29.09.2016

TOP 10 Die besten Restaurants Deutschlands für gesundes Essen 

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Randvoll mit gesunden Leckereien gefüllten Superfood-Bowls gehören zu den neuen Trends in der Restaurant-Szene.

Foto: iStock/PamelaJoeMcFarlane

Randvoll mit gesunden Leckereien gefüllten Superfood-Bowls gehören zu den neuen Trends in der Restaurant-Szene.

Clean, raw, paleo, bio, saisonal und regional – diese zehn ernährungsbewussten Food-Spots gehören zu unseren absoluten Favoriten.

Rawtastic in Berlin

Nichts, was hier auf den Teller kommt, wurde über 42 Grad erhitzt. Die Philosophie dahinter: Nur so bleiben alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Enzyme erhalten. Selbstverständlich ist alles auf der mit Superfoods vollbepackten Speisekarte vegan und so naturbelassen wie möglich.

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Viele Zutaten wie Nussmilch, veganer Käse, Säfte, Kombucha oder Saucen werden im Rawtastic selbst hergestellt. Pure Kraftnahrung für die Zellen!

Website: http://www.rawtastic.de/de/

Paledo in Hamburg

Gluthaltiges Getreide, Zucker, Milchprodukte und künstliche Zusätze haben im Paledo nichts zu suchen. Hier werden ausschließlich Zutaten verarbeitet, welche die Menschen bereits in der Steinzeit kannten. Das sind vor allem Früchte, Nüsse, Samen, Kräuter, Gemüse, Kartoffeln und Wildfleisch.

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Die nach dem Paleo-Konzept konzipierten Gerichte sind von Natur aus arm an Kohlehydraten. Anhänger der sogenannten „Steinzeitdiät“ gehen davon aus, dass unser Verdauungssystem noch immer auf die Ernährungsweisen von vor 10.000 Jahren angepasst sind und moderne, industriell verarbeite Lebensmittel wie Gift für den Körper wirken.

Webseite: http://paledohamburg.de/index.html

The Bowl in Berlin

Wie der Name schon vermuten lässt, wird das Essen in The Bowl ausschließlich in Schüsseln serviert. Dabei handelt es sich um wahre Power-Schüsseln, randvoll mit kunstvoll zusammengestellten Einzelzutaten wie Hummus, Quinoa, gedämpftes Gemüse, Wildreis, Currys Sprossen und Dressings.

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Frisch, vegan, bio und unverarbeitet lautet hierbei die Devise, auch bekannt aus „Clean Eating“-Prinzip. Die einzelnen Superfood-Bowls sind nicht nur für das Auge ein Genuss, sondern so konzipiert, dass man danach auch richtig satt ist. Tolles Konzept, das in immer mehr Städten Nachahmer findet.

Webseite: http://www.thebowl-berlin.com/

Patisserie Isabella in Düsseldorf

Dank Pâtissière Isabella Kratz sind sogar kleine Sünden irgendwie gesund. Nachdem bei ihr selbst eine Glutenunverträglichkeit festgestellt worden ist, beschloss sie kurzerhand mit ihrem Mann und ihren beiden Söhne ein Geschäft für glutenfreie Köstlichkeiten zu eröffnen.

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Für ihre feinen, von Hand hergestellte Kuchen und Torten verwendet sie ausschließlich Bio-Mehle und Rohstoffe von regionalen Herstellern. Nicht zu vergessen ihre wichtigste Zutat: viel Liebe!

Webseite: https://www.isabella-patisserie.de/

Wondergood in Frankfurt am Main

Nahrung soll nicht nur gesund und vollwertig, sondern auch ethisch unbedenklich sein. So lautet die Philosophie des Restaurant Wondergood. Bioqualität ist dabei nur eine von vielen Komponenten. Die meisten Zutaten stammen vom Markt nebenan, ebenfalls von regionalen Händlern, die auf faire Produkte achten.

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Bei allen anderen wird versucht, den CO2-Abdruck so gering wie möglich zu halten und sich nach der jeweiligen Saison zu richten. Daraus stellt das Team aromatische, vegane Gerichte zusammen, die Körper und Seele gleichermaßen gut tun.

