30.07.2020 - 20:33

Self-Scanning Schnelleres Einkaufen soll möglich werden – mithilfe des eigenen Smartphones

Beim Gang durch den Supermarkt die ausgewählten Waren gleich mit dem eigenen Smartphone einzuscannen, spart am Ende beim Bezahlvorgang viel Zeit und der Einkauf lässt sich schneller erledigen.

Foto: iStock.com/dragana991

Beim Gang durch den Supermarkt die ausgewählten Waren gleich mit dem eigenen Smartphone einzuscannen, spart am Ende beim Bezahlvorgang viel Zeit und der Einkauf lässt sich schneller erledigen.

Den Kassiervorgang für den Einkauf am eigenen Handy zu erledigen, ist zeitsparend. Aus diesem Grund legen sich aktuell einige Supermärkte ins Zeug, um Kunden diese Annehmlichkeit bieten zu können.

Einkaufen an sich kann Spaß machen. Durch die Gänge zu schlendern und sich neue Produkte anzusehen und dabei mal die eine oder andere Leckerei in den Wagen zu packen, macht den Wocheneinkauf zu einer der schönsten Alltagsaufgaben. Aber dann kommt das dicke Ende: Das Anstehen an der Kasse. Mal ehrlich, wie sehr hassen Sie das? Sicher sind Sie vom endlosen Warten in der Schlange auch schon völlig genervt, wie wahrscheinlich all die Wartenden mit Ihnen. Endlich haben zahlreiche Supermärkte reagiert und sich auf den Weg gemacht, das Einkaufen zu revolutionieren. Durch das Self-Scanning mit dem eigenen Smartphone soll der Einkauf in Zukunft schneller gehen.

Mit dem eigenen Smartphone soll schnelleres Einkaufen möglich werden

Self-Scanning heißt die Lösung, die lästiges Warten an der Kasse verhindern soll, wie "chip.de" berichtete. Und das funktioniert so, wie es derzeit schon in 111 Penny-Filialen möglich ist: Der Kunde scannt mit seinem eigenen Smartphone während des Einkaufens einfach seine ausgewählten Produkte. Dafür benötigt er nur die entsprechende App. Anschließend drückt er auf seinem Handy "Jetzt zahlen", erhält einen QR-Code und scannt ihn an der Selbstbedienungskasse. Die Kartenzahlung schließt den Einkauf ab. Kunden werden sich bei dieser neuen Einkaufsmöglichkeit sicher über zwei Vorteile freuen: Zum einen müssen sie "sich nicht an ein neues Gerät gewöhnen", wie ein Penny-Projektleiter einer Testfiliale bei Düsseldorf erklärte. Zum anderen ist das in Zeiten von Corona um einiges hygienischer als ein vom Markt bereitgestelltes Gerät zu nutzen.

Diese Lebensmittelmärkte begrüßen das schnellere Einkaufen via Smartphone

Doch nicht nur Penny kümmert sich darum, dieses neue Einkaufssystem zu etablieren. Auch in manchen Filialen von Rewe, Netto und Edeka lässt sich auf diese Weise schon bezahlen. Lidl hingegen probiert den neuen Service aktuell nur in Frankreich und Portugal aus. Aldi will seine Kunden wohl nicht in den Genuss dieser neuen Methode kommen lassen. Zum Grund äußerte sich Aldi Süd: Das Kassieren bei dem beliebten Discounter geschähe schon äußerst schnell.

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Da Sie am Ende Ihres Einkaufs nicht alle Produkte auf das Kassenband wuchten müssen, könnte es möglicherweise sein, dass Sie gar nicht mehr im Blick behalten, welche Menge Sie einkauft haben. Da könnte es schnell mal zu viel werden, sodass der Inhalt des Geldbeutels schrumpft... Tipp: Versuchen Sie die Größe Ihres Einkaufs trotz Self-Scanning immer im Blick zu behalten, indem Sie gezielt nachsehen, wie viel Sie schon haben oder sich strikt an die Einkaufsliste halten. Zudem verraten wir Ihnen noch, wie Sie auch anders beim Einkauf im Supermarkt richtig viel Geld sparen können.

ALDI plant zwar, nicht beim Self-Scanning mitzumachen, hat dafür aber anderes zu bieten. Zum Beispiel dieses Aldi-Produkt, um das sich die Kunden reißen.

Bei LIDL hingegen ist die Lidl-Fan-Kollektion heiß begehrt.

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