Ich hole dir die Sterne vom Himmel und lege dir das Universum zu Füssen.

Ich mache drei Diäten am Tag. Von einer wird man ja nicht satt!

Zerbrochen ward mir meine Seele.
Verletzt wurd´ich schon tief.
Zugeschnürt war meine Kehle. Ich doch nur nach Freundschaft rief.

Der Himmel sich so blau mir zeigt.
Der Tag sich bald dem Ende neigt.

So langsam sich das Blau verfärbt.
Die Röte sich gern in den Horizont kerbt.

Nach und nach die Sterne blitzen.
Sie mitten in der Schwärze sitzen.

Der Mond so hell am Himmel steht.
Er langsam über den Himmel geht.

Die Sterne alle um die Wette strahlen.
Als würden sie gegen den Mond prahlen.

Am Morgen sich langsam die Sonne zeigt.
Die Nacht sich nun dem Ende neigt.

Stück für Stück klettert die Sonne hinauf.
So nimmt der neue Tag seinen Verlauf.

Die Sterne nun zur Ruhe gegangen sind.
Und das Blau kommt nun zurück geschwind.

Das ist der Kreislauf dieser Zeit.
So voll beharrlicher Stetigkeit.
Kali

So verschieden und doch so gleich.
Sie brauchen beide, Wasser und Sonne.
Wenn eine dunkel und eine bleich,
so sind sie gleich der Herzens Wonne.
Kali
30.11.2010

Du
Längst vergangen, fällt mir ein
Stetig ändern, willst du sein
Lachend pikiert
Weinend maskiert
Überzeugend navigiert

Lieber laut und heftig
Lieber mehr und deftig
Ehrlichkeit mich überzeugt
Ehrlichkeit zu einander führt
Stille Schreie ungehört
So viel Liebe integriert

Zerborsten Sinn, der Seele Qual
Tiefe Schnitte nur zur Wahl?
So viel Stärke in dir drin
Sag dir einfach: Ja, ich bin!

Kali
Meine kleine Löwin!

Ich bin größer, als ihr denkt! ROAR!
Putzen muß sein!

Hier kann man auch gut ihr "kaputtes" Ohr sehen.
Mein kleiner Vampir!


Ja, was ist denn da?



Süsser Schmerz

Der Rosenkuss, so zart und lieblich.
Der Rosenkuss, so voller Schmerz.
Des Dornenhiebes so nah und sieht mich.
Des Dornenhiebes mitten ins Herz.

Leben

Das Wasser beschloss gegen die Erde zu gehen.
Die Erde war machtlos bei diesem Geschehen.
Bei jedem Angriff ging viel Land verloren.
Ein bitterer Krieg war hiermit geboren.

Das Wasser war mächtig und hatte ein Ziel: Es wollte mehr.
Doch als die Bäume zur Hilfe eilten, zögerte es sehr.
Ein Ausweg musste her. Als dann
Das Wasser wollte die Bäume als Untertan´.

Die Bäume zögerten, waren nicht erfreut,
doch die Erde bat fürs Leben um Zeit.
Dann ging sie weiter die nächste Schlacht,
Tag um Tag und Nacht um Nacht!

Das Wasser kam näher die Bäume waren in Not.
Es war spät am Tag, die Sonne schien tief rot.
Sie stellten sich dem Wasser mit ach und krach.
Die Nacht brach an und die Bäume gaben nach.

Die Bäume mussten dem Wasser weichen.
Wie lange würde die Erde noch reichen?
Sie liebten die Erde und mussten was tun.
Das Wasser würde sich nicht lange ausruhen.

Sie standen zusammengedrängt und sinnierten.
Der Tag als die Bäume sich mit dem Wasser liierten.



