17.02.2020

Beim Wettbewerb verschluckt Tragisch: Teilnehmerin verstirbt bei Kuchen-Wettessen

Eine junge Frau verstarb tragischerweise bei einem Kuchen-Wettessen in Moskau. Sie soll sich an einem Bissen des Kuchens verschluckt haben.

Foto: imago images / CHROMORANGE

Eine junge Frau verstarb tragischerweise bei einem Kuchen-Wettessen in Moskau. Sie soll sich an einem Bissen des Kuchens verschluckt haben.

In Moskau kam es bei einem Kuchen-Wettessen zu einem tragischen Unglück. Eine junge Frau, die an dem Wettbewerb teilnahm, verschluckte sich derart, dass sie an einem Stück Kuchen erstickte.

Wettessen sind international beliebte Wettkämpfe. Ob es darum geht, wer die meisten Hot Dogs verschlingen kann oder gar die schärfsten Chilischoten vertilgt – es finden sich immer Teilnehmer, die verbissen kämpfen und Zuschauer, die enthusiastisch anfeuern. Bei einem Kuchen-Wettessen in Moskau kam es nun aber zu einem tragischen Vorfall: Eine junge Frau, die sich der Herausforderung stellte, verschluckte sich an einem Stück Kuchen und erstickte.

Kuchen-Wettessen in Moskau: Frau verschluckt sich und stirbt

Russischen Medienberichten zufolge soll eine 23-Jährige bei einem Kuchen-Wettessen in Moskau ums Leben gekommen sein.

Insgesamt nahmen zwölf Personen an dem Wettbewerb am Samstagabend teil. Die Aufgabe der Teilnehmer bestand darin, innerhalb einer festgesetzten Zeit soviel Gebäck und Kuchen wie nur möglich zu verspeisen. Die junge 23-Jährige soll laut Medienberichten kurz vor Ablauf der Zeit in Führung gelegen haben. Um sich den Sieg zu sichern, schnappte sich die Frau gleich mehrere Kuchen und aß diese. Nach dem Schlusspfiff soll es dann zur Tragödie gekommen sein: Die junge Frau habe sich verschluckt und sei an dem Kuchen erstickt, berichtete die Zeitung "Komsomolskaja Prawda" unter Berufung auf die Behörden.

Jede Hilfe kam zu spät

Keiner der Anwesenden konnte der jungen Frau helfen, auch die Ärzte konnten nur noch ihren Tod feststellen. Laut Agentur Interfax wollen die Ermittler jedoch auch prüfen, ob der tragische Tod der Teilnehmerin eventuell mit Herzproblemen in Zusammenhang stehen könnte.

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