Leichter Genuss Low-Carb-Gummibärchen selber machen

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Je nach verwendeter Silikonform können Ihre selbst gemachten Gummibärchen alle Formen annehmen, die Sie wollen.

Foto: iStock/HandmadePictures

Je nach verwendeter Silikonform können Ihre selbst gemachten Gummibärchen alle Formen annehmen, die Sie wollen.

Nur weil man auf Kohlenhydrate verzichtet, muss man noch lange nicht auf leckere Süßigkeiten verzichten. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie leckere Low-Carb-Gummibärchen selbst machen können.

Zutaten für ca 40 - 50 Stück:

  • 200 ml Wasser
  • 2 Päckchen Sofortgelatine (oder entsprechende Menge einer planzlichen Alternative)
  • 1 Päckchen Götterspeise (Pulver, Sorte nach Wahl, zuckerfrei)
  • 100 g Quark
  • 3 - 4 EL Xylit

Zubereitungszeit:

  • ca. 15 Minuten (zzgl. Zeit zum Auskühlen/Aushärten)

Und so wird’s gemacht:

  1. 200 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Topf von der Flamme nehmen und Gelatine (oder Alternativ-Produkt) sowie Götterspeise einrühren. Mischung fünf Minuten ruhen lassen.
  2. Quark und Xylit hinzugeben und alles gut vermengen.
  3. Silikonförmchen für Pralinen (z.B. in Bärchen-Form) mit der Masse befüllen und alles auskühlen lassen. Dann kann der Low-Carb-Genuss auch schon beginnen.

Ja, diese Low-Carb-Gummibärchen kommen ganz ohne Zucker aus und sind somit für jede Form von Diät geeignet. Da kann man ganz ohne schlechtes Gewissen öfter in die Schale greifen – aber auch nicht zu oft.

Beachten Sie, dass Xylit ab einer gewissen Menge abführend wirkt – genau genommen sollten Sie nicht mehr als 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Eine Frau, die 70 Kilogramm wiegt, sollte entsprechend höchstens 35 Gramm Xylit essen – anfangs besser weniger. Allerdings gewöhnt sich der Körper mit der Zeit an den Zuckerersatzstoff, so dass die abführende Wirkung bei regelmäßigem Verzehr nicht mehr auftritt.

Xylit sowie andere Zucker-Alternativen machen sich aber auch gut in Low-Carb-Kuchen

Wer Hunde hat, sollte diese Gummibärche und andere Xylit-haltige Lebensmittel aber dringend vor diesen fernhalten, denn Xylit gehört zu den Inhaltsstoffen in Lebensmitteln, die Gift für Tiere sind. Unter anderem bei Hunden führt Xylit zu einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels, starken Leberschäden und Gerinnungsstörungen. Beim Menschen treten diese Wirkungen aber nicht auf, für Menschen gilt Xylit als gesundheitlich unbedenklich.

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