Strategien gegen Frühjahrsmüdigkeit




Die "innere Uhr" ist noch auf Winter eingestellt. Viele fühlen sich jetzt schlapp und lustlos. Schluss damit! Diese Tricks bringen Sie sofort in Schwung und vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit.

 - Strategien gegen Frühjahrsmüdigkeit
Was möchten Sie in diesem Jahr gern erleben, welche Ziele, Wünsche und Träume haben Sie? Wer Pläne schmiedet, erwacht aus dem Winterschlaf und fühlt sich beflügelt. Schreiben Sie alles detailliert auf, machen Sie eine To-do-Liste und legen Sie los. Sie werden staunen, wie aktiv Sie sich plötzlich fühlen.

Wem das letzte Quäntchen Energie für große Pläne noch fehlt, dem helfen folgende sechs Strategien gegen die Frühjahrsmüdigkeit:

1. Entgiften und stärken

Sanddorn ist der Muntermacher schlechthin: Es enthält mehr Vitamin C (kurbelt die Produktion von Adrenalin an) als Zitronen. Außerdem: Käse und Brokkoli für Muskeln und Nerven, Brennnesseltee zum Entgiften. Und Bananen und Schokolade produzieren den Glücksstoff Serotonin.

2. Wasser im Wechsel

Innerlich und äußerlich ist das kostbare Nass nicht nur die günstigste, sondern auch eine wirksame Therapie gegen Frühjahrs-Blues: Wechselduschen am Morgen (immer mit kalt aufhören) bringen den Kreislauf in Schwung und schützen vor Infekten. Trinken Sie zwei Liter Wasser am Tag, das reinigt, sorgt für schöne, pralle Haut und straffes Bindegewebe.

3. Schnuppern und sehen

Düfte wirken direkt auf die Gefühlszentrale im Hirn. Deshalb: Schnuppern Sie Limettenduft (vertreibt trübe Gedanken), Basilikum (belebt) oder Kaffee (macht fröhlich). Auch Farben helfen: Vor allem Grün löst Anspannungen, stimmt hoffnungsvoll. Ziehen Sie öfters frische Farben und umgeben Sie sich mit Farben, indem Sie zum Beispiel eine Schale mit grünen Äpfeln auf den Tisch stellen.

4. Bewegung und Licht

Schon ein kurzer Spaziergang wirkt Wunder. Bewegen (gehen, Rad fahren, Gartenarbeit) Sie sich an der frischen Luft, denn Sauerstoff gibt jeder Zelle Power. Und: Tageslicht vertreibt das Schlafhormon Melatonin und Winterdepressionen.

5. Verzeihen statt Rache

Rachsucht, Hass, Groll, Ärger - solche Gefühle nagen an Ihnen, rauben Energie und lassen Sie finster dreinschauen (was leider immer wie ein Bumerang zurückkommt). Machen Sie reinen Tisch, vertragen Sie sich mit dem Partner, verzeihen Sie der Kollegin! Das erleichtert, schafft Platz für Neues. Studien belegen, dass Vergeben wie Medizin wirkt.

6. Schlaf und Reparatur

Wieder nur fünf Stunden Nachtruhe? Kein Wunder, dass Sie übel gelaunt sind. Schlafmangel zieht vorzeitige Zellalterung, geringere Belastbarkeit und erhöhtes Krankheitsrisiko nach sich. Sie brauchen etwa sieben Stunden Schlaf, damit das Wachstumshormon nachts genug Zeit hat, Körper und Geist zu regenerieren und die Zellen zu reparieren.


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Veröffentlicht von der Menschen & Leben-Redaktion
am 27/03/2012

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