21.09.2011

Die Mond-Diät Die Tierkreiszeichen und die Mond-Diät

Bei Vollmond sollen kleine Sünden besonders schnell ansetzen. Bei abnehmendem Mond läuft der Energieverbrauch des Körpers dagegen auf Hochtouren. Das Ganze nennt sich Mond-Diät. Unsinn? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie gesammelt.

Wenn man sich bei Neumond die Haare schneiden lässt, dann sollen sie schneller nachwachsen. Bei Vollmond kann man schlecht schlafen, und außerdem werden angeblich mehr Kinder geboren.

Dem Mond werden magische Kräfte nachgesagt. Er soll Einfluss auf den Menschen und seine Psyche haben. Auch beim Abnehmen soll der Mond seine Finger im Spiel haben und sich positiv auf die Gewichtsreduktion auswirken. Wissenschaftlich belegt ist das allerdings nicht.

Wir informieren Sie, was sich hinter der sogenannten Mond-Diät verbirgt.

Das Prinzip der Mond-Diät

Wer die Mond-Diät durchführen möchte, der muss sich zum einen nach den Mondphasen und zum anderen nach dem gerade aktuellen Tierkreiszeichen richten. So gibt es für jedes Sternzeichen bestimmte Ernährungstipps, die man während der Schlankheitskur beachten sollte, um das Abnehmen zu unterstützen. Die Folge: Die Pfunde sollen purzeln. Etwa ein halbes Kilo pro Woche.

In der Praxis heißt dies, dass der Speiseplan den Mondphasen angepasst werden muss. Für jede Phase gibt es spezielle Vorgaben, welche Nahrung in diesem Zeitraum für den Körper gut ist und welche nicht.

Ernährung während der Mond-Diät

Die Mond-Diät basiert auf fett- und kalorienreduzierter Mischkost. Kalorien werden nicht gezählt. Während der Schlankheitskur ernährt man sich vor allem von Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukten sowie Vollkornprodukten. Ein- bis zweimal die Woche stehen Eier, Fleisch und Fisch auf dem Speiseplan. Auf Süßigkeiten sollte man am besten ganz verzichten.

Als Getränke werden Mineralwasser, Tee, klare Gemüsebrühen oder verdünnte Obst- und Gemüsesäfte empfohlen. In Maßen sind aber auch Kaffee, schwarzer Tee oder Alkohol erlaubt.

Die vier Mondphasen

1. Neumond

Die erste Phase der Mond-Diät beginnt mit dem Neumond. Dieser Zeitraum eignet sich hervorragend, um den Körper zu entschlacken und zu entgiften. Ungesunde und schlechte Gewohnheiten können in dieser Phase leicht aufgegeben werden. Dazu zählen zum Beispiel das Trinken von Alkohol oder aber das Rauchen. Sehr positiv reagiert der Körper während der Neumond-Phase übrigens auf Tees und Säfte. Empfohlen wird zudem ein reiner Fastentag.

2. Zunehmender Mond

Bei zunehmendem Mond werden die Nahrungsmittel vom Körper besonders gut verwertet. Dies hat zur Folge, dass zum einen wichtige Nährstoffe eingelagert werden. Zum anderen sammelt sich aber auch Fett an. Deshalb sollte man sich in dieser Phase der Mond-Diät beim Essen etwas zurückhalten. Wer auf seine Ernährung achtet, gibt den ungeliebten Fettpölsterchen keine Chance. So ist es ratsam, auf Fetthaltiges, wie zum Beispiel Wurst oder Fleisch, zu verzichten. Auch Süßigkeiten sollten vom Speiseplan gestrichen werden. Erlaubt sind dagegen Sojaprodukte, die viel Eiweiß enthalten.

3. Vollmond

Einen Tag vor dem Vollmond und während des Vollmonds sollte man nur wenig essen. Der Körper setzt in dieser Phase schnell Fettpölsterchen an. Auf Fettes und Süßes am besten ganz verzichten. Es wird auch empfohlen, den Vollmond-Tag als Fastentag zu nutzen. Auf dem Speiseplan stehen dann rohes Obst und Gemüse sowie viel Flüssigkeit.

4. Abnehmender Mond

Die vierte Phase der Mond-Diät hängt mit dem abnehmenden Mond zusammen. In diesem Zeitraum ist der Körper in Topform und der Energieverbrauch läuft auf Hochtouren. Nicht nur der Mond nimmt ab, auch das Abnehmen geht recht einfach. Wer die Pfunde purzeln lassen möchte, der sollte auf Gemüse, Vollkornprodukte, Eiweiß und Fisch setzen.

Es wird übrigens empfohlen, die Mond-Diät bei abnehmendem Mond zu beginnen, weil der Körper in dieser Phase am meisten Energie verbrennt.

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