Aktualisiert: 17.04.2019 - 12:12

Fans fragen den TV-Star Herr Hasselhoff, hatten Sie jemals Sex mit Pamela Anderson?

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David Hasselhoff sorgte bei der Fan-Kreuzfahrt für mächtig Stimmung. Dazu beantwortete der TV-Star zahlreiche Fan-Fragen.

Foto: Sascha Lauterbach

David Hasselhoff sorgte bei der Fan-Kreuzfahrt für mächtig Stimmung. Dazu beantwortete der TV-Star zahlreiche Fan-Fragen.

Was für ein verrücktes Ereignis: David Hasselhoff war fünf Tage auf einer Kreuzfahrt mit rund 600 Fans unterwegs. Auf hoher See hat der TV-Star so manche prekäre Frage beantwortet und einige Geheimnisse gelüftet..

Ende 2017 ging es für David Hasselhoff auf Fan-Kreuzfahrt im italienischen Ort Savona. Danach ging es über Spanien nach Frankreich. Für die rund 600 Fans sollten es fünf unvergessliche Tage mit ihrem Idol werden. Mit an Bord war auch TV-Moderator Sascha Lauterbach. Für ihn ging mit der Reise ein Lebenstraum in Erfüllung: "David war für mich immer ein Kindheitsidol – mein Held. Ich habe ihn bewundert. Ihn jetzt auch als normalen Menschen zu erleben, war sehr emotional."

Tür an Tür mit David Hasselhoff

Der 37-Jährige und sein Ehemann Sebastian kamen Hasselhoff so nah wie kaum jemand sonst! Sie bewohnten die Suite direkt neben dem Star aus "Baywatch" und "Knight Rider" – und sogar im Spa waren die beiden zusammen mit "The Hoff".

Während der Zeit an Bord nahm sich Hasselhoff viel Zeit für seine Fans, die wirklich viele Fragen an ihn hatten. Sascha hat die wichtigsten Aussagen des TV-Stars für bildderfrau.de zusammengefasst.

Hasselhoff plant spektakuläres Comeback

Hasselhoff hat einige Pläne für die Zukunft. Er verriet Sascha und Sebastian exklusiv, dass er aktuell an einem Comeback von Knight Rider arbeitet. "Die Pläne sind schon weit fortgeschritten. Die TV-Sender sind interessiert. Unser größtes Problem ist die technische Ausstattung von 'K.I.T.T.'. Vieles, was das Auto in den 90ern so besonders gemacht hat, gehört heute bereits zur Realität oder sogar zum Standard. Autos können mittlerweile sprechen, sie können alleine einparken und fahren zum Teil autonom. 'K.I.T.T.' muss deshalb weiterentwickelt werden, um sich der Zeit anzupassen. Es müssen neue Ideen für die Umsetzung her.“

Hasselhoff berichtete auch, wie die Dreharbeiten früher bei Knight Rider abliefen. "Es waren immer neun Autos für unterschiedliche Zwecke am Set: ein Wagen für Außenaufnahmen, einer für Fahrszenen, der nächste für Stunts usw." Er gestand, dass er so manchen Wagen selbst zu Schrott gefahren habe – und verriet ein Geheimnis: "Was keiner gesehen hat: der wahre Fahrer für 'K.I.T.T.' war immer im Beifahrersitz versteckt." Ganz ungefährlich ging es nicht zu am Set. Hasselhoff berichtete: "Einmal sind wir losgefahren, und ich habe zu sehr das Gaspedal getreten. Dann sagte der Fahrer neben mir: 'Keine Bremsen'. Ich verstand erst nicht. Er wiederholte: 'Keine Bremsen'. Wir hatten tatsächlich keine Bremsen an Bord. Der Fahrer sagte: 'Entweder wir fahren in den Ozean oder gegen einen Baum.' Wir haben uns für den Baum entschieden und alles verletzungsfrei überstanden."

Übrigens: Hasselhoff hat privat bisher zwölf Knight-Rider-Autos besessen, alle waren voll funktionsfähig und für den Straßenverkehr zugelassen, er ist regelmäßig mit den Autos gefahren. Aktuell lässt Hasselhoff gerade einen neuen "K.I.T.T." bauen, weil er seinen letzten für einen guten Zweck versteigert hat.

