06.02.2017

Neurologische Erkrankung Migräne: Dreimal so häufig bei Frauen

Migräne: Die Migräne ist ein in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftretender Kopfschmerz, der häufig einseitig auftritt und von Patienten als hämmernd, pulsierend oder bohrend beschrieben wird. Zusätzlich leiden viele Migräne-Patienten unter Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen. Eine starke Migräne kann Betroffene in ihrem Alltag massiv einschränken. Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden. In verschiedenen zeitlichen Abständen leiden Patienten immer wieder unter solchen Migräne-Anfällen. Über die Ursachen diskutieren Fachleute immer noch, ein Auslöser sollen bestimmte Botenstoffe im Gehirn sein

Foto: iStock/svetikd

Migräne: Die Migräne ist ein in unregelmäßigen Abständen immer wieder auftretender Kopfschmerz, der häufig einseitig auftritt und von Patienten als hämmernd, pulsierend oder bohrend beschrieben wird. Zusätzlich leiden viele Migräne-Patienten unter Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen. Eine starke Migräne kann Betroffene in ihrem Alltag massiv einschränken. Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden. In verschiedenen zeitlichen Abständen leiden Patienten immer wieder unter solchen Migräne-Anfällen. Über die Ursachen diskutieren Fachleute immer noch, ein Auslöser sollen bestimmte Botenstoffe im Gehirn sein

10 Prozent der Bevölkerung leidet unter der neurologischen Erkrankung des 'halben Schädels', der Migräne. Sie äußert sich meist in Kopfschmerzen.