Jogging macht fit. Und hat man erstmal angefangen, drehen sich die Runden fast wie von selbst. Gute Laune und purzelnde Pfunde gibt es gratis dazu.
Das Original: Jogging
Jogging ist sicher die Mutter der Sportarten, die Fitnessbegeisterte und Gesundheitsbewusste in Massen auf Felder und in Wälder treibt. Natürlich gibt es die Inlineskater, Radfahrer und Nordic Walker in beeindruckender Vielzahl, Jogging schlägt sie aber alle und kann von fast jedem Menschen betrieben werden.
Jogging ist gesund und muss nicht groß erlernt werden. Es ist eine Sportart, die man, ganz nach individuellem Geschmack, allein oder in der Gruppe durchführen kann. Das "Dahertrotten" hat oft das Potential süchtig und glücklich zu machen und ist eine der preiswertesten Sportarten, die man betreiben kann - und das (fast) überall.
Jogging gehört darüberhinaus zu den am häufigsten und regelmäßigsten durchgeführten Sportarten.
Jogging wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Neuseeland erfunden. 1961 gründetete der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard den ersten Jogging-Club. Von da ab verbreitete sich diese Sportart in der gesamten Welt
Das Hauptziel dieses Laufsports ist es, das Herz- und Kreislaufsytem des Körpers anzuregen und damit die körperliche Ausdauer zu verbessern. Wie bei vielen Sportarten gilt auch beim Jogging: Überanstrengungen vermeiden!
Jogging-Experten werden nicht müde, Anfänger davor zu warnen, sich zu überschätzen. Übertriebenes und falsches Trainieren kann Schäden an Gelenken, Muskeln, Sehnen oder gar am Herzkreislaufsystem hervorrufen. Geht man die Sache allerdings maßvoll an, kann man mit Jogging kleine "Ernährungssünden" ausbügeln und das allgemeine Wohlbefinden deutlich stärken.
|