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Radieschen Beschreibung: Radieschen (Raphanus sativus var. sativus) sind eine Unterart des Gartenrettichs und bestehen aus einer bis zu 3 cm dicken, überwiegend rundlichen Knolle. Die meisten angebauten Radieschen sind auffällig rot gefärbt. Das Gemüse wächst unterirdisch. Herkunft: Der Name des Radieschens leitet sich vom lateinischen Wort Radix ab, das Wurzel bedeutet. Radieschen kamen erst im 16. Jahrhundert in Europa auf. Heute werden sie hauptsächlich in Europa, Nordamerika, China und Japan angebaut. Geschmack: Radieschen sind knackig und schmecken scharf (durch das enthaltene Allyl-Senföl), jedoch meist nicht so scharf wie Rettich. Verwendung: Radieschen werden fast nur roh verzehrt z.B. in Salaten oder als Brotauflage, können aber auch gegart werden. Gut für: Radieschen enthalten viel Vitamin C, Kalium, Eisen und Kupfer. Dadurch stärken sie das Immunsystem, tragen zur Zellerneuerung bei und verbessern die Sauerstoffversorgung des Körpers. Glucosinolate, die in den ätherischen Ölen des Radieschens zu finden sind, wirken krebsvorbeugend und keimabtötend.
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