Aktualisiert: 24.11.2020 - 19:08

Lieferengpässe befürchtet Weihnachtsgeschenke: Wer bei Amazon und Co. bestellt, sollte JETZT damit beginnen!

Von Stephanie Brümmer

Der Run auf Online-Händler ist dieses Jahr so groß wie nie! Damit Weihnachtspakete rechtzeitig ankommen, empfehlen Versandexperten, jetzt schon zu bestellen!

Foto: iStock.com / JurgaR

Der Run auf Online-Händler ist dieses Jahr so groß wie nie! Damit Weihnachtspakete rechtzeitig ankommen, empfehlen Versandexperten, jetzt schon zu bestellen!

Nur noch vier Wochen bis zum Fest der Feste. Weihnachten rückt näher und damit auch die Geschenkeflut. Wer wieder bei Amazon oder anderen Online-Händlern bestellen will, sollte das jetzt schon tun.

Die Coronapandemie hat Versandriesen wie Amazon, Ebay und Co. bereits gigantische Umsätze beschert. Während des ersten Lockdowns, als viele Geschäfte geschlossen waren, während der Quarantäne, als man nicht rausdurfte. Und nun auch noch das Weinachtsgeschäft. Die Auftragslage ist gut wie nie. Damit Sie Ihre Weihnachtspakete aber auch rechtzeitig bekommen, empfehlen Versandexperten, jetzt schon zu bestellen!

Weihnachtsgeschenke: Wer bei Amazon und Co. bestellt, sollte jetzt damit beginnen!

Wird es knapp mit der pünktlichen Bescherung dieses Jahr? Denn wir haben 2020 eine ganz besondere Situation. Noch nie hatte sich das Weihnachtsgeschäft mit einer Pandemie gepaart, die die Versandhändler ohnehin schon vor eine Probe stellt.

Bei Amazon begann die Weihnachtssaison bereits am 1. Oktober. Konsumenten, die seit diesem Datum Produkte dort kaufen, können diese bis zum 31. Januar 2021 zurücksenden.

Lieferengpass vor Weihnachten droht

Das Präsente-Shoppen droht in diesem Jahr also zu einem realen Lieferengpass zu führen. Last-Minute-Käufer werden in diesem Jahr wohl das Nachsehen haben.

Eine repräsentative Umfrage des Preisvergleichsportals Idealo zeigt:Satte 31 Prozent der Deutschen möchten aufgrund von Corona Weihnachtsgeschenken online bestellen. Dass auch die Weihnachtspräsente jetzt vermehrt im Netz bestellt werden, ist wenig verwunderlich, da 36 Prozent der Befragten seit Beginn der Pandemie sowieso mehr im Internet bestellen.

Interessanter ist dagegen, dass sich die Deutschen Verbraucher trotz angespannter wirtschaftlicher Lage nicht vom Geschenkemachen abhalten lassen wollen. Sie planen laut Umfrage auch 2020 genauso viel für Weihnachtsgeschenke auszugeben wie 2019. Aufgrund der zu erwartenden Lieferengpässe möchten 48 Prozent dieses Jahr früher mit dem Online-Einkauf beginnen, für ganze 58 Prozent kommt Last-minute-Kauf gar nicht in Frage.

Fazit: Nehmen Sie Ihre Weihnachtseinkäufe so früh wie nur möglich vor, am besten jetzt. Und wann lohnt sich der Online-Einkauf so richtig?

DIESE zwei Termine sollten Verbraucher kennen

Wer rechtzeitig alle Geschenke beisammen haben will und sich vielleicht sogar das eine oder andere Schnäppchen sichern möchte, sollte diese beiden Termine kennen.

Die wohl bekanntesten traditionellen "Rabatt-Schlachten", auch im Online-Handel, sind der 27. November, der berühmte "Black Friday", sowie der Cyber Monday am 30. November.

Wer nicht bis zum 27. November warten kann: "Black Friday 2020" schon jetzt: HIER können Verbraucher kräftig sparen!

Hersteller und Händler überbieten sich an diesen beiden Tagen mit spannenden Angeboten. Diese beiden Tage im November sichern außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass die bestellten Habseligkeiten auch pünktlich unterm Christbaum liegen.

Amazon-Chef Jeff Bezos erwartet ein "beispielloses" Weihnachtsgeschäft und stellt für das laufende Vierteljahr Erlöse zwischen 112 und 121 Milliarden Dollar in Aussicht, das entspräche einem Wachstum zwischen 28 und 38 Prozent im Jahresvergleich.

Das erwarten DHL & Co. vor Weihnachten

Sind DHL und Co. diesem immensen Druck gewachsen? Das Weihnachtsfest in Kombination mit den beiden Rabattaktionen Ende November sind für die Zusteller die wichtigste Saison. Entsprechend bereiten sich Hermes, DHL und Co. auch vor.

Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik sollen zwischen November und Dezember ca. 420 Millionen Pakete zugestellt werden. Ein enormes Wachstum von 60 Millionen bzw. 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Für den Tageshöchstwert geht man davon aus, dass dieser von 19 Millionen auf 21 Millionen Pakete steigen könnte. Dafür werden etwa 30.000 zusätzliche Arbeitskräfte benötigt.

Schon beim ersten Lockdown gab es zahlreiche Änderungen zur Zustellung und Amazon-Einschränkungen wegen Corona., nun geht es los – und so bereiten sich die Paketdienste auf die kommende Weihnachtszeit vor.

Sie möchten weder einkaufen noch zur Post gehen, um Ihre Sendungen zu frankieren? Kein Problem. SO malen Sie sich Ihre Briefmarke einfach selbst.

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