Aktualisiert: 13.08.2020 - 19:39

Süßes Pummelchen Zum Knuddeln! Der Kölner Zoo gewährt Einblicke in das Leben seines neuen Elefantenbabys

Borstig, pummelig, ungeschickt... Elefantenbabys muss man einfach lieben! Die kleine Leev Ma Rie aus dem Kölner Zoo ist da keine Ausnahme!

Foto: imago images/Future Image

Borstig, pummelig, ungeschickt... Elefantenbabys muss man einfach lieben! Die kleine Leev Ma Rie aus dem Kölner Zoo ist da keine Ausnahme!

Seit dem 17. Juni ist der Kölner Zoo das Zuhause der kleinen Elefantenkuh Leev Ma Rie. Mit Fotos hält der Zoo Fans des Elefantenbabys über ihre Entwicklung auf dem Laufenden. Zum Dahinschmelzen!

Am 12. August ist Tag des Elefanten. Durch diesen Aktionstag, der im Jahr 2012 zum ersten Mal gefeiert wurde, soll auf die schwierige Situation der Tiere aufmerksam gemacht werden. Nicht nur leiden Elefanten weltweit unter Lebensraumzerstörungen durch den Menschen, sie werden vor allem in Asien auch immer wieder Opfer von Wilderern, die es auf das wertvolle Elfenbein ihrer Stoßzähne abgesehen haben.

Um den Tag des Elefanten nachträglich gebührend zu feiern, möchten wir Ihnen ein ganz besonders niedliches Exemplar vorstellen: Leev Ma Rie heißt das asiatische Elefantenbaby, das vor knapp zwei Monaten im Kölner Zoo geboren wurde.

Elefantenbaby Leev Ma Rie: Neuer Publikumsliebling im Kölner Zoo

Am 17. Juni erblickte die kleine Elefantenkuh Leev Ma Rie im Elefantenhaus des Kölner Zoos das Licht der Welt. Die Geburt, die sich Interessierte auf der Website des Zoos angucken können, verlief ohne Komplikationen, die Hilfe der Tierpfleger war laut Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel nicht notwendig. Auch jetzt ist Leev Ma Rie putzmunter und hat sich in kürzester Zeit zum absoluten Publikumsliebling entwickelt. Auf Twitter hält der Kölner Zoo die Fans der borstigen kleinen Elefantendame über ihre Entwicklung auf dem Laufenden:

Die Eltern von Leev Ma Rie sind die 25-jährige Elefantenkuh Shu Thu Zar aus Myanmar und der 51-jährige Elefantenbulle Bindu. Laut dem Kölner Zoo ist die kleine Leev Ma Rie ein "ungewöhnlich agiles und schnell lernendes Jungtier". So nutzte sie beispielsweise bereits an ihrem ersten Lebenstag ihren Rüssel, um mit Laub und Zweigen zu spielen. Tja – die spielerische Nutzung des Rüssels ist eine Sache, Nahrungsaufnahme aber eine ganz andere! Dass es gar nicht so einfach ist, den Elefantenrüssel koordiniert einzusetzen, zeigt ein Video, in dem Leev Ma Rie angestrengt versucht, einen Keks zu essen:

Willkommensständchen auf Kölsch

Übrigens: Wenn Sie glauben, dass der Name "Leev Ma Rie" aus dem asiatischsprachigen Raum stammt, liegen Sie falsch. Tatsächlich geht der Name auf den Song "Leev Marie", auf Hochdeutsch: "Liebe Marie", der Kölner Mundart-Band Paveier zurück. Selbstredend, dass die Gruppe auch die Patenschaft für das Elefantenbaby übernommen und ihr gleich mal ein Ständchen gebracht hat!

Natürlich bleibt Leev Ma Rie nicht für immer so klein und tollpatschig. 9 Tage nach ihrer Geburt wog das Elefantenbaby mit der Strubbelfrisur bereits 100 Kilo. Nun soll das Pummelchen pro Woche 2 Kilo zulegen, um irgendwann einmal das ansehnliche Gewicht ihrer Mutter zu erreichen: stolze 3.300 Kilo.

Wussten Sie übrigens, dass asiatische Elefanten auch mit niedrigen Temperaturen gut zurechtkommen? Auch in den Bergen ihrer Heimat herrschen oft Minusgrade. Ebenso tolerant sind sie natürlich gegenüber großer Hitze – zur Not gönnt man sich eben einfach ein Schlammbad, so wie Leev Ma Rie es vormacht:

Ebenfalls rührend: Diese Elefanten sehen sich nach 22 Jahren wieder!

Wer hätte nach diesen Bildern nicht gerne einen kleinen Elefanten als Haustier? Besser beraten sind sie aber natürlich mit Hund, Katze und Co. Mehr dazu auf unserer Themenseite! Kennen Sie zum Beispiel schon die Katze, die gerne Fische küsst?

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