21.09.2011 - 05:15

Die Mond-Diät Die Tierkreiszeichen und die Mond-Diät

Von

Redaktion

Bei Vollmond sollen kleine Sünden besonders schnell ansetzen. Bei abnehmendem Mond läuft der Energieverbrauch des Körpers dagegen auf Hochtouren. Das Ganze nennt sich Mond-Diät. Unsinn? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie gesammelt.

Bei der Mond-Diät wird nicht nur empfohlen, auf die Mondphasen, sondern zusätzlich noch auf die Tierkreiszeichen beziehungsweise auf die Elemente der Tierkreiszeichen zu achten Auch hier gibt es bestimmte Vorgaben, was die Ernährung betrifft.

Lufttage (Mond in Zwillinge, Waage, Wassermann)

Lufttage haben bei der Mond-Diät einen Einfluss auf das Drüsensystem. Besonders gut verwertet werden Fette und Öle. Tierische Fette sollten deshalb vom Speiseplan gestrichen werden.

Erdtage (Mond in Stier, Jungfrau, Steinbock)

Diese Tierkreiszeichen haben einen Einfluss auf den Blutkreislauf und die Salzqualität. Wenn man zu Bluthochdruck neigt oder der Körper schnell Salz bindet, dann sollte man sich an diesen Tagen salzarm ernähren.

Feuertage (Mond in Widder, Löwe, Schütze)

Eiweiß wird an Feuertagen besonders gut verarbeitet. Dies wirkt sich positiv auf den Zellaufbau aus. Zudem wird die körperliche und geistige Kraft gesteigert. Man sollte während der Mond-Diät mehr pflanzliche Produkte als tierische zu sich nehmen.

Wassertage (Mond in Krebs, Skorpion, Fische)

Wassertage wirken sich besonders auf das Nervensystem aus. Die Pfunde purzeln bei der Mond-Diät schneller, wenn man wenig Kohlenhydrate und viel Obst und Gemüse isst.

Fazit: Eigentlich braucht man keinen Mond

Wer sich nach den Vorgaben der Mond-Diät ernährt, der muss sich keine Sorgen machen, dass seine Ernährung in dieser Zeit einseitig ist. Im Gegenteil: Sie ist sehr abwechslungsreich. Zudem bekommt der Körper alle wichtigen Nährstoffe, die er benötigt. Darüber hinaus ist sie recht einfach durchzuführen, alltagstauglich, und man verzichtet auf lästiges Zählen von Kalorien.

Aber: Das Prinzip der Mond-Diät ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Ob die Mondphasen also tatsächlich dafür verantwortlich sind, dass man abnimmt, ist nicht belegt. Vermutlich stellen sich dieselben Abnehmerfolge ein, wenn man sich zwar an den Ernährungsplan der Mond-Diät hält, allerdings die Mondphasen außer Acht lässt. Dadurch, dass man Fett einspart, verliert man automatisch Gewicht.

Wer an die Kraft des Mondes glaubt, für den ist es bestimmt leichter, sich an den Plan der Mond-Diät zu halten. Alle anderen können auch ohne Mond auf ihre Ernährung achten und so die Pfunde purzeln lassen.

Tipp: Wer sich tatsächlich für die Mond-Diät entscheidet, der sollte sich mit entsprechenden Büchern eindecken und sich hier noch weitere nützliche Tipps und Rezeptideen holen. Hilfreich ist auch ein Mondkalender.

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