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Wir möchten unsere Beine vorzeigen, allerdings ohne unschöne Besenreiser oder Krampfadern. Höchste Zeit also für ein maßgeschneidertes Fitness-Programm mit Pflege-Tipps, perfekten Übungen und Experten-Rat.
Weil sie am weitesten entfernt vom Herzen liegen und zudem am stärksten der Schwerkraft ausgesetzt sind, müssen sie regelrecht "Druck" machen. Haben sie doch die Aufgabe, das sauerstoffarme Blut zurück zum Herzen zu befördern. Das geschieht täglich etwa 1500-mal. Stress für die VenenÖstrogen - das vielleicht weiblichste Hormon - lässt leider die Venenwände erschlaffen. Zudem haben viele Frauen eine erblich bedingte Schwäche des Bindegewebes. Hinzu kommen Risikofaktoren wie mangelnde Bewegung, langes Sitzen, Übergewicht, hochhackige Schuhe, Antibabypille, Rauchen sowie die Hormonersatztherapie. All dies ist Gift für die Venen! Und das kann das Zusammenspiel von Muskelpumpen und Venenklappen stören. Die Folge: Blut sackt immer wieder in die Venen zurück - das Risiko für Krampfadern wächst.Erste Hilfe für die Beine
Das tut gut: Rotes Weinlaub und RosskastanieWer seinen Venen etwas Gutes tun möchte, kann zu Produkten mit rotem Weinlaub-Extrakt greifen. Das war schon früher ein altes Hausmittel bei französischen Weinbauern. Sie sammelten nach der Lese das rote Weinlaub und machten daraus Aufgüsse oder Umschläge. Heute gibt es diese Extrakt in Cremes, Gel oder Kapseln (z.B. Antistax). Auch gut sind Cremes mit Rosskastanien-Extrakt (Apotheke). Insbesondere der Wirkstoff Aescin hat eine venenkräftigende und antiödematöse Wirkung. Die venöse Durchblutung wird gesteigert. | |||||||||
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Veröffentlicht von der Familie & Leben-Redaktion
Inhaltsverzeichnis
Besenreiser und Krampfadern:
Wie Sie vorbeugen & die besten Therapien ▼ |
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