20.08.2016

DIE ERFOLGREICHSTEN DESIGNERINNEN Frauenpower in der Mode

Victoria Beckham ist eine der erflogreichsten Frauen im Modebusiness

Victoria Beckham ist eine der erflogreichsten Frauen im Modebusiness

Sie sind talentiert, erfolgreich und haben einen guten Geschäftssinn. Das sind die erfolgreichsten Frauen im Modebusiness!

 

Sie sind erfolgreich, arbeiten diszipliniert und haben ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl. Die Rede ist von den Powerfrauen im Modebusiness, die sich über die Jahre mit Fleiß und dem richtigen Riecher zum Richtigen Zeitpunkt bis ganz an die Spitze gearbeitet haben und Karl Lagerfeld, Marc Jacobs und anderen männlichen Mitbewerbern die Stirn im Mode-Zirkus bieten. Wir stellen Ihnen einige der bekanntesten und erfolgreichsten Frauen im Modebusiness vor.

Miuccia Prada

Die studierte Politikwissenschaftlerin ist eine der erfolgreichsten und bekanntesten Modedesignerinnen der Welt. Sie übernahm das etablierte Label mit Sitz in Mailand von ihrem Großvater und machte es zu einem der größten Luxuslabels im Modesektor. Miuccia Prada zeichnet maßgeblich für die Etablierung internationaler Trends verantwortlich und stellt zwei Mal im Jahr die neueste Womenswear auf der Fashion Week in Mailand vor.

Isabel Marant

Das feminine Label ist aus der französischen Modelandschaft kaum wegzudenken. Die Ausnahmedesignerin mit einem Händchen für absolute It-Pieces, die sich immer wieder als Trends durchsetzen, steht für Leichtigkeit, Eleganz und französischen Lifestyle. Denkt man beispielsweise an die Sneaker-Wedges, die vor einigen Jahren der absolute Renner waren oder an grob gestrickte Fransenpullis. Beide Trends entstammen den Entwürfen der Modeschöpferin, die zwei Mal jährlich in Paris ihre neuen Kollektionen vorstellt.

Stella McCartney

Die Britische Designerin ist die Meisterin für alle Basic-Teile mit hohem Wiedererkennungswert, Qualität und Klasse. Die Tochter von Paul McCartney, die sich durch die Jahre aus dem Schatten ihres Vaters befreit hat, steht für Umweltschutz, tierversuchsfreie Produktion und Nachhaltigkeit. Dass sich diese Unternehmenswerte auch sehr gut mit modischem Design verbinden lassen beweist McCartney zwei Mal jährlich auf der Paris Fashion Week.

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Sarah Burton für Alexander McQueen

Sarah Burton trat wahrlich kein leichtes Erbe an, als sie nach dem Selbstmord des Britischen Genies Alexander McQueen die Position als Chefdesignerin des einzigartigen Labels mit hohem künstlerischen Niveau annahm. Alexander McQueen konnte natürlich niemand ersetzen, denn seine kreativen Ideen sind nicht reproduzierbar. Nichtsdestotrotz macht Sarah Burton einen ausgezeichneten Job beim Versuch die DNA des Labels auf ihre Art und Weise neu zu interpretieren.

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Phoebe Philo für Céline

Phoebe Philo entspricht nicht den Klischees, die erfolgreichen Modedesignerinnen oft unterstellt werden. Sie ist introvertiert, scheut die Öffentlichkeit und Auftritte jeglicher Art. Sie ist, auch im Vergleich zu vielen ihrer männlichen Kollegen, kein Celebrity sondern geht schlicht und einfach ihrem Job als Chefdesignerin des franösischen Labels Céline nach. Und das mit großem Erfolg. Die britische Designerin, die ihr Studium 1996 an der Londoner Elite-Uni Central Saint Martins abschloss, etablierte beispielsweise die berühmten Céline Handtaschen als Must-Have für Fashionistas.

Victoria Beckham

Das ehemalige Spice Girl aka Posh Spice war schon vor ihrem Durchbruch als Designerin durch ihre Musikkarriere weltbekannt. Der Wechsel in die Modebranche war ein Holpriger, da sie zunächst von der Modewelt nicht für voll genommen wurde. Durch eiserne Disziplin und kontinuierlich starke Kollektionen schaffte sie jedoch den Wandel zur seriösen Modedesignerin und ist heute bekannt für ihren Mininimalismus.

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