"Es gibt nur einen Mitch Buchannon"

Auch über die Fortsetzung von Baywatch wurde gesprochen. Für Hasselhoff käme dafür aber nur die Originalbesetzung von damals infrage. Der aktuelle Kino-Film "Baywatch" ist in seinen Augen nur ein Ersatz. Hasselhoff stellte klar: "Es gibt nur einen Mitch Buchannon, und das bin ich."

Im Bett mit Pamela Anderson?

Während Hasselhoffs Zeit bei "Baywatch" gehörte auch Pamela Anderson zu seinen Kolleginnen. Die blonde Schönheit spielte von 1992 bis 1997 in der Serie die Rettungsschwimmerin C.J. Parker. Auf der Kreuzfahrt wollten die Fans ganz genau wissen, was hinter den Kulissen abging. Als die Frage kam, ob Hasselhoff jemals Sex mit Anderson hatte, wurde es ganz still an Deck der Costa Favolosa. Hasselhoffs überraschende, aber vieldeutige Antwort: "Niemals, aber ich bin in diesem Punkt ein Lügner!"

Schwarzenegger war neidisch auf Hasselhoff

Auch von einem Treffen mit Arnold Schwarzenegger erzählte Hasselhoff. Der "Terminator" gestand Hasselhoff nämlich einst, dass er gerne genauso berühmt wäre wie er. Der Grund dafür war Schwarzeneggers Mutter. Laut Hasselhoff soll Schwarzenegger folgendes zu ihm gesagt haben: "Weiß du was? Meine Mutter hat mich angerufen und gesagt, ich sollte mal einen Film mit David Hasselhoff drehen. Denn der ist viel berühmter als du, daran hatte ich echt zu knabbern."

"Dann bin ich ein Monster"

Über private Dinge redete Hasselhoff ebenfalls mit den Fans. Vor allem der Start in den Tag bereite ihm große Probleme. Hasselhoff: "Ohne Kaffee am Morgen sollte man mich nicht ansprechen. Dann bin ich ein Monster. Vor dem ersten Kaffee sage ich: 'Lass mich um Ruhe'. Und nach dem vierten Kaffee: 'Guten Morgen – was für ein schöner Tag'."

Hat Hasselhoff die Berliner Mauer zu Fall gebracht?

Immer wieder wird gesagt, dass David Hasselhoff für den Mauerfall mitverantwortlich sei. Auf dem Schiff hat er erklärt, wie es wirklich war. Hasselhoff berichtete, dass er bei Berlinbesuchen regelmäßig rüber in den Osten gegangen sei. Einmal traf er dort auf drei Mädchen, die ihn erkannten. Aber sie kannten ihn aber nicht aus "Knight Rider" oder "Baywatch" sondern, als "den Mann, der über die Freiheit singt", so Hasselhoff.

Die Frauen erzählten ihm, dass sie nicht daran glaubten, jemals in ihrem Leben aus dem Osten rauszukommen. Hasselhoff machte ein Foto mit ihnen und fasste einen Entschluss: "Ich habe ihnen gesagt, dass wir uns morgen um 12.30 Uhr hier wiedertreffen. Ich bin zurück in den Westen und habe der 'BILD'-Zeitung gesagt, dass sie das Bild von mir und den Mädchen in der Zeitung drucken müssten – oder ich würde ihnen nie wieder ein Interview geben. Am nächsten Tag war das Bild von uns in Westberlin in der Zeitung. Ich habe ein Exemplar in meine Hose gesteckt, bin zum Checkpoint Charlie gegangen, habe den Mädchen die Zeitung gegeben und ihnen gesagt: 'Hier ist ein kleines Stück der Freiheit'. Sie waren außer sich, ganz aufgelöst und weinten. Das war im Juli – die Mauer fiel im November und sie waren frei."

Auf der nächsten Seite lesen Sie, wie Sascha die Tage mit David Hasselhoff an Bord der Costa Favolosa erlebte und wie seine Eindrücke von dem TV-Star waren.

 

Sascha berichtet: So waren meine Tage mit David Hasselhoff

Sebastian und ich haben diese Traumreise zu unserer Hochzeit vor einem Jahr geschenkt bekommen. Für uns ist ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Die Reise ging von Savona in Italien nach Rom, rüber nach Barcelona (Spanien), dann nach Marseille (Frankreich) und zurück nach Savona.

"Ihr werdet nicht ein Ticket verkaufen"

Vor einem Jahr wurde die Idee, eine Fan-Cruise zu veranstalten in Österreich entwickelt. Hasselhoff stand dem anfangs sehr kritisch gegenüber: "Ihr werdet nicht ein Ticket für die Kreuzfahrt verkaufen" – am Ende war das Schiff ausverkauft. 400 Kabinen auf der Costa Favolosa mit mehr als 600 Fans.

Was durften wir mit David Hasselhoff erleben?

Ganz viele besondere Fan-Momente. Hier eine Auflistung der Highlights:

  • Abendessen mit David an Bord
  • Diskoabend mit ihm und seiner Musik
  • Konzert mit seinen größten Hits
  • Foto-Session mit ihm (jeder hat sein eigenes Foto bekommen)
  • Autogrammstunde mit David
  • David in Person – zweistündige Gesprächsrunde in privater Atmosphäre am letzten Abend

Jeder wollte ein Selfie mit David machen

Wir hatten sehr viele schöne Momente während der fünf Tage. Spannend fanden wir die vielen unterschiedlichen Menschen an Bord – die aber doch alle durch David vereint wurden. Ich würde es so beschreiben: es gibt Menschen, die vergöttern ihn, es gibt Menschen, die verspotten ihn – aber jeder kennt ihn. Und eins hat sich auf der Kreuzfahrt gezeigt: ob sie seine Filme oder seine Musik lieben oder eben nicht, ob sie sich über ihn lustig machen oder ihn toll finden – kein einiger Mensch lässt sich die Chance entgehen, mit ihm ein Selfie zu machen.

Was für ein Typ ist David Hasselhoff?

Generell ist uns aufgefallen, dass David und seine Familie (die komplett mit an Bord war) sehr tolerante, bodenständige und warmherzige Menschen sind. Sie haben Rücksicht auf jeden genommen, jeder sollte sich wohlfühlen. Es waren mehrere behinderte Menschen auf dem Schiff. Sie hatten immer Priorität, saßen stets in der ersten Reihe, kamen zuerst dran und wurden herzlich begrüßt. Die Atmosphäre war einfach schön.

Sehr gefreut haben wir uns auch, als Davids Töchter Taylor-Ann und Hayley-Amber uns zur Hochzeit gratuliert haben. Wir haben sie auch beim Wellness und im Theater getroffen. Auf Instagram haben sie mir geschrieben: "Toll euch kennengelernt zu haben. So viel endlose Liebe".

Das hat mir nicht gefallen

Einen Tag nach Start der Fan-Cruise mussten vier Personen wegen respektlosen Verhaltens in Rom von Bord entfernt werden. Danach wurde die Stimmung zunehmend entspannter und respektvoller.

Noch ein Tipp für alle Fans, die nicht dabei sein konnten

Und ganz zum Schluss noch: David hat Lust auf eine weitere Fan-Cruise, spätestens 2019 soll wieder eine stattfinden. Das verkündeten der Veranstalter GeoReisen und er selbst auf dem Schiff in einem Gespräch. Ich kann nur jedem Fan empfehlen mitzufahren. Diese Kreuzfahrt war wirklich ein unvergessliches Erlebnis für uns.

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Sascha Lauterbach ist unter anderem Moderator bei QVC. Wenn Sie mehr über Ihn erfahren möchten, schauen Sie auf seiner Facebook-Seite vorbei: www.facebook.com/DerSaschaDe

Und auch über Shopping-Queen hat er schon für uns berichtet.Erfahren Sie hier 11 Insider-Tipps: So gewinnen Sie Shopping-Queen. Und hier was die Zuschauer im TV nicht zu sehen bekommen.

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