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Fünf Alltags-Heldinnen für Mut, Stärke und Nächstenliebe ausgezeichnet
Stella Deetjen aus Friedrichsdorf bei Frankfurt sammelt nach ihrer Rückkehr Geld für ihr erstes Hilfsprojekt: eine rollende Krankenstation für die 150 Lepa-Kranken von Varanasi! Wieder vor Ort versorgt sie eiternde Wunden, verteilt Arznei, kauft Arm- und Beinprothesen, überredet Ärzte, die Kranken zu behandeln. Denn nach indischem Glauben haben sie in ihrem Vorleben Böses getan. Deshalb werden sie nicht berührt, kriegen keinen Job. Das macht auch ihre Kinder zu Ausgestoßenen: Sie müssen betteln, leben gedemütigt im Dreck. Stella sammelt weiter Geld, gründet ein Kinderheim. 50 Kleine finden im "One drop of hope"-Heim ("ein Tropfen Hoffnung") Schutz, sind zum ersten Mal in einem Haus mit Dach und fließend Wasser, schlafen in einem Bett! Stella schickt sie zur Schule. "Unser Ältester macht jetzt Abitur!" Stella Deetjen, Mutter eines Achtjährigen, kämpft unermüdlich weiter, bittet um Patenschaften (30 €/Monatl). Bald soll ein zweites Haus für Lepra-Kinder gebaut werden. "Es gibt noch Hunderte, die unsere Hilfe brauchen." Mariella Ahrens (38), Schauspielerin:
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Veröffentlicht von der Sonstiges-Redaktion
am 04/01/2010 | |||||
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