SafranSalatgurkeSalbeiSalzSchnittlauch
Senf Beschreibung: Der Senf stammt aus der Familie der Kreuzblütengewächse und kommt als scharfer schwarzer Senf (Brassica nigra) und als milder weißer Senf (Sinapis alba) vor. Es gibt auch den braunen Senf, der in China als Gemüse gegessen wird. In der Küche werden ganze (0,5-2 mm große), gemahlene Senfkörner und Senfpaste (Mostrich) eingesetzt. Extra Tipp: Schwarzer Senf sorgt zwar für eine kräftige Schärfe. Das Aroma verfliegt jedoch leicht. Wer es dauerhaft pikant mag, sollte weißen Senf verwenden. Herkunft: Senf wird im Mittelmeergebiet schon seit mehreren 1000 Jahren kultiviert. Heute wird er in fast ganz Europa angebaut. Geschmack: Getrocknete Senfkörner sind geruchslos, werden aber beim Kauen recht scharf. Verwendung: Der gemahlene Senf eignet sich zum Würzen von Soßen, Braten oder Kohlgerichten, Senfkörner in erster Linie zum Würzen von Marinaden. Senfpaste wird gerne zu Würstchen serviert. In Deutschland sind Senfgurken in einer würzigen Senf-Essig-Marinade sehr beliebt. Gut für: Senf wirkt aufgrund seiner vielen ätherischen Öle verdauungsanregend und fördert die Durchblutung.
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