Weit, weit im Land erblicke deinen Frieden.
Strecke deine Hände nach ihm aus,
nimm ihn an dich und finde die Ruhe in dir selbst.
Der Wald

Der Wald ist wie eine Seele. Da gibt es viele unbenutzte Wege.
Erkunde den Wald mit allen seinen Wegen und du erkundest die Wege deiner Seele. Und noch mehr, denn du allein kannst neue Wege finden.
Hier findest du vielleicht nicht die Antworten, die du gerne hättest, aber du wirst zu mindestens die Fragen finden, die du dir stellen solltest.
Horche in den Wald und du horchst in deine Seele. Sie flüstert dir was zu. Doch höre nicht auf das Negative. Ignoriere es aber auch nicht. Verwandele es ins Positive und du wirst sehen, dass es richtig ist.
Im Wald gibt es alles.
Da sind kleine Hügel und kleine Täler, die sich eindrucksvoll präsentieren.
Da sind kleine Bäche, die mal mehr, mal weniger Wasser haben. Manchmal ist da nur eine kleine Pfütze zu sehen, aber ab und zu wird der Bach auch vom Wasser überschwemmt und nimmt alles, was da nicht hingehört, mit sich.
Da ist Leben und Tot. Und nichts ist verloren. Alles geht in den ewigen Kreislauf des Lebens zurück.
Das alles ist auch in einer Seele zu finden, wenn man es nur sucht.
Im Wald gibt es Schatten und Licht, denn wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Das ist das Gesetz des Universums. Man muss es nur akzeptieren.
Im Wald gibt es die Ruhe. Den Frieden. Und trotzdem ist der Wald voller Geräusche. Und man ist nie allein.


Lactoseintoleranz
Laktoseintoleranz bestimmt seit einigen Jahren meine Ernährung. Mitlerweile komme ich ganz gut damit klar. Zum Glück muss Lactose (Milchzucker) mitlerweile in den Inhaltsstoffen der Produkte aufgeführt sein.
Aber was ist Lactose eigentlich?
Lactose kommt als natürlicher Bestandteil in Milch vor. Es besteht aus zwei Molekülen:Galaktose und Glukose.
Dummerweise ist Lactose auch in Milchprodukten wie Sahne, Butter, Molke und Käse enthalten! ;)
Ausnahmen sind aber einige Käsesorten, wie Ziegenkäse, Tilseter, Gouda und Emmentaler. Da ist wenig Lactose drin.
Und wer das gleiche Problem hat oder Fragen hat ist bei mir herzlich willkommen!
Der Bach

Wie leise und stetig plätschert der Bach.
Mit so viel Ruhe und doch so sacht.
Das Wasser eine Melodie mir singt.
Das Lied mir innere Ruhe bringt.
Das Wasser nimmt hier seinen Lauf.
Und nimmt Kurven gerne in Kauf.
Langsam es jede Biegung nimmt.
Ganz langsam ein Fisch hier schwimmt.

Wie leise und stetig plätschert der Bach.
Mit so viel Ruhe und so viel Macht.
Das Wasser sucht sich seinen Weg.
Es fließt langsam unter einem Steg.
Nichts sich ihm entgegen stellt.
Das Wasser sich leise wellt.
Langsam höhlt das Wasser den Stein.
Ganz langsam wird jeder Stein klein.

Wie leise und stetig plätschert der Bach.
Es niemals schläft, ist immer wach.
Das Wasser gerne mal schneller geht.
Und niemals seine Richtung dreht.
So wunderschön die Luft hier ist.
Es ist ruhig und friedlich, fast schon trist.
Der Frieden ist hier so nah.
Der Frieden ist hier längst da.
Kali
Profil von Zietra
PseudoZietra
GeschlechtFrau
Alter36
Ort23 - Schleswig-Holstein / Deutschland
StatusOffline

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Interessen
Aktivitäten / InteressenBasteln, Haustiere, Heimwerken & Handwerken, Kochen & Backen, Malen & Zeichnen
KulturLesen, Musik
Ausgehen / AbendeAbende unter Freunden, Fernsehen, Gemütlichkeit, Tanzen
SportWandern & Walking

Ich mag / Ich mag nicht
Ich mag Katzen und Hunde, nette Leute,ein Lächeln im richtigen Moment, gute Gespräche, Schreiben, Flohmärkte, gutes Essen, und noch mehr.
Ich mag nichts, was anderen schadet und den Schnee.
Meine Freunde (16)


Ich mag

Ich mag Sonne und den Mond.
Ich mag anders und gewohnt.

Ich mag Sommer und Winter.
Ich mag vorn und dahinter.

Ich mag Schatten und Licht.
Ich mag Dunkel und Sicht.

Ich mag weinen und lachen.
Ich mag Dinge und Sachen.

Ich mag Tag und Nacht.
Ich mag wild und sacht.

Ich mag Sonne und Regen.
Ich mag für und dagegen.

Ich mag Rücken und Gesicht.
Ich mag nehmen und Verzicht.

Ich mag warm und kalt.
Ich mag Jung und Alt.

Ich mag uni und bunt.
Ich mag eckig und rund.

Ich mag nah und fern.
Ich mag Planet und Stern.

Ich mag doch und nicht.
Ich mag dich und mich.

Kali
Für Siaise

Wer bin ich?
Fremde Augen sehe ich im Spiegel an der Wand.
Fremde Finger habe ich zitternd an meiner Hand.
Im Spiegel erkenne ich die Fragen,
Doch mir diese Augen gar nichts sagen.

Ich bitte um einen Blick in meine Seele,
streiche mit meiner Hand über meiner Kehle.
In meiner Seele erblicke ich eine Wunde,
gehe ich in Gedanken eine kleine Runde.

Ich habe mich immer wieder gesucht
und war auch immer wieder auf der Flucht.
Ich habe versucht eine Sehnsucht zu stillen,
dabei war ich so oft ohne eigenen Willen.

Du hast mir nie irgendwas verraten oder gesagt.
Und ich habe dich in Gedanken schon so oft gefragt!
Angstumhüllt sind meine Fragen.
Angstumhüllt an allen Tagen.
Zerrissen sind meine Seele und mein Sein,
so langsam grausam war für mich diese Pein.
Du hast alles für dich behalten, hattest doch die Wahl!
Für mich bleibt da nur das Verwalten der schweren Qual!

Oft habe ich mir eine Maske aufgesetzt.
Oft hat mich das Leben schon hart verletzt.
Starre Gesichtszüge waren nicht der Segen.
Sie brachten eher die Traufe, als den Regen!

In diesem Leben habe ich mich gefunden,
dann aber auch jede Menge tiefster Wunden.
In meiner Seele klafft ein großes Loch,
aber zum Leben sage ich immer „Doch!“

Ich hab´ mich gefunden, doch frag ich immer
und es macht alles nur noch schlimmer:
„Wer bin ich und wo komm´ ich her?“
Eine Antwort ersehne ich mir sehr.

Kali
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Ich kann meine Gedanken nicht von dir lassen.
Wenn ich an dich denke, dann lächel ich.
Wenn ich deine Präsenz spüre, geht es mir gut.
Die ersten Frühlingsboten sind da!

Da ist schon jemand emsig!




Die Stille der Natur genießen.
Die Schönheit der Natur laß fließen.
Mein Herz spricht leise innerlich.
Mein Lächeln spricht leise äußerlich.
Kali

Gefühle
Gefühle übermannen mich.
Ich denke immer nur an dich.
Gefühle übernehmen mein ich.
Ich suche hier doch nur nach Licht.
Gefühle bestimmen meinen Tag.
Ich die ganze Zeit am Boden lag.
Gefühle aber quälen mich sehr.
Davon will ich bestimmt nicht mehr!
Gefühle gibt es reichlich hier.
So wünsche ich Hoffnung in mir.
Kali
Meine Alben (3) Mein Süssen!


Katzenausflug

Da gehen die Katzen mit mir spazieren!
Oder gehe ich mit den Katzen?!

Still ist es hier. Angenehm ruhig.
Leise plätschert das Wasser.
Friedlich schwimmt der Schwan seine Runde und obwohl nur ein Schwan auf dem Bild zu sehen ist, ist er nicht allein.
Ab und zu sieht man das Maul eines Fisches. Da war wohl etwas zu fressen!
Ich spüre den Frieden.
Warum kann es nicht überall so sein?
Wenn wir doch nur mehr Vergebung spürten, dann hätten wir den Frieden nicht nur in uns.

So stell ich mir das Leben vor:
Mal bergauf und mal bergab und
drumherum alles schön. ;)
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Ich kann auch ziemlich artig sein!

Was´n?!

Ja, hier bin ich!
Und jetzt kannst du mich tragen!

Da habe ich mich mal im Zeichnen versucht. Leider hat der Mika sich bewegt, so dass ich den Körper nicht optimal zeichnen konnte. Aber für auf die Schnelle...
Dreizahn

Blankenese



So schöpfe ich Hoffnung, wenn ich dich sehe.
So schöpfe ich Kraft, wenn ich mit dir gehe.
So kann ich vergeben und weiter sein.
So kann ich jetzt wissen, nur du bist mein.
® Bild der Frau 2012