06.12.2016

MUTTERGLÜCK Alexandra Maria Lara: "Wir könnten im Moment nicht glücklicher sein"

Nicola Millies

Alexandra Maria Lara und Sam Riley lernten sich bei Dreharbeiten zu dem Film "Control" vor fast zehn Jahren kennen und lieben.

Foto: imago

Alexandra Maria Lara und Sam Riley lernten sich bei Dreharbeiten zu dem Film "Control" vor fast zehn Jahren kennen und lieben.

Die Schauspielerin ist gerade mit einem neuen Film in den Kinos zu sehen. Ein echtes Familienprojekt – denn Ehemann Sam Riley und Sohn Ben spielen ebenfalls mit.

Fast zehn Jahre mussten Alexandra Maria Lara und Sam Riley warten, um mal wieder für ein gemeinsames Projekt vor der Kamera zu stehen. Damals haben sie sich bei den Dreharbeiten zu dem Kino-Streifen "Control" nicht nur kennen, sondern auch lieben gelernt. Nun erobern sie als Agenten "Sharon Schalldämpfer" und "Brad Blutbad" in der Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" die Kino-Leinwand.

>> Kinderbuchverfilmung: "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt"

Die Decknamen ihrer Filmfiguren scheinen gut gefallen zu haben. "Ja, genau, die benutzen wir jetzt auch bei uns zu Hause", verrät Alexandra Maria Lara im Interview mit BILD der FRAU. Dieser Film war wirklich genau das Projekt, auf das wir so lange gewartet haben, um endlich mal wieder zusammen zu arbeiten."

"Ich habe mich noch nie stärker gefühlt"

Seit "Control" sind die beiden Schauspieler ein Paar und wirken bis heute so verliebt, wie am ersten Tag. "Unsere Ehe ist einfach nur schön – mit allem, was dazu gehört", erzählt die gebürtige Deutsch-Rumänin. Der große Sonnenschein der zwei ist natürlich Sohn Ben – der in "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" auch eine kleine Rolle spielt. "Wir gucken uns jeden Tag mal kurz an und sind einfach nur sprachlos vor Glück, dass Ben da ist.

Sam Riley: "Ich finde Rollen mit Verrücktheit interessant"

Wir führen jeden Tag neue kleine Dialoge mit ihm und sind davon verzaubert, dass diese kleine Persönlichkeit schon so deutlich erkennbar ist." Natürlich merkt die 38-Jährige, wie sie die Mutterrolle auch verändert hat. "Dass man vorsichtiger und nachdenklicher wird, das ist wohl ganz normal. Gleichzeitig habe ich mich noch nie stärker gefühlt und genieße es jetzt, die Dinge mit anderen Augen zu sehen."

"Ich bin dankbar, dass ich so arbeiten darf"

Nach der Geburt vor zwei Jahren, nahm sich die junge Mutter eine zehnmonatige Auszeit, bevor sie wieder vor der Kamera stand. Die Mischung aus Familie und Beruf ist es, die sie heute besonders genießen kann. "Ich bin dankbar und glücklich, dass ich so arbeiten darf, seitdem Ben da ist. Es ist eine gesunde Mischung aus Mamaglück und Karriere."

Ob Ben eines Tages ein Geschwisterchen an seiner Seite hat, möchte Alexandra Maria Lara weder bestätigen, noch dementieren. Ehrlich gesagt, könnten wir im Moment nicht glücklicher sein – aber: Alles andere kommt so, wie es kommen soll..."

Mit welcher Erfindung man Alexandra Maria Lara glücklich machen könnte und wie sie die Feiertage verbringt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der BILD der FRAU – Heft 49. Jetzt an Ihrem Kiosk.

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