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Haare färben ist für die meisten Frauen ein festes Schönheits-Ritual. Egal, ob zuhause oder beim Friseur gefärbt wird: Damit das Ergebnis überzeugt, gibt es einige Dinge zu beachten. Denn Färben bedeutet immer auch, dass das Haar einer chemischen Behandlung unterzogen wird. Wir erklären, wie Sie das richtige Färbeprodukt finden, und was Sie beim Färben zuhause beachten sollten.
Egal, welches Ziel mit dem Färben verfolgt wird: Haare färben bedeutet immer, dass in die natürliche Haarstruktur eingegriffen wird. Das Ergebnis ist also von Dauer und lässt sich nur durch Herauswachsen oder die Schere wieder entfernen. Umso wichtiger ist es, weder bei der Farbauswahl noch bei der Anwendung Fehler zu machen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Haar färben möchten. Farbe, Coloration oder Intensivtönung?Farbe, Coloration, Tönung - alle diese Produkte verändern unsere Haarfarbe. Was sie unterscheidet, ist vor allem ihre Wirkungsweise und die Länge ihrer Wirkung. Hier die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Graues Haar abdecken: Färben oder tönen?Haben Sie nur vereinzelte graue Haare, können Sie zu einer Intensivtönung greifen. Ist der Grauanteil Ihres Haares jedoch sehr hoch, braucht es eine Färbung, um die grauen Partien langanhaltend zu überdecken. Um den nachwachsenden, grauen Ansatz zu überfärben, müssen Sie übrigens nicht das ganze Haar erneut behandeln. Mit speziellen Ansatz-Färbesets können Sie nur die nachgewachsenen Haare erneut färben. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern schonen auch das übrige Haar.So finden Sie die richtige Farbe:Viele Frauen sind zwar unzufrieden mit Ihrer Naturhaarfarbe, ihnen fällt es aber schwer, die passende neue Nuance zu finden. Am besten geht das mit den Kunsthaarsträhnen beim Friseur, die sich einzeln mit dem Naturhaar vergleichen lassen. Halten Sie die Farbsträhnen an Ihr ungeschminktes Gesicht. Sie werden sofort merken, welche Farbe zu Ihrem Hautton passt und welche nicht.
Weichen Sie nur zwei bis drei Farbstufen von Ihrem Naturton ab. Nur sehr robustes Haar übersteht eine radikale Farbänderung relativ unbeschadet, feines Haar läuft Gefahr zu brechen. Oft passt auch der persönliche Hautton nicht zur künstlichen Haarfarbe. Dunkelhaarige Frauen mit olivefarbenem oder gelbstichigem Teint lässt ein helles Blond fade und ein wenig kränklich aussehen. Eine gemäßigte Veränderung wie zum Beispiel von Dunkelblond auf Mittelblond ist nicht nur schonender fürs Haar, sondern schmeichelt auch Ihrem Teint mehr. Es gibt auch Alternativen zur radikalen Typveränderung: Mit Strähnchen lässt sich der Naturton zum Beispiel deutlich verändern, ohne dass gleich das ganze Haar gefärbt werden muss. Häufig reicht es schon, mit einer Intensivtönung in einer ähnlichen Nuance die Naturhaarfarbe zu intensivieren und zum Glänzen zu bringen, um sich mit dem eigenen Schopf wieder rundherum wohlzufühlen. » Haare selbst färben: Tipps und Tricks hes | ||||||
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Veröffentlicht von der Mode & Schönheit-Redaktion
am 31/05/2011
Inhaltsverzeichnis
Haare färben: So gelingt der Farbwechsel
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