18.08.2010 - 00:00

Himbeere

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Die aus Südosteuropa stammende Himbeere, Rubus idaeus L. wurde schon in der Jungsteinzeit von Menschen gesammelt.

Sie war im Altertum als Heilpflanze bekannt und wurde im Mittelalter von Mönchen in Klostergärten kultiviert. Himbeeren sind wegen ihres ausgeprägten zartfruchtigen Aromas und ihres hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts sehr beliebt. Die klassische Himbeere ist tiefrot. Aber auch schwarze, schwarz-rote und gelbe Sorten lassen sich immer wieder auf dem Markt finden.

Kauf

Im Frühling und Sommer ist die Hauptangebotszeit für Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Heidel- und Preiselbeeren. Leider sind Beeren sehr druckempfindlich und schimmeln rasch. Achten Sie beim Einkauf auf pralle Früchte und trockene Schälchen. Nasse Schälchen deuten auf zerdrückte Ware hin.

Lagerung

Sortieren Sie zu Hause einzelne matschige oder verschimmelte Beeren sofort aus. Verwenden oder verarbeiten Sie die Früchte am besten noch am Tag des Einkaufs. Ungewaschen können Sie die Beeren ein bis zwei Tage im Obst- und Gemüsefach aufbewahren.

Zubereitung

Zum Waschen die Früchte nur kurz in stehendes Wasser tauchen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Neben ihren vielfältigen Verwertungsmöglichkeiten als Frischfrucht lassen sich Himbeeren gut einfrieren. Sie eignen sich außer zum Rohessen gut für Desserts, Süßspeisen und Kuchen oder verarbeitet zu Kompott, Gelee, Saft oder Wein.

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