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Zähneknirschen ist ein weit verbreitetes Problem, dem viele nur wenig Bedeutung beimessen. Dabei kann es weitreichende Folgen haben.
Was genau versteht man unter Zähneknirschen? Zähneknirschen und die Folgen Leiden Sie unter starkem Zähneknirschen, dann können sich Ihre Zähne davon lockern oder in ganz schweren Fällen in der Längsachse durchbrechen. Auch Entzündungen in den Kiefergelenkflächen und Gelenkkapseln können die Folge sein. So wird Zähneknirschen behandelt Zähneknirschen wird mit einer speziell gefertigten Kunststoffschiene, der sogenannten Aufbissschiene, behandelt. Die wird über die Zähne gelegt und verhindert das Abschleifen der Zähne. Idealerweise wird sie nicht nur nachts sondern auch tagsüber getragen. Eine der Ursachen für Zähneknirschen ist Stress. Den versucht unser Gehirn nachts zu verarbeiten. Der gezielte Stressabbau ist deswegen eine bewährte Therapie. Egal ob Yoga, autogenes Training oder Tai Chi, probieren Sie aus, was Ihnen hilft. Ist das Zähneknirschen eine Folge von orthopädischen oder neurologischen Problemen, steht die Behandlung dieser Krankheiten im Vordergrund. Ausführliche Informationen und Buchtipps finden Sie auf onmeda.de Lesen Sie außerdem auf bildderfrau.de: » Die besten Tipps, um das Immunsystem zu stärken » Leiden Sie an Burnout? Machen Sie den Test! » Depression: Raus aus dem Seelentief db | |||||||||
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Veröffentlicht von der Menschen & Leben-Redaktion
am 19/01/2013
Inhaltsverzeichnis Kiefer unter Druck: Das hilft gegen Zähneknirschen
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