Kartoffelsuppe und ihre Zubereitung
Für viele ist Kartoffelsuppe ein klassisches Samstagsessen, verbunden mit jeder Menge Erinnerungen.
Traditionell werden die Kartoffeln zusammen mit Suppengemüse wie Möhren und Lauch in Gemüse- oder Fleischbrühe gegart. Ganz nach Belieben werden alle Kartoffeln oder nur ein Teil zerstampft oder püriert und zum Schluss mit Sahne verfeinert.
Für die Zubereitung von Kartoffelsuppe eignen sich mehligkochende Kartoffeln am besten. Sie zerfallen beim Kochen leichter als vorwiegend festkochende oder festkochende Sorten. Wenn Sie im Lebensmittelgeschäft keine finden, greifen Sie am besten zu vorwiegend festkochenden Kartoffeln. Ein Blick auf das Etikett verrät Ihnen, um welche Sorte es sich handelt.
Würstchen, Frikadellen oder Brot?
Wenn es um die Einlage von
Kartoffelsuppe geht scheiden sich die Geister. Die einen verwenden ganz klassisch Wiener Würstchen, die anderen greifen lieber zu herzhaften Mettenden oder Bratwurst. Auch Frikadellen und Blutwurst werden mit
Kartoffelsuppe gegessen. Handelt es sich um eine feine Suppe mit viel
Gemüse, können Sie auch Lachs dazu reichen.
Kartoffelsuppe: regionale Unterschiede
Während in weiten Teilen Deutschlands die
Kartoffelsuppe ein deftiges Gericht ist, gibt es auch Regionen, in denen sie mit Süßspeisen kombiniert wird. In der badischen Küche rund um Karlsruhe wird sie zum Beispiel im Spätsommer gerne mit Zwetschgenkuchen serviert. In der Pfalz und im Saarland kennt man Varianten mit Dampfnudeln.
»
Hier geht's zu den Rezepten