Apfelkuchen - Die besten Apfelsorten zum Backen
Süß oder doch lieber sauer? Wenn es um Apfelkuchen geht sind sich Hobbybäcker einig: Am besten schmecken säuerliche Äpfel. Sie sorgen dafür, dass der Kuchen nicht zu süß wird. Außerdem hat das Fruchtfleisch eine festere Konsistenz und hält den hohen Temperaturen beim Backen stand.
Gute Sorten für einen Apfelkuchen sind zum Beispiel Boskop, Elstar, Idared oder Cox Orange. Auch Äpfel aus dem eigenen Garten oder von Streuobstwiesen eignen sich in der Regel.
Apfelkuchen: klassische Teige
Hefeteig, Rührteig, Mürbeteig - mit Boden oder ohne. Es gibt nicht den einen Apfelkuchen. Ganz nach Geschmack und Zeit haben Sie die Wahl zwischen einigen leckeren Teigvarianten.
Schnell fertig und sehr saftig sind Kuchen aus Rührteig, die in einer Kasten- oder Springform zubereitet werden. Möchten Sie ein ganzes Kuchenblech Backen, dann ist ein Hefeteig oder ein Quark-Öl-Teig eine gute Wahl. Beide sind schön saftig. Mürbeteig lässt sich gut vorbereiten und bleibt einige Zeit frisch. Er wird klassischerweise für Kuchen aus der Springform verwendet.
Leckere Apfelkuchen-Variationen
Äpfel lassen sich mit vielen Lebensmitteln kombinieren. Traditionell gehören in einen Apfelkuchen Zimt, Mandeln und Rosinen. Wenn Sie keine Rosinen mögen, können Sie sie zum Beispiel durch getrocknete Cranberries oder Kirschen ersetzen.
Marzipan, Eierlikör, Vanillepudding oder Cashewnüsse sind ebenfalls beliebte Variationsmöglichkeiten. Statt einem gebackenen Boden können Sie auch zerbröselten Zwieback, Löffelbiskuit oder Amarettini mit geschmolzener Butter vermischen, kurz kalt stellen und dann belegen.
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