Aktualisiert: 03.08.2020 - 21:01

Praktisch und schön! Schluss mit Kabelsalat: So kreativ können Sie Kabel verstecken!

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Kann man so machen, sieht aber nicht gerade schön aus. Wir zeigen Ihnen, wie sich Kabalsalat verhindern lässt.

Foto: iStock.com / davidmariuz

Kann man so machen, sieht aber nicht gerade schön aus. Wir zeigen Ihnen, wie sich Kabalsalat verhindern lässt.

In Zeiten des Homeoffice stecken überall Verlängerungsschnuren und Ladekabel für diverse Arbeitsgeräte. Wir zeigen Ihnen, wie sie das Kabel-Chaos in den Griff bekommen.

Ohne Strom laufen weder Haushaltsgeräte noch TV, Computer und Handy. Aber wie versteckt man Kabel am besten, damit sie nicht zur gefährlichen Stolperfalle oder zum optischen Ärgernis werden? Wir verraten es Ihnen.

Schluss mit Kabelsalat: So kreativ können Sie Kabel verstecken!

Sie liegen im Weg rum, stauben schnell ein oder sehen einfach scheußlich unordentlich aus. Dabei gibt es viele Möglichkeiten des Kabelsalats Herr oder Frau zu werden. Und: Man kann sie sogar dekorativ in Szene setzen. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mal weiter.

Schnelle Hilfe Kabelbinder

Es gibt die kleinen, schmalen und bunten Kabelbinder aus Plastik oder mit Klettverschluss und in vielen unterschiedlichen Längen. Sie sind einfach zu fixieren und sorgen für die Bündelung der lose umherliegenden Kabel. Sie sind preiswert und helfen auf die Schnelle, aber es geht noch eleganter.

Sicher, aber sichtbar: Kabelschellen

Kabelklemmen oder Schellen fixieren das Kabel am Boden, an der Wand, an der Decke und sogar um den Türrahmen herum. Der Vorteil: Kabelklemmen sind preiswert und einfach zu handhaben. Allerdings halten die kleinen Nägel, mit denen die Klemmen befestigt werden, nicht in allen Wänden. Und: Man kann nur dünne Kabel damit befestigen.

Kabel in Leisten und Schläuchen verstecken

Kabelschläuche und -leisten verstecken die Kabel komplett. Das ist eine ideale Lösung, wenn mehrere Kabel zu einer Steckdose führen.

Der elastische und damit flexible Kabelschlauch lässt sich in der Regel seitlich oder mittig öffnen, um die Kabel hineinzulegen. Nachteil: Der Schlauch liegt auf dem Boden und kann so zur Stolperfalle werden.

Eine weitere Möglichkeit sind Abdeckleisten für Kabel. Sie werden an der Wand mit Schrauben oder Dübeln befestigt. Sie sind somit fest und fügen sich in das optische Gesamtambiente ein.

Diese beiden Formen des Kabelverbergens sind schick, aber vor allem für TV- oder andere feststehende Geräte geeignet, die nicht mehr bewegt werden müssen.

Dekorativ und praktisch: Kabelboxen oder -sammler

Wer dagegen seine Kabel immer mal wieder entnehmen muss, wie es zum Beispiel bei Ladekabeln für Smartphones oder Tablets oft der Fall ist, der ist mit einer Kabelbox gut bedient. Diese lässt sich auf dem Schreibtisch deponieren und bei Bedarf öffnen. Darin kann man nicht nur Kabel, sondern auch Sammelsteckdosen, Netzteile und Ladestationen verstecken.

Den Kisten sind dabei keine dekorativen Grenzen gesetzt. Einziges Muss: Die Kiste sollte seitliche Schlitze oder Löcher zum Durchführen des Kabels besitzen.

Kabelablagen am Schreibtisch befestigen

Für Computer, Tablet oder sonstige Devices eignen sich auch Kabelablagen oder -halter, die es lose zu kaufen gibt und die man auf, am oder unter dem Schreibtsich befestigen kann. Das ist ideal, wenn man seinen Laptop mitsamt Kabellage immer mal wieder mitnehmen muss.

Das Kabel als Dekoelement

Der neuste Trend geht zur Integration des Kabels in das Gesamtbild der Wohnung, und zwar nicht, indem es versteckt wird, sondern ganz im Gegenteil: Hier wird das Stromkabel zum Kunstwerk.

Sie sind ein Deko-Fan und haben schon über die Umgestaltung Ihrer Küche nachgedacht? Dann gucken Sie mal, wie leicht ist es, die Küche zu folieren und sich so eine DIY-Traumküche zu "basteln".

Sie wollen lieber klein anfangen? Dann probieren Sie doch mal diese DIY-Dekostein-Idee aus. Weitere Tipps gefällig? Dann sehen Sie sich mal diese 5 Einrichtungstipps für die Corona-Quarantäne an. Auch diese Wohntrends sollten Sie 2020 ausprobieren. Leben Sie lieber ungewöhnlich? Dann sind diese ganz besonderen Einrichtungen spannend: Könnten Sie so wohnen?

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