Webseite: http://wondergood.de

Naturkost Restaurant Tie in Coburg

Mit seinem über 30-jährigem Bestehen ist das Naturkost Restaurant Tie ein echter Vorreiter in Sachen gesunder Küche. Wo heute das Verwenden von biologischen, regionalen und unverarbeiteten Lebensmitteln glücklicherweise als fast schon normal gilt, war ein Restaurant dieser Art in den 80er-Jahren eine kleine Revolution.

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Heute ist das Tie, welches kreative Küche mit Gourmet-Charakter anbietet, eine Institution, die aus Coburg nicht mehr wegzudenken ist. Besonders schön: Hier werden noch alte Obst- und Gemüsesorten verwendet, die anderswo längst in Vergessenheit geraten sind.

Webseite: http://www.naturkost-restaurant.de/

Restaurant Leaf Hamburg

Das Leaf ist nicht nur mit seiner warmen Holz-Einrichtung super gemütlich gestaltet, hier gibt es sogar gutbürgerliche Küche wie Sauerbraten oder Schmorgurken. Allerdings in kreativer, veganer Version, aber so gemacht, dass man den Unterschied kaum schmeckt.

Dabei kommen selbstverständlich nur vollwertige, saisonale und so weit es geht biozertifizierte Zutaten zum Einsatz. Kaffee und Tee stammen von Fair Trade-Händlern. Weil sich bereits herumgesprochen hat, dass hier selbst der überzeugteste Fleischesser glücklich und satt wird, sollte man unbedingt rechtzeitig reservieren.

Webseite: http://www.restaurant-leaf.de/

Wood in München

Seit gut einem Jahr hat auch endlich München sein erstes „Clean Eating“-Restaurant. Auch hier kein Weißmehl, kein Zucker, keine Fertigprodukte, keine Zusatzstoffe und keinen harten Alkohol bis auf Bier und Wein. Kohlenhydrate und Fleisch sind im Wood nicht verboten, es kommt auf die richtige Balance und Zusammensetzung an.

Je komplexer die Kohlenhydrate und je fettärmer das Fleisch, desto gesünder und leistungsfähiger fühlen wir uns. Gemüse ist ohnehin immer der Hauptbestandteil jeder Mahlzeit. Für die Gäste gibt es anschließend die 16 goldenen Regeln für „Besser Esser“ zum mit nach Hause nehmen.

Webseite: http://woodmunich.de/

Laura's Deli in Düsseldorf

Inhaberin Laura Koever hat sich in New York und London für ihr kleines Deli in Düsseldorf inspirieren lassen. Seit 2015 werden bei ihr alle fündig, die sich nach frischen, grünen Smoothies, sättigenden Salaten mit Quinoa, Buchweizen und Avocados oder Low Carb-Gerichte wie Zucchini-Pasta suchen.

Obendrauf gibt alles, was die aktuelle Superfood-Palette so her gibt. „Healthy but fancy“, nennt Laura ihr Konzept, das so gut ankommt, dass man schon Glück haben muss, einer der 25 begehrten Sitzplätze zu bekommen.

Webseite: http://www.laurasdeli.de/

Vincent Vegan Foodtruck (fast) überall

Veganes Essen auf Rädern. Ein geniales Konzept, erdacht vom Hamburger Christian Kuper. Seine Mission: vegane Ernährung überall populär zu machen. So tingelt er seit 2014 mit seinem chromblitzenden Foodtruck und Team durch ganz Deutschland und beweist, dass „gesundes“ Fast Food wie Süßkartoffelpommes mit selbstgemachter veganer Mayonnaise oder Currywurst aus Seitan keine künstlichen Zusatzstoffe braucht und richtig gut schmecken kann.

Selbstverständlich sind alle Verpackungen zu 100 Prozent kompostierbar. Vincet Vegan ist schon lange der Hit auf jedem Street-Food Markt.

Webseite und Tourenplan: http://vincent-vegan.com/vincent-on-tour/

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