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Es schützt die Zellen, unterstützt das Immunsystem und wirkt beim Fett- und Eiweißstoffwechsel mit: Vitamin E (Tocopherol) erfüllt mehr als nur eine einzelne Funktion im menschlichen Organismus. Als so genanntes Antioxidans kann Vitamin E die Entstehung von freien Radikalen verhindern, welche die DNA schädigen und Krankheiten wie Krebs auslösen können.
Wie viel Vitamin E sollte es sein? Der Mensch sollte täglich etwa sechs bis acht Milligramm Vitamin E mit der Nahrung aufnehmen. Zu beachten ist, dass sich bei steigender Zufuhr an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch der Bedarf an Vitamin E erhöht ist. Der durchschnittliche Tagesbedarf liegt daher bei Männern bei etwa 14 Milligramm und bei Frauen bei etwa 12 Milligramm. Schon 200 Gramm Tomatensalat oder 20 Gramm Sonnenblumenöl reichen zum Beispiel aus, um den täglichen Bedarf an Vitamin E zu decken. Schwangere, Stillende, Raucher sowie Menschen, die großen Belastungen oder Stress ausgesetzt sind, benötigen mehr Vitamin E, ebenso Herzkranke und immungeschwächte Personen. Ein Zuviel gibt es kaum Eine übermäßige Aufnahme von Vitamin E mit der Nahrung ist kaum möglich. Erst ab einer täglichen Zufuhr von etwa 3.000 Milligramm können die Blutgerinnung, Verdauung und Muskelkraft beeinträchtigt werden. Derzeit wird eine maximale Tagesdosis von 1.000 Milligramm Vitamin E empfohlen. Alle Tagestipps zum Thema "Vitamine & Co.": » Vitamin B2 » Vitamin B12 » Vitamin B1 » Vitamin E » Vitamin C » Vitamin K |
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Veröffentlicht von der Familie & Leben-Redaktion
am 27/08/2010 | |||||
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