22.02.2017

Natürlich Nadine Vegane Erbsen-Koriander-Suppe

Bewertung: 4.0/5
Vegan bedeutet nicht langweilig und fad, sondern lecker und farbenfroh.

Foto: Nadine Hüttenrauch

Vegan bedeutet nicht langweilig und fad, sondern lecker und farbenfroh.

Vegane Gerichte schmecken langweilig und einseitig? Im Gegenteil, sie bringen einem neue Zutaten nahe und fördern Kreativität in der Küche.

Zutaten für 2 Personen:

  • 250 g frische oder Tiefkühl-Erbsen
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine Kartoffel
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Hafermilch
  • 100 ml Hafersahne (Hafer Cuisine)
  • 1 EL Kokosfett
  • Salz, Pfeffer

Zubereitungszeit:

  • 20-25 Minuten

Und so wird’s gemacht

  1. Zur Vorbereitung, die Zwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die Kartoffel schälen und klein schneiden. Die Korianderblätter vom Stil abzupfen und waschen.
  2. Das Kokosfett in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebeln kurz darin dünsten. Dann die Kartoffelstücke hinzugeben und eine Weile mit dünsten. Gemüsebrühe und Hafermilch ebenso in den Topf geben und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffel weich ist.
  3. Etwas Wasser in einem weiteren Topf zum Kochen bringen. Ein paar Korianderblätter beiseite legen und die restlichen Korianderblätter mit den Erbsen in den Topf geben. Erbsen und Koriander ca. 2 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Dann abgießen und abtropfen lassen. Zwei Esslöffel Erbsen beiseite stellen.
  4. Die restlichen Erbsen, Koriander und die Hafersahne zu den Zwiebeln und Kartoffeln in die Suppe geben. Die Suppe kurz aufkochen und dann mit einem Pürierstab fein pürieren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Die Suppe auf zwei Suppenteller verteilen und je einen Esslöffel Erbsen und ein paar Korianderblätter darüber verteilen.

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