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Worauf Sie vor dem Schlafengehen achten sollten.
Bei leichteren Formen von Ein- und Durchschlafstörung bieten sich verschiedene Möglichkeiten, sich auf eine ruhige Nacht einzustellen. Oft hilft schon eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Diese Maßnahmen zur Förderung eines gesunden und erholsamen Schlafs bezeichnet man als Schlafhygiene: • Nehmen Sie vier bis sechs Stunden vor dem Schlafengehen keine alkoholischen bzw. koffeinhaltigen Getränke oder Medikamente zu sich. • Rauchen Sie grundsätzlich nicht vor dem Schlafengehen oder während der Nacht. • Essen Sie nicht zu spät und nicht zu reichhaltig. Denn schwer verdauliches Essen während des Tags kann auch den Nachtschlaf stören. Eine leichte Nachtmahlzeit hingegen kann durchaus schlaffördernd wirken. • Treiben Sie unmittelbar vor dem Schlafengehen keinen körperlich anstrengenden Sport, da dieser den Kreislauf zu sehr anregt. • Sorgen Sie für ausreichend Ruhe, Frischluft und Dunkelheit im Schlafzimmer. Die Raumtemperatur sollte 18°C nicht überschreiten. Ursachen finden und behandeln Bei länger anhaltenden Schlafstörungen sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen. Gemeinsam mit ihm können sie feststellen, woher die Schlafstörungen kommen und was Sie dagegen tun können. Bleibt die Ursache weiter unklar, können Untersuchungen im Schlaflabor weiterhelfen. Krankhafte Ursachen wie eine Schlafapnoe müssen behandelt werden. Unter Umständen empfiehlt sich die nächtliche Benutzung eines Atemtherapiegeräts in Kombination mit einer Atemmaske, wobei zwischen Nasen- und Vollgesichtsmaske unterschieden wird. Im Schlaflabor wird eine solche Maske individuell angepasst und deren Handhabung erlernt. Alle Tagestipps zum Thema Gesunder Schlaf:
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Veröffentlicht von der Familie & Leben-Redaktion
am 15/04/2010 | |||||
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