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Starkoch Alexander Herrmann verrät Ihnen hier jede Woche seine Ideen, wie Rezepte noch eine Spur raffinierter werden.
Der weiße Pfeffer ist bereits etwas getrocknet und hat schon den klassischen Pfeffergeschmack, jedoch noch ohne Schärfe und das ausfüllende Aroma. Auch wegen der Optik passt er toll zu Gemüsegerichten, da die oft störenden schwarzen "Pünktchen" wegfallen. Mein Favorit ist der schwarze Pfeffer. Er ist am längsten gereift und daher am aromatischsten! Doch neben den Klassikern sollten Sie auch mal diese Sorten ausprobieren: Scharfe Exoten
Roter Pfeffer: Eigentlich kein klassischer Pfeffer, sondern getrocknete rote Beeren, die ein leicht pfeffriges Aroma entwickeln. Leicht zerrieben schmeckt roter Pfeffer toll zu Geflügelgerichten. Szechuan-Pfeffer: Ebenfalls keine reguläre Pfeffersorte, sondern getrocknete Knospenhülsen. Im Mörser leicht zerstoßen verleiht Szechuan-Pfeffer Fleisch und Fisch ein frisches Zitronenaroma. Alexander Herrmann hat auf bildderfrau.de weitere Tipps für Sie: Fingerfood für die Party | ||||||
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Veröffentlicht von der Kochen & Backen-Redaktion
Inhaltsverzeichnis Wo der Pfeffer wächst...
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