22.12.2016

Sichere Beleuchtung Scheinwerfer vom Auto am besten zu zweit checken

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Ist die Beleuchtung am Fahrzeug defekt, drohen Bußgelder von 20 bis 35 Euro. Autofahrer sollten daher regelmäßig einen Check durchführen - am besten zu zweit.

Foto: dpa

Ist die Beleuchtung am Fahrzeug defekt, drohen Bußgelder von 20 bis 35 Euro. Autofahrer sollten daher regelmäßig einen Check durchführen - am besten zu zweit.

Defekte Scheinwerfer am Auto sind hohes Sicherheitsrisiko. Die Leuchttechnik sollte daher regelmäßig überprüft werden - eine Aufgabe, die am besten zu zweit erledigt wird.

Gerade in der dunklen Jahreszeit sollten Autofahrer regelmäßig prüfen, ob alle Scheinwerfer intakt und richtig eingestellt sind. Fahrer schalten dabei nacheinander alle Lichtstellungen durch, erläutert der Tüv Thüringen.

Ob Stand-, Abblend- und Fernlicht als auch die Blinker und Nebelleuchten funktionieren, klärt ein Rundgang ums Auto. Praktischer: Eine zweite Person übernimmt diesen. Auch um das Bremslicht zu kontrollieren, ist Hilfe sinnvoll. "Alternativ kann eine Wand zum Beispiel in einer Tiefgarage geeignet sein, die das Licht reflektiert", rät Jan Schnellhardt vom Tüv.

Fällt einseitig ein Scheinwerfer komplett aus oder gehen bei beiden weder Standlicht, Tagfahr- oder Abblendlicht, sollte man erst bei Tageslicht in die Werkstatt fahren. Abschleppen ist nötig, wenn Autofahrer mit einer "Licht-Panne" liegenbleiben. "Das heißt, dass während der Fahrt plötzlich die gesamte Beleuchtungseinrichtung versagt", sagt Schnellhardt. Dies könne aufgrund von Elektrikproblemen wie etwa Kabelbrüchen, Spannungsproblemen oder defekten Sicherungen vorkommen.

Mit nicht vorgeschriebener oder betriebsbereiter Beleuchtung drohen dem Autofahrer Bußgelder von 20 bis 35 Euro - auch am Tag.

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