17.11.2009

Diät Warum macht Fasten glücklich?

Von

Grapefruit – Mango Saft

Grapefruit – Mango Saft

Werfen Sie mit unserer Fasten-Kur Ballast ab, und starten Sie frisch und fit in den Frühling – voller Energie und guter Laune.

Da der Körper keine Nahrung, aber viel Flüssigkeit bekommt, werden Giftstoffe ausgeschwemmt. Der Organismus kann sich regenerieren, wir fühlen uns wieder wohl in unserer Haut. Außerdem sinkt schon nach zwei Tagen die Produktion des Stresshormons Kortisol, dafür wird das Gute-Laune-Hormon Serotonin ausgeschüttet.

Die 4-Tage-Entschlackungskur

Die klassische Fasten-Kur ist auf 10 Tage angelegt, doch Sie wollen es einfach nur mal ausprobieren? Dafür gibt es das 4-Tage-Programm:

  • 1. Tag: Sie starten mit einem Obsttag. 1,5 Kilo frische Früchte sind erlaubt.

  • 2. + 3. Tag: Am Morgen gibt es 2 Tassen Kräutertee. Am Mittag 1/4 l klare Gemüsebrühe, abends ein großes Glas frisch gepressten Orangensaft.

  • 4. Tag: Am Morgen 2 Tassen Kräutertee und einen halben Apfel, mittags 1 Teller Gemüsebrühe mit etwas Gemüse. Nachmittags einen halben Apfel.

Die beliebtesten Fasten-Kuren

1. Milch und Brötchen nach Mayr

Bei der traditionellen Mayr-Kur gibt es morgens und mittags je ein zwei Tage altes Brötchen, das so lange gekaut werden muss, bis es flüssig ist. Dazu zwei Tassen Milch. Abends nur noch Kräutertee und Wasser.

2. Saft-Fasten nach Buchinger

Das Heilfasten des deutschen Arztes Otto Buchinger (1878-1966) wird mit Säften gemacht. Auf die flüssige Phase mit Tees, Obst- und Gemüsesäfte, Gemüsebrühe, Mineralwasser und Quellwasser folgt die Aufbauphase mit leichter Kost. In Kliniken wird diese Kur durch ärztliche Untersuchungen, Bewegungstherapie, Meditation und Therapiegespräche unterstützt.

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