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Hier geht es ums Backen, Sieden, Blanchieren sowie um die Vor-und Nachteile dieser verschiedenen Garmethoden.
Garmethode
Unter Backen im Ofen versteht man eine thermische Zubereitung bei trockener Hitze (keine Flüssigkeit, kein Fettstoff) auf Blechen oder in Formen bei Temperaturen von 140°C bis etwa 240°C. Im Umluftofen (Konvektomat) ist die Temperatur etwas höher. Je nach Art des Backguts gibt es steigende oder fallende Temperaturen. 2. SiedenGarmethode
Beim Sieden (französisch: bouillir) wird das Gargut kalt oder heiß aufgesetzt und bis an den Siedebereich (96 - 98 °C) erhitzt. Anwendung * Brühe: beim leichten Köcheln wird die Brühe nicht trüb
* Kartoffeln: sie zerfallen nicht * Fleisch: wird gleichmäßig durchgegart 3. BlanchierenGarmethode
Beim Blanchieren (französisch: blanchir = weiß machen) werden Lebensmittel kurze Zeit siedendem Wasser oder Fett ausgesetzt, aber nicht durchgegart. Vorteile * Verfärbungen bleiben aus
* Bindegewebsstruktur lockert sich * leichtere Verarbeitung * Mikroben sterben ab * Haltbarkeit erhöht sich * Enzyme, die Lebensmittel zersetzen, werden zerstört * Geschmacksverbesserungen durch Entfernen scharfer, bitterer, Bestandteile. Nachteile
* Zerstörung von Vitamin C
* Hohe Nährstoffverluste auch bei Mineralien * Wasserlösliche Vitamine laugen aus Anwendung Gemüse, wie z. B. Möhren, Spinat und Kohlsorten Kennen Sie schon den BILD der FRAU Diät-Club?
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Veröffentlicht von der Kochen & Backen-Redaktion
am 11/12/2010 | |||||
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