, bzw. auf Null stehen.

Lüften gegen Corona: Wann und wie lange?

Mit einem Thermostat kann die Raumtemperatur kontrolliert und auf die idealen 15 bis 18 Grad eingestellt werden. Sinnvoll sind auch Raumluftbefeuchter, die die Austrockung von Atemwegen und Haut verhindern sollen. Die Anschaffung eines Thermometers hilft, die Kontrolle zu behalten.

Wir verraten Ihnen gern mehr zum Thema Heizen: Wie geht eigentlich… Heizung entlüften?

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Sie können trotz guter Raumtemperatur schlecht einschlafen? Der sofortige Griff zur Schlaftablette ist mit diesen Risiken verbunden, und die können Ihnen erst recht den Schlaf rauben. Wie wäre es stattdessen mit dieser japanischen Atemtechnik.

Gesunder Schlaf durch natürliche Heilmittel
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