Aktualisiert: 19.05.2020 - 22:13

Deutliche Unterschiede nach all den Jahren James Bond 007: So sehen die Bond-Girls heute aus

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Kennen Sie noch diese drei Geliebten von James Bond? Wir zeigen Ihnen, wie sie heute aussehen!

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Kennen Sie noch diese drei Geliebten von James Bond? Wir zeigen Ihnen, wie sie heute aussehen!

James Bond, der gutaussehende Agent mit den einzigartigen Autos und den unglaublichen Fähigkeiten, hat schon immer schöne Frauen geliebt. Doch wie sehen die Beautys von früher eigentlich heute aus?

Jeder von uns hat schon mal einen James-Bond-Film gesehen. Jeder Mann wollte wie er, jede Frau seine Geliebte sein. Der weltweite Erfolg der berühmten Agentenreihe wird auch stark von den Frauen beeinflusst, die in den Filmen aufgetreten sind. Sobald eine Schauspielerin die Rolle des Bond-Girls ergatterte, konnte sie mit großem Erfolg rechnen. Heute wollen wir Ihr Gedächtnis ein wenig auffrischen.

Wir haben eine Liste vieler Bond-Girls zusammengestellt. Die meisten dieser Schauspielerinnen wurden nach ihrer Rolle als Bond-Mädchen berühmt. Schauen Sie mal, an wie viele Sie sich erinnern – und wie sie sich verändert haben.

Bond-Girls damals und heute: Ursula Andress, 1962

Niemand könnte jemals das erste Bond-Mädchen Honey Ryder und die herrliche Szene vergessen, in der die Schöne in ihrem weißen Bikini mit dem daran befestigten Messer aus dem karibischen Meer steigt. Vor allem vielen Männern wird sie in Erinnerung geblieben sein.

Die Schweizerin schlüpfte 1962 in die Rolle eines Bond-Girls und erlangte dadurch große Bekanntheit. Viele Fans wurden regelrecht verrückt nach ihr, sie dürfte so manches Männerherz gebrochen haben.

Nach James Bond spielte sie in mehreren Filmen wie "What’s New Pussycat" und in amerikanischen und deutschen Fernsehserien. Seit 2005 ist sie nicht mehr in der Filmindustrie tätig.

Shirley Eaton, 1964

Sie spielte in einem der erfolgreichsten James-Bond-Filme aller Zeiten mit. "Goldfinger" war unter anderem der beliebteste Film der 60-er Jahre. Jill Masterson, gespielt von Shirley Eaton im Jahr 1964, war das berühmte goldbemalte Mädchen, das Bond half, seinen Feind Goldfinger zu erpressen. Leider ging es für sie nicht gut aus, da Goldfinger sie tötete, um sich zu rächen.

Eatons Karriere stieg nach Bond an. Sie spielte bis 2001 in mehr als 40 Filmen und TV-Serien. 1999 schrieb sie sogar über ihre Erfahrungen als Bond-Girl ein Buch. Unter dem Titel "Golden Girl" feierte es große Erfolge.

Karin Dor, 1967

1967 spielte erstmals eine deutsche Schauspielerin die Rolle des Bond-Mädchens. Kaum zu glauben, dass es bei der einen blieb. Wir deutschen Frauen sind doch hübsch, humorvoll und charmant, oder nicht?

Karin Dor verkörperte die schöne, rothaarige Helga Brandt in "James Bond- man lebt nur zweimal". In diesem Teil gibt Helga Brandt vor, sich in Bond zu verlieben, nur um die Chance zu bekommen, ihn zu töten. Nachdem sie versagt hat, wird sie selbst getötet.

Karin Dor spielte in ihrer Karriere als Schauspielerin in mehr als 70 Filmen, sowohl in Amerika als auch in Deutschland. Ihre letzte Rolle hatte sie in dem Film "Die abhandene Welt". Im Jahr 2017 verstarb sie.

Lana Wood, 1971

Auch "James Bond - Diamantenfieber" war einer der beliebtesten Teile. 1971 hatte Lana Wood die Ehre, die Rolle von Plenty O’Toole, einer Goldgräberin aus Las Vegas, zu spielen.

Sie half Bond, im Casino im großen Stil zu gewinnen. Doch man mag es kaum glauben, auch für sie endete diese Aktion nicht gut. Glücklicherweise gilt das nur für ihr Schicksal im Film.

Im wahren Leben ist Lana Wood erfolgreiche Filmproduzentin und die jüngere Schwester von Filmstar Natalie Wood. Sie hat in mehreren Filmen gespielt, allerdings eher Nebenrollen. Ihr letzter Auftritt war der von Frau Darling in dem Film "Bill Tilghman und die Outlaws".

Britt Ekland, 1974

Britt Ekland zählt wohl zu den heißesten Bond-Girls. Sie war groß, schlank, hatte lange blonde Haare und strahlende blaue Augen - ein echter Männertraum. Bis heute hat sie das alles beibehalten, jedoch mit ein paar Altersmerkmalen.

Die schwedische Schauspielerin spielte 1974 die Rolle der Mary Goodnight in dem Teil "James Bond - Der Mann mit dem goldenen Colt". Mary war Bonds persönliche Assistentin in London und begleitete ihn zu einer Mission in Hongkong.

Heute ist Ekland Sängerin und Schriftstellerin. Sie hat bereits drei Bücher unter den Titeln "True Britt", "Sinnliche Schönheit" und " Das süße Leben und wie man es erreicht" veröffentlicht. Besonders in den 70ern und 80ern hat sie in vielen Actionfilmen gespielt. Seit 2013 sieht man sie nur noch selten im Fernsehen.

Grace Jones, 1985

Auch dieses Bond-Mädchen wird vielen in Erinnerung geblieben sein. Mit ihren langen Beinen, den kurzen Haaren und dem taffen Blick wirkte Grace Jones auf Männer sehr selbstbewusst. Sie hatte etwas anderes an sich als die Mädchen davor.

Grace Jones spielte May Day in dem Film "James Bond - Im Angesicht des Todes". In dem Film war May eine Attentäterin, die mit Bonds Feind zusammenarbeitete und seinen Fahrer tötete. Nachdem sie von ihrem eigenen verraten wurde, trat sie Bonds Team bei.

Das amerikanisch-jamaikanische Supermodel hat nach James Bond in mehreren Filmen mitgespielt. Im Laufe der Jahre widmete sie sich eher der Musik und trat als Solo-Künstlerin in gewagten Kostümen auf. Außerdem machte sie einige Filmsoundtracks für große Filme. Gerüchten zufolge wird sie in dem neuen Bond-Film einen Cameo-Auftritt haben.

Izabella Scorupco, 1995

Diese polnisch-schwedische Schönheit verdrehte nicht nur Pierce Brosnan den Kopf, sondern der gesamten Männerwelt. Als sie 1995 in "James Bond - Goldeneye" zu sehen war, waren die spannenden Missionen von Bond für viele Männer nur noch Nebensache.

In Goldeneye (1995) spielte die schöne Schauspielerin Izabella Scorupco die Rolle der Natalya Simonova, eine Programmiererin, die in einem russischen Weltraumkontrollzentrum arbeitet. Sie arbeitete mit Bond zusammen und half ihm bei seiner Mission.

Scorupco hat nach James Bond in einigen Filmen mitgespielt. Darunter die Rolle als Sarah in "The Exorcist -The Beginning" im Jahr 2004. In letzter Zeit war sie in der schwedischen TV-Serie Förstfödd als Eldh zu sehen.

Sophie Marceau, 1999

Die wunderschöne, französische Schauspielerin Sophie Marceau war 1999 auch ein Bond-Mädchen. Unter dem Namen Elektra King war sie im Teil "James Bond - die Welt ist nicht genug" zu sehen.

In dem Film wird sie entführt und entwickelt ein wenig später das Stockholm-Syndrom. Daraufhin plant sie, die Stadt Istanbul mit ihrem Entführer zu zerstören.

Marceau ist Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Autorin. Sie hat bisher in mehr als 40 Filmen mitgewirkt, hauptsächlich in französischen. Ihre letzte Rolle war Hélène in "Madame Mills, une voisine si parfaite".

Halle Berry, 2002

Als Bond-Mädchen wurde Halle Berry weltberühmt und bekam große Rollen in Hollywood. Mit ihren Kurven, der braungebranten Haut und dem schönen Lächeln zauberte sie so einigen Zuschauern Herzen in die Augen.

Sie spielte im 20. Film der Reihe "James Bond - Stirb an einem anderen Tag" die Rolle der Jacintha Johnson. Sie war berühmt dafür, die beliebte "Honey Ryder-Szene" zu reproduzieren, in der die Schauspielerin mit einem heißen Bikini und einem daran befestigten Messer aus dem Meer geht.

Berry hat in vielen großen Hollywood-Filmen mitgewirkt. Unter Anderem "Gothica" und "Catwoman". 1999 gewann sie einen Golden Globe für ihre Rolle von "Dorothy Dandridge und 2001 einen Oscar für die beste Darstellerin für ihre Hauptrolle in "Monster's Ball".

Olga Kurylenko, 2008

2008 spielte das französisch-ukrainische Model an der Seite von Daniel Craig. Nicht nur den Schauspieler, sondern auch viele Zuschauer konnte sie mit ihrer Rolle als heißes Bond-Girl in "James Bond - Ein Quantum Trost" überzeugen.

Sie verkörperte Camille Montes, eine bolivianische Agentin, die sich sich mit Bond zusammen tat, um sich an Bonds Feinden für den Mord an ihrer Familie zu rächen.

Kurylenko begann ihre Schauspielkarriere im Jahr 2005. Nach ihrem Auftritt im Bond-Film spielte sie viele Nebenrollen, hauptsächlich in Actionfilmen, wie "Hitman", "Oblivion" und "The November Man".

Hätten Sie gedacht, dass "James Bond: Keine Zeit zu sterben" der teuerster 007-Film aller Zeiten ist?

Das ist auch ungewöhnlich: Quentin Tarantino und Pierce Brosnan planten betrunken den Bond-Film.

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