Aktualisiert: 29.09.2020 - 16:31

Schimmel im Quietscheentchen Vorsicht vor Badespielzeug: Junge beinahe erblindet!

Die Quietscheente sieht nach einem harmlosen Badewannenspielzeug aus, kann aber gesundheitsgefährdend sein.

Foto: iStock.com/ugurhan

Die Quietscheente sieht nach einem harmlosen Badewannenspielzeug aus, kann aber gesundheitsgefährdend sein.

Fast wäre ein kleiner Junge erblindet, weil er mit Badewannenspielzeug spielte. Er konnte gerettet werden. So möchte seine Mutter mit seiner Geschichte andere Eltern warnen!

Für viele Kinder gehört Badespielzeug einfach mit in die Badewanne. Ob klassische Quietscheente, ein cooles U-Boot oder niedliche Spritztiere – die Kleinen lieben die bunten schwimmenden Spielzeuge. Auch Eltern finden sie meist super praktisch, gehen die Kleinsten dadurch doch gern in die Wanne und das Waschen geht wie von selbst. Doch leider hört man immer wieder, dass in genau diesen Wasserspielzeugen gesundheitsgefährdender Schimmel lauert. Gerade erst wurde wieder einmal bekannt, dass ein kleiner Junge aus den USA durch ein Badespielzeug beinahe sein Augenlicht verloren hätte.

Badespielzeug gefährlicher als gedacht: Junge drohte Erblindung

Der kleine Baylor Strong hatte noch einmal Glück gehabt und trägt keine Folgeschäden davon, aber seine gefährliche Badegeschichte, über die RTL berichtete, hätte auch ganz anders ausgehen können. Was erstaunlich ist: Der kleine Junge geriet in Gefahr, obwohl seine Mutter sogar regelmäßig sein Badespielzeug gereinigt hat. Jedes Mal, als ihr plantschender Sohn mit dem Baden fertig war, drückte seine Mutter Eden sein Badespielzeug aus – in weiser Voraussicht, damit sich kein Schimmel bildet. Weiter erklärte sie in einem Facebook-Post, sie habe das Spielzeug "alle paar Wochen mit einer Bleichmittelwasserlösung gereinigt und regelmäßig ans Licht gehalten, um nach Schimmel zu suchen."

Trotz dieser Sicherheitsmaßnahme, die die wachsame Mutter ergriff, brachte sein Badespielzeug den kleinen Baylor eines Tages in Gefahr. Er spritze sich Wasser aus seinem Wasserspielzeug ins Auge, was eine Entzündung zur Folge hatte. Zunächst dachte die Mutter, dass der Wasserdruck an dieser Reaktion schuld sei. Denn sie wusste, dass sie das Spielzeug extra sauber gehalten hatte. Selbst der Arzt im Krankenhaus war dieser Meinung und entließ Baylor und seine Mutter nur mit Augentropfen.

Schimmel und Bakterien, die unsichtbare Gefahr – Mutter Eden warnt

Über Nacht verschlimmerte sich der Zustand des kleinen Jungen. Die Augen waren noch stärker entzündet und die Rötung hatte sich sogar auf die Wangen ausgeweitet. Schließlich wurde die bakterielle Infektion erkannt und Antibiotika verschrieben. Durch ein CT konnte erkannt werden, dass Baylor wieder ganz gesund werden wird. Dafür ist seine Mutter unendlich dankbar und fordert nun alle Eltern zum Handeln auf. "Also diese Badewannen-Spielzeuge? Schmeißt sie einfach raus", schreibt sie in ihrem Post. Ebenso weist sie darauf hin, dass die lauernde Gefahr unsichtbar ist. "Ich habe hier keine Schimmelwannenspielzeugbilder zu zeigen, weil es nie einen sichtbaren Schimmel gab, von dem man ein Foto machen kann. Bakterien sieht man nicht", erklärt sie, um andere zu warnen.

Durch Putzen ließen sich in diesem Fall die gefährlichen Erreger nicht beseitigen. Aber in vielen Fällen bringt das Saubermachen etwas. Wenn Sie zu diesem Hacks benötigen, damit diese lästige Arbeit schneller oder effektiver geht, dann schauen Sie sich auf unserer Themenseite Haushaltstipps um. Zum Beispiel zeigen wir Ihnen, wie das Bodenwischen schnell von der Hand geht – auch zu sehen im folgenden Video:

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Daheim lauern leider doch immer wieder etliche Gefahren, wie in diesem Fall der Schimmel. Schimmel gegessen? Was Sie jetzt machen sollten.

Auch Haushaltsunfälle passieren traurigerweise häufig. Eine Frau starb sogar schon mal beim Kuchenbacken. Seien Sie daher bitte zu jeder Zeit besonders aufmerksam im Haushalt